Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Chefin des Naturschutzamts über Wölfe - Gehört der Wolf zu Deutschland?
Der Wolf hat schon immer zu Deutschland gehört, sagt Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz. Ihr Tipp: Ruhe bewahren!
Der Wolf ist gekommen, um zu bleiben. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zählt aktuell 46 Rudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere. Bei der Zählung vor einem Jahr waren es noch 31 Rudel gewesen, wie das Amt am Freitag mitteilte. Insgesamt dürften es mittlerweile über 200 Tiere sein. Die meisten leben in Brandenburg und Sachsen. (weiter lesen)

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Natur Nebensache? - Erste Ergebnisse des 7. „Jugendreports Natur“ 2016
Zahlreiche Studien in Nordamerika und Europa belegen eine erschreckende Naturentfremdung der jungen Generation. Prominente Journalisten wie Richard Louv in den USA und George Monbiot in Großbritannien sprechen in diesem Zusammenhang von einer „nature deficit disorder“ bzw. einer „second environmental crisis: the removal of children from the natural world“.
Für Deutschland verfolgt der „Jugendreport Natur“ das Geschehen bereits seit 1997. Für den aktuellen 7. Report wurden 1.253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt. Allein in den vergangenen sechs Jahren sind elementarste Alltagskenntnisse weiter verloren gegangen: (weiter lesen)
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Bläserabzeichen Jagdhorn-Neulinge bestehen das Bläserabitur
Ascheberg - Mit den Prüfungen ist das immer so eine Sache. Während einige ganz „cool“ durchmarschieren, haben andere mit Nervosität zu kämpfen.
Mit den Prüfungen ist das immer so eine Sache. Während einige ganz „cool“ durchmarschieren, haben andere mit Nervosität zu kämpfen. Doch wer gut vorbereitet ist, der wird es am Ende dann meistern. So wie die 23 Prüflinge, die am Samstag in der Ascheberger Grundschule vor den Richtern Annette Schulze Wülfing, Günther Lunemann und Reinhard Elsbecker, Obmann für jagdliches Brauchtum der Kreisjägerschaft Coesfeld, erfolgreich das Bläserhutabzeichen ablegten. (weiter lesen)

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Landbox – Stroh statt Styropor
Frische Lebensmittel statt in einer Styroporkiste in einer umweltfreundlichen Strohbox verschicken. Für die Umsetzung dieser Idee hat ein engagiertes junges Paar gerade den bayerischen Innovationspreis für nachwachsende Rohstoffe bekommen. Das Produkt nennt sich Landbox und ist bereits bei namhaften Firmen gefragt. (weiter lesen)

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Wir traditionellen Jäger
Ich bin Leser der Welt am Sonntag. Ich lese die, weil ich sie für eine gute Zeitung halte. Das kostet zwar regelmäßig richtig Zeit, denn die ist dick, die Welt am Sonntag. Aber es lohnt sich, denn die packen Themen oft aus einer anderen als der sonst bei unseren Presseorganen üblichen Perspektive an. Das ist hoch interessant zu lesen, vor allem ist es eigentlich durchweg gut recherchiert.
Am 18. September nun gab es einen Artikel über die bedrohten Markhor- Ziegen in Tadschikistan. Ich halte den Artikel für einen der weniger gelungenen, weil ausgerechnet hier deutlich der allgemein übliche Duktus übernommen wurde, dass die böse, böse Trophäenjagd Ursache alles wildökologischen Übels dieser Welt ist. (weiter lesen)
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NABU: Wolfsschutz weiter verbessern - illegale Tötungen sind kein Kavaliersdelikt
Miller: Hohen Schutzstatus erhalten, Konfliktlösungen anbieten
erlin - Der NABU begrüßt die weiterhin positive Entwicklung der Wölfe in Deutschland. Wie das bundesweite Wolfs-Beratungszentrum und das Bundesamt für Naturschutz am heutigen Freitag in Berlin mitteilten, lebten bis Ende April 2016 insgesamt 46 Rudel und 15 Paare in Deutschland. Das sind rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig mahnte der NABU an, Ressourcen zu schaffen, um die steigende Zahl illegaler Tötungen von Wölfen aufzuklären und den Wolf weiterhin konsequent zu schützen. (weiter lesen)

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Jagdverbot durch die Hintertür
Heftige Nachwehen zur diesjährigen Bärenjagd in Schweden: Die Zahl der Strafverfahren gegen Jäger hat deutlich zugenommen. Auch weil es manche Provinz-Behörden besonders genau nehmen mit den strengen Regeln. Kritiker sprechen schon von Schikanen und Jagdverboten durch die Hintertür.
Klar ist: Auch vielen amtlichen Naturschützern geht die vom Reichstag mit großer Mehrheit zugelassene Jagd auf Bären und Wölfe gegen den Strich. Das belegt die Position, die einige Beamte in den erbittert geführten Gerichtsverfahren einnehmen, die alle Jahre wieder der Jagdsaison vorausgehen. (weiter lesen)

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Sogar Jäger finden Videos von Murmeltierjagd "abstoßend"
In Youtube-Videos aus Tirol und Osttirol sei Abschuss von Murmeltieren in allen Einzelheiten zu sehen gewesen. Tierschutzverein prangert Darstellung an. Jägerverband kündigt Konsequenzen an. (weiter lesen)

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Kreis Gütersloh: Angst vor der Schweinepest grassiert
Die Krankheit wäre für OWL eine wirtschaftliche Katastrophe
Kreis Gütersloh. Spätestens mit der Maisernte stehen in vielen Jagdrevieren wieder Bewegungsjagden auf dem Terminplan. Dabei sollen auch Wildschweine (Schwarzwild) wieder zur Strecke kommen, um Schäden in der Landwirtschaft schon für das kommende Jahr zu reduzieren.
"Ein beherztes Eingreifen in den Bestand dieser Wildart" ist laut Kreisjägerschaft auch aus einem anderen Grund wichtig: Schwarzwild sei ein Überträger von Krankheiten und Seuchen - auch auf Hausschweine in der Viehhaltung. Im Blickpunkt aktuell: Die Afrikanische Schweinepest, die in Osteuropa auf dem Vormarsch sei. Deshalb rufen Kreisjägerschaft, Landwirtschaftskammer und Kreis Gütersloh auf, die Jagd auf das Schwarzwild zu intensivieren. (weiter lesen)

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Begehungsschein Bayern
Vergabe ab Oktober 2016 von Rehkitz-Abschüssen im Landkreis Traunstein (Oberbayern) (weiter lesen)

