Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Ringen um Artenschutz bei Konferenz in Südafrika
Vom 24. September bis 5. Oktober findet in Johannesburg, Südafrika, die 17. Konferenz der Mitgliedsstaaten des "Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen" (CITES) statt. Dazu werden über 2.500 Delegierte aus 181 Ländern erwartet. Neben den eigentlichen Mitgliedern, also Staaten sowie der EU, nehmen auch zahlreiche nichtstaatliche Organisationen teil, die Rede- aber kein Stimmrecht haben. Viele von ihnen haben eine Tierrechts- und Anti-Nutzungsagenda, die im Widerspruch zum Geist der Konvention steht. (weiter lesen)

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Sibirien: Dreijähriger überlebt 72 Stunden allein in der Taiga
Die Taiga rund um das sibirische Dörfchen Khut, 400 Einwohner, 63 Häuser, im Piy-Khemsky-Distrikt der Tuva-Region, ist bevölkert von Wölfen und Bären, die sich jetzt die Fettreserven für den Winterschlaf anfuttern. Tagsüber ist es noch warm, aber nachts herrscht bereits leichter Frost, der Fluss Mynas fließt reißend und eiskalt. Kein so guter Ort für den ungenehmigten, mehrtägigen Ausflug eines Dreiährigen. Doch Tserin Dopchut überlebte sein erstes großes Abenteuer. Der Junge spielte mit Hundewelpen vor der Hütte, während die unglückliche Urgroßmutter, die ihn beaufsichtigen sollte, das Essen zubereitete. Die meisten Leute aus dem Dorf waren draußen auf den Feldern, um das letzte Heu einzubringen. So berichtet es die Siberian Times, die die Fotos zu der Story hat. Doch auf einmal war das Kind verschwunden – und blieb es auch. Man vermutet, dass er einem Welpen in die Wälder folgte. Bekleidet nur mit Hemd und Schuhen. (weiter lesen)

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Bald Braunbären und Pumas?
22.09.2016 . Als am 8. April 2013 acht Wisente im Wittgensteiner Land aus ihrem Gatter frei gelassen wurden, jubelten die Naturschützer und der große Förderer des Projektes, Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.
In seinen Wäldern auf den Kämmen des Rothaargebirges sollte sich die Herde aufhalten, vermehren und wohl auch dafür sorgen, dass die wilden Wisente in den Medien auftauchen. Dem Tourismus in der strukturschwachen Region würde dies gewiss nicht schaden. (weiter lesen)

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Bundesregierung: Elefanten nicht in Anhang
Die Bundesregierung wird die Aufnahme des afrikanischen Elefanten in den Anhang I des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) nicht unterstützen.Die Kriterien hierfür seien nicht erfüllt. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung vom 21. September auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. In den Anhang I werden akut vom Aussterben bedrohte Tiere aufgenommen. (weiter lesen)

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Biber-Reduktion in Kärnten
Biber wurden vielerorts wieder angesiedelt. Und oft sorgen die Nager für massive Schäden. So nun auch in Kärnten. Deshalb haben sich die Verantwortlichen dort dafür entschieden, Bockert zu regulieren. (weiter lesen)

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17. CITES-Weltkonferenz beginnt
Am Samstag beginnt die 17. CITES-Weltkonferenz in Johannesburg (Südafrika). Diese Konvention, auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt, regelt den Handel mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten. Die Verbringung von Jagdtrophäen wird ebenfalls in diesem Abkommen geregelt. (weiter lesen)

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Die Nachbarschaft von Pferd und Wolf – evolutionär ein alter Hut!
Pferd und Wolf – zwei Welten treffen aufeinander… So möchte zumindest mancher meinen. Doch ursprünglich teilten und teilen sich Pferd und Wolf eine Welt, einen gemeinsamen Lebensraum in freier Natur. Die enorme Anpassungsfähigkeit beider Tierarten ermöglichte es ihnen, die unterschiedlichsten Regionen der Erde zu besiedeln und nebeneinander zu bestehen. (weiter lesen)

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Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß: Nachweis von 46 Rudeln
Bonn, 23. September 2016: Der Wolf erobert sich seine alte Heimat zurück. Das zeigen die aktuellen Monitoring-Daten, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute vorgestellt hat. Mittlerweile sind in Deutschland 46 Rudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere nachgewiesen.
Im Vergleich des aktuellen Monitoringjahres 2015/2016 zum vorherigen ist die Zahl der bestätigten Rudel in Deutschland von 31 auf 46 gestiegen. (weiter lesen)

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Unbekannte locken Jäger in eine Falle
Busswil b. Melchnau Anfang Woche stellt Jäger Hans Geissbühler fest: Unbekannte haben die Pfähle seines Hochsitzes durchsägt. Nur mit Glück ist der 69-Jährige nicht in die perfide Falle getappt. Er vermutet, dass Jagdgegner dahinterstecken.
Hans Geissbühler ist nachdenklich zumute. Was wäre passiert, wenn die vier dünnen Trennlinien im Holz nicht entdeckt worden wären? Was, wenn er den Hochsitz in der Dämmerung erklommen hätte? So, wie es Jäger eben zu tun pflegen. (weiter lesen)

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Bundesrat: Ja zu kleiner Novelle des Bundesjagdgesetzes
Das ist ein guter Tag für alle Besitzer halbautomatischer Jagdgewehre: Der Bundesrat hat der kleinen Novelle des Bundesjagdgesetzes zugestimmt. Besitzer von Halbautomaten dürfen sich damit bereits ab dem morgigen Samstag über Rechtssicherheit freuen. (weiter lesen)

