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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Angebot Begehungsschein Schleswig-Holstein (Landkreis Herzogtum Lauenburg)

In einer 800 ha großen Niederwildjagd mit Wasserflächen wird eine Jagdmöglichkeit auf Schwarzwild und Raubwild geboten. Hundeführer haben zudem die Möglichkeit, ihren Hund auszubilden. (Quelle: Jagdportal)

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Der rechtsunbestimmte Begriff der Waidgerechtigkeit

Als in einer Facebookgruppe unlängst ein Jäger ganz stolz einen Videofilm präsentierte, der die Erlegung eines Schmalrehs zeigte, kam es zu einer heftigen Diskussion.
Der Beitrag zeigte das Schmalreh bei der Beobachtung bis zum Schuss und dessen Folgen.
Viele Kommentare zu diesem Beitrag drehten sich um die Frage, ob das Publizieren eines Videos in den sozialen Medien, das den Abschuss eines Schmalrehs zeigt, mit der Waidgerechtigkeit vereinbar ist?
Kommentare, die eine problemlose Vereinbarkeit sahen, konnte man ebenso finden, wie Kommentare, die die völlige Unvereinbarkeit mit der Waidgerechtigkeit sahen. Das Für und Wider hielt sich über den Verlauf der Diskussion die Waage.

Historischer Abriss zur Waidgerechten Jagd (Quelle: Jagdportal)

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Mulchmäher – neuer Generalangriff auf die Artenvielfalt.

Ein Beitrag von Dr. Friedrich Buer

Das Mulchen von Straßen- und Wegrändern muss aufhören. Technischer Fortschritt ja bitte, aber er darf sich nicht gegen die Artenvielfalt richten. Es gibt bewährte Mähtechniken, wie die Balkenmäher, die schonender mit der Natur umgehen und den Bewuchs sauber abschneiden. Freischneiden und mähen sollte im Herbst oder Winter erfolgen oder ausnahmsweise im Sommer, wenn es der Verkehrssicherheit dient.
Mulchmäher häckseln alles zusammen, was nicht fliehen kann und zwar zurzeit auch im Sommer, wenn alles blüht und wächst. Sogar an Waldwegen wird gemulcht. Zusätzlich fördert das Mulchen die Überdüngung und beschleunigt den Wasserabfluss. (Quelle: Umweltwatchblog)

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Passau: Keine Hunde an Jäger

Vergangene Woche veröffentlichte das Tierheim Passau im Internet das Foto einer Jagdhündin der Rasse Deutsch-Kurzhaar, die ihrer Art nach sehr agil und voller Tatendrang sei. So weit, so normal. Irritierend war jedoch der Zusatz: Jäger mögen bitte von einer Bewerbung Abstand nehmen – eine rege Facebook-Debatte war die Folge.

Mittlerweile wurde der Aufruf aus dem sozialen Netzwerk entfernt. Für den Jagdhund gebe es bereits einen Interessenten und zu viele Kommentare seien "unter der Gürtellinie" gewesen, erklärt Gerda Machowetz, Vorsitzende der Tierschutzbewegung Ostbayern und Oberösterreich. Sie steht zu der Einschränkung der Bewerber: "Wir haben unsere Vermittlungskriterien." Jäger würden als nicht tierlieb gelten, die Ausbildung zum Jagdgefährten sei für den Hund nicht gerade angenehm und "viele Jäger halten ihre Tiere die ganze Woche im Zwinger und lassen sie erst am Samstag zur Jagd hinaus." (Quelle: Passauer Neue Presse)

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Jagdverpachtung Schleswig -Holstein (Kreis Steinburg)

Im Landkreis Steinburg wird eine kleine Eigenjagd mit 85 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (Quelle: Jagdportal)

 

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Blattzeit – So gelingt die Jagd im Wald

Das Blatten im Wald ist sicher schwieriger – aber viel reizvoller und anspruchsvolle als die Blattzeit als im weiten Feld.
Der Platz muss gut gewählt sein, versteckt, aber mit guter Rundumsicht. Wir beziehen leise und bei gutem Wind den Stand, halten zumindest fünf Minuten still und beobachten die Umgebung. Dann leiser Rickenfiep – nur wenige Male. Der Bock kann ja direkt vor uns niedergetan sein. Beginnen wir zu aggressiv, kann es vorkommen, dass uns der Bock über den Haufen rennt.  (Quelle: Jägermagazin)

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Österreich: „Schlechtes Licht auf die Jägerschaft“

Eines der großen Probleme der Jägerei ist, dass es einfach zu viele von jener Sorte Weidmänner gibt, die in einem unbedachten Moment mit dem Hintern mehr einreißen, als die beste Öffentlichkeitsarbeit (die wir nicht haben) in Jahren mühseliger Arbeit errichten kann. Einer dieser eher entbehrlichen Weidmännern ist jener, der am vergangenen Wochenende in der Kärntner Gemeinde Liebenfels auf einer starken Sechser-Rehbock schoss. Der Schuss trennte dem Bock beide Vorderläufe fast vollständig ab, wie der ORF berichtete. Das ist schlecht, kann aber vorkommen und ist der Grund dafür, dass Jäger zur Nachsuche bei jedem unklaren Schuss verpflichtet sind. Wäre im vorliegenden Fall nachgesucht worden, hätte jeder halbwegs firme Jagdhund das Leiden des schwer kranken Stücks innerhalb von Minuten beendet. (Quelle: Jawina)

Foto: ORF

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Prüfung zum Revierjagdmeister in Springe erfolgreich abgelegt

14 Teilnehmer erhalten nach zweijähriger Vorbereitung den Meisterbrief

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit stellten sich vom 20. bis 22. Juni 2016 eine Revierjägerin und 16 Revierjäger im Jägerlehrhof Jagdschloss Springe der praktischen und mündlichen Prüfung zum Revierjagdmeister/in. 14 Teilnehmer, die bereits im April ihre schriftliche Prüfung absolviert hatten, haben bestanden.  (Quelle: Jawina)

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Porträt: Deutschlands ältestes Naturschutzgebiet - 120 Jahre Selous

Im Jahre 1885 ergriff Deutschland als kolonialer Nachzügler Besitz von einem Stück Ostafrika und erklärte es zum Protektorat. Die reichen Naturschätze des tropischen Afrikas sollten dem Mutterland zugutekommen. Elfenbein war damals eines der wichtigsten Ausfuhrprodukte der neuen Kolonie. Dabei hatte das Abschlachten der Elefanten bereits seinen Zenit überschritten. Die Zeiten, als noch 200 Tonnen im Jahr über die Insel Sansibar ausgeführt wurden, waren schon vorbei. Aber 40 Tonnen jährlich waren es immer noch und dafür mussten rund zweitausend Elefanten ihr Leben lassen.  (Quelle: Outfox)

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Kinder angeln im Nettetal - Peta zeigt Osnabrücker Ferienpass-Angel-Aktion an

Osnabrück. Peta hat Anzeige gegen den Leiter einer Ferienpass-Angel-Aktion im Nettetal erstattet. Eine reine Quälerei, behauptet die Tierschutzorganisation. Alexander Specht, Leiter der Aktion, widerspricht.
Peta zufolge hätten die Angler bei der Aktion sämtliche Regeln missachtet. Das Fischen habe nicht dem Nahrungserwerb gedient, einige Fische seien verletzt zurück ins Wasser geworfen worden, und durch das Posieren der Kinder mit Fischen für Fotos sei den Tieren länger Leid zugefügt worden als nötig.  (Quelle: Delmenhorster Kreisblatt)

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