Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdrecht II – Weimarer Republik
Nach Ende des ersten Weltkrieges und in den Anfangsjahren der ersten deutschen Republik blieben die für die Jagd geschaffenen Gesetze und Verordnungen so, wie sie von 1848 bis dato erlassen ,bestehen.
Die Jagd war Länderangelegenheit und in den einzelnen Ländern gab es eine Vielzahl von Paragrafen und Verordnungen, die die Jagd betrafen, ein einheitliches strukturiertes Gesetzeswerk gab es nicht. (weiter lesen)

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Wildschweinjagd im Maisfeld
Sie lieben den reifen Mais in der Erntezeit und verursachen so Schäden in Millionenhöhe: Wildschweine. Um ihrer Herr zu werden, bleibt häufig nur der Griff zum Gewehr. (weiter lesen)

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Die Fische verhungern, die Alpen gehen unter …. oder: Der Spiegel spricht ….
Dies hier ist ja bekanntlich nicht nur eine Jagd-, sondern auch eine Seite für Fischer und Angler. Deswegen falle ich mit dem nachfolgenden Beitrag noch nicht mal aus dem Rahmen. Beim Schreiben über den Boden- und andere Seen fielen mir dann spontan noch einige andere Dinge ein, über die man sich Gedanken macht und die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Es fügt sich immer eines zum anderen, finde ich. Und eigentlich passt alles immer in ein bestimmtes, nur allzu bekanntes Schema, wenn man näher hinschaut. (weiter lesen)
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Lobbyarbeit für den Luchs - Raubkatze Tello lässt sich die Woche über bis zu drei Rehe schmecken.
Luchs Tello streift weiterhin am Albtrauf entlang zwischen Hechingen und Bad Urach. Am liebsten frisst er Reh. Das bringt einige Jäger auf die Palme.
Mössingen.„Es scheint ihm gut zu gehen.“ Micha Herdtfelder von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg hat ein wachsames Auge auf die Raubkatze, die sich am Albtrauf eingerichtet hat. Ein oder auch mal drei Rehe reißt Luchs Tello die Woche. Schafe oder Ziegen stehen aktuell nicht auf seinem Speiseplan. (weiter lesen)
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Jagdverpachtung Hessen
Im Main-Kinzig-Kreis verpachtet eine Jagdgenossenschaft eine 434 ha große Jagd zum 1.4.2017. Submission ist der 28.2.2017
Im Main-Taunus-Kreis verpachtet eine Jagdgenossenschaft eine 509 ha große Jagd zum 1.4.2017. Submission ist der 31.12.2016. (weiter lesen)
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„Im verdorbensten Staat gibt’s die meisten Gesetze“
Wenn es um Natur und Umwelt geht, fühlen sich fast alle Parteien angesprochen. Stichworte sind hier oftmals die Verarmung von Flora und Fauna in ihrer Artenvielfalt, weil Lebensräume immer intensiver durch Menschen genutzt worden sind oder gänzlich ausgelöscht wurden. Hier dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass noch vor einigen Jahrzehnten viele Bürgermeister, Stadt- oder Gemeindevertreter stolz den Bürgern verkündeten, mal wieder einige Kilometer Bach- oder Flusslauf begradigt und betoniert zu haben. Und wurde einst nicht mit gleicher Intensität die Drainage von feuchten Wiesen und Wäldern betrieben? Daher dürften schließlich auch Hochwasserkatastrophen zum Teil „hausgemacht“ sein. (weiter lesen)

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10. Norddeutsche Meisterschaft im Hirsch-Röhren
Bollewick / Wittstock - Drohrufe ausdrücklich erwünscht: An der Landesgrenze von Mecklenburg zu Brandenburg wird an diesem Sonntag der beste «Hirsch-Rufer» Norddeutschlands gesucht.
Es ist die zehnte Auflage des ungewöhnlichen Wettbewerbs in der Marktscheune Bollewick (Kreis Mecklenburgische Seenplatte), wie Sprecherin Silvia Hoffmann am Dienstag sagte.
Bewerber aus mehreren Bundesländern hätten zugesagt, darunter Vorjahressieger Hans Günter Kisse aus Waren, Mehrfach-Titelträger Enrico Braun aus Wittstock (Kreis Ostprignitz-Ruppin) und Männer aus Niedersachsen. Frauen haben sich bislang nicht angemeldet. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Moore für Klimaschutz wieder vernässen
Hannover - Jahrhundertelang waren Moore für die Menschen nur schauriges, von Nebelschwaden und Irrlichtern beherrschtes Ödland. Heute ist klar: Sie spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz. Dabei haben die meisten Moore aber ein Problem: Sie sind nicht mehr feucht genug. (weiter lesen)

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FACE: Die Jagd in Europa ist 16 Milliarden Euro wert
Neben dem direkten wirtschaftlichen Beitrag trägt auch die freiwillige Arbeit von Jägern zum Schutz und Management unserer Tierarten und Lebensräume zur Entwicklung der ländlichen Räume Europas durch Schaffung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten, Stärkung des Sozialgefüges ländlicher Gemeinschaften und Vermittlung von kultureller Identität und Traditionen bei.
Auf der von FACE veranstalteten Konferenz “Wirtschaftliche Bedeutung der Jagd in der EU„, die am Dienstag im Europäischen Parlament stattfand, bezifferte FACE den Wert der Jagd für die europäische Wirtschaft auf 16 Milliarden Euro. (weiter lesen)

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Norwegen gibt 70 Prozent der Wölfe zum Abschuss frei
In Norwegen dürfen diesen Herbst und Winter 47 Wölfe, mehr als zwei Drittel der Population, geschossen werden. Diese Entscheidung spaltet die Nation.
Norwegen sagt den Raubtieren den Kampf an. Von einer Abschussquote von 15 Wölfen im letzten Jahr, springt sie nun für den Herbst und Winter auf ein neues Rekordniveau. Wie das norwegische Umweltministerium Miljødirektorat mitteilt, dürfen in Norwegen in der Saison 2016/2017 insgesamt 47 Wölfe geschossen werden. Bauernverbände begrüßten die Entscheidung, Tierschutzorganisationen sind empört. (weiter lesen)

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