Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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"Blutiger Krieg": Jäger in Bünde werden verleumdet
Jäger werden immer wieder Opfer von Verunglimpfungen. Im nordrhein-westfälischen Bünde wird besonders hartnäckig versucht, Stimmung gegen die örtlichen Waidmänner zu machen. In den Fenstern des ehemaligen Kurhauses Ernstmeier werden seit geraumer Zeit immer wieder Din-A4-Plakate mit der Überschrift „Stoppt die Jagd“ platziert. Zwar werden die Zettel regelmäßig entfernt, nach kurzer Zeit werden jedoch stets neue Exemplare davon aufgehängt. (Quelle: Outfox world)

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Hessen: JGHV kommt mit Gründungsbemühungen voran
Die Bemühungen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV), in Hessen eine vom Landesjagdverband unabhängig agierende Jagdkynologische Vereinigung zu gründen, kommen voran.
Auf Einladung des Vize-Präsidenten des Landesjagdverbandes, Hans Schindl, trafen sich jetzt Vertreter beider Seiten - Landesjagdverband und JGHV - zu einem Sondierungsgespräch. (Quelle: Hund und Jagd)

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Trauriger Anblick - Frischling verstümmelt
Beinah täglich erreichen uns Meldungen von wildernden Hunden. Häufig hetzen die Vierbeiner dabei nur ihre Beute. Doch wenn sie 'erfolgreich' sind, bietet sich in der Regel ein anderes Bild - wie dieses Beispiel lehrt.Der Vorfall ereignete sich im Frühsommer, unser Leser Rainer Dewies war Zeuge. Bei einer Radtour in der Uckermark entdeckte er einen Schäferhund und einen Terrier-Mischling, die zwei Frischlinge gestellt hatten. (Quelle: Jagderleben)

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Hippos - Von wegen vegan!
Das Nilpferd ist eine Schlüsselart in den afrikanischen Ökosystemen. Doch so gemütlich der dicke, runde Pflanzenfresser auch aussehen mag, sein Temperament ist alles andere als gemütlich, was allerdings Konsequenzen für ihn hat.
Seine Lebensweise ist nämlich gar nicht strikt vegan. Ganz im Gegenteil: neben kurzem Gras verschlingen Hippos auch Fleisch und Innereien von Aas oder packen gelegentlich auch aktiv zu. Manchmal sind es auch verendete Artgenossen, die sich ein Nilpferd einverleibt. (Quelle: Jagderleben)

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Steinwild - Den König der Berge im Blick
Wie viele Steinböcke leben in Bayern? Im Gegensatz zu anderen Alpenländern gibt es in Deutschland bisher keine genaue Erfassung des Bestands. Im Rahmen eines neuen Mitmach-Projekts will man mehr über die beeindruckende Wildart herausfinden.
Das ist der Plan: Alle, die in den Bergen unterwegs sind, sollen die Augen offen halten und Steinwildsichtungen strukturiert erfassen und melden. Egal ob Jäger, Wanderer oder Bergsteiger: jeder Naturfreund kann sich an diesem Bürgerforscher-Projekt beteiligen. (Quelle: Jagderleben)

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Bleifreie Munition im großen Ballistik-Test
Bleifreie Munition für die Büchse – die Erfahrungen der Anwender reichen von völlig unbrauchbar bis zu absolut problemlos. Was auf den ersten Blick verwirrt, lässt sich beim professionellen Vergleich der am Markt befindlichen Fabrikpatronen durchaus erklären, wie die Experten Jens Tigges, André Schröder und Jens Bork wissen. (Quelle: Jägermagazin)

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Lachsansiedlung in Sachsen-Anhalt zeigt erste Erfolge
Magdeburg - Seit sieben Jahren versucht Sachsen-Anhalt ehemals heimische Wanderfische wieder anzusiedeln, jetzt zeigt das Programm erste Erfolge.
Bei der letzten Zählung seien 21 zurückgekehrte Meerforellen sowie 18 Lachse gezählt worden, sagte Steffen Zahn vom Institut für Binnenfischerei in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur. Zahn geht allerdings von deutlich größeren Beständen aus, die nicht vollständig gezählt werden konnten. (Quelle: Proplanta)

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Landkreis Stendal: 3.000 Euro Belohnung für Hinweise zu Wolfstöter
Vor zwei Wochen war ein junger Wolf im Landkreis Stendal erschossen worden. Daraufhin wurde Anzeige erstattet, bisher jedoch fehlt von einem Täter jede Spur. Nun gibt es für Hinweise 3.000 Euro Belohnung.
Nach dem Abschuss eines Wolfes im Landkreis Stendal vor zwei Wochen ist der Schütze immer noch nicht gefasst. Ein Polizeisprecher sagte MDR SACHSEN-ANHALT am Freitag, es sei bislang kein einziger Hinweis eingegangen. (Quelle: MDR)

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Slowakei Der Problembär mag die Mülltonne
In der Slowakei versucht man alles, um Braunbären von Streifzügen durch Wohngebiete abzuhalten. Für eine besonders kreative Lösung sollen jetzt über eine Million Euro fließen.
Neue bärensichere Müllcontainer sollen die Tiere in der Slowakei von der Nahrungssuche in Wohngebieten abhalten. Umweltminister László Solymos habe dafür bei einem Besuch im Tatra-Nationalpark anderthalb Millionen Euro an Fördermitteln zugesagt, berichtete der Nachrichtensender TA3 am Donnerstag. (Quelle: FAZ)

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Steigende Wildbestände in Sachsen
In der vergangenen Jagdsaison haben die Jäger im Freistaat Sachsen insgesamt rund 121 000 Stück Wild zur Strecke gebracht. Den größten Anteil daran hat das Schalenwild mit mehr als 75 000 erlegten Stücken. „Das ist bemerkenswert", stellt Staatsminister Thomas Schmidt fest. „Denn es handelt sich dabei um das bisher höchste Streckenergebnis seit 1991".
Die statistische Auswertung der Streckendaten aus dem Sächsischen Wildmonitoring listet für den Zeitraum vom 1. April 2015 bis 31. März 2016 unter anderem 4 137 Stück Rotwild (Vorjahr: 3 737), 36 528 Stück Rehwild (Vorjahr: 33 280) und 32 878 Wildschweine (Vorjahr: 27 962) auf. (Quelle: Topagrar)

Foto: DJV

