Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Windkraft in Nordfriesland ausgebremst

Husum - Mit Naturschutz gegen Ökostrom: Um in vier geplanten Landschaftsschutzgebieten neue Windkraftanlagen zu verhindern, hat Nordfrieslands Landrat Dieter Harrsen die Flächen einstweilig sichergestellt.
Der Schutz des Landschaftsbildes und der Kulturgeschichte sei vielen Menschen wichtig, begründete Harrsen (Wählergemeinschaft Nordfriesland) den Schritt einer Mitteilung zufolge.
In den Gebieten, die rund 22 Prozent des Kreises ausmachen, sollen durch die Sicherstellung bereits jetzt neue Windmühlen gestoppt werden. «Nach den Sommerferien werden wir den Erlass endgültiger Schutzgebietsverordnungen vorbereiten», kündigte er an.  (Quelle: Proplanta)

Foto:Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Auerhuhn durch Heidelbeersammler in Gefahr

Seebach - Heidelbeersammler verschrecken nach Angaben des Nationalparks Schwarzwald das seltene Auerhuhn.
«Gerade dann, wenn die Beeren pflückreif sind, befindet sich das Auerhuhn in einer kritischen Phase - mitten in der Aufzucht der Küken», erklärte Nationalparkleiter Wolfgang Schlund am Mittwoch. Heidelbeeren wachsen demnach in vielen Bereichen des Nordschwarzwaldes in großen Mengen und werden dort gesammelt. (Quelle: Proplanta)

Foto: Wilkipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Andreas Kieling - Drama am Himmel

Drama am Himmel, Windkraft ist ein Symbol für saubere, umweltfreundliche Energie. Tote Fledermäuse und Vögel sind ein hoher Preis dafür! Was meint ihr dazu? Bitte teilt das Video so oft wie möglich! Es geht alle Menschen an.

Nachdenklich, euer Andreas

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Verstümmelter Rehbock: Wiener Tierschutzverein fordert strengere Kontrolle der Jägerschaft

WTV-Präsidentin Petrovic: „Die so genannte „Eigenkontrolle“ durch die Jägerschaft ist eine böse Farce“.
Vösendorf (OTS) - Der Fall um einen schwer verstümmelten Rehbock in Liebenfels (Kärnten) scheint geklärt. Dem Tier wurden Mitte Juli beide Vorderläufe mit einem großkalibrigen Jagdgewehr weggeschossen und es musste daraufhin von seinen Qualen erlöst werden. Zuerst ging man von einer Wilderer aus, der den Bock auf so brutale Weise verletzte. Wie sich nun aber herausstellte, soll es sich dem Vernehmen nach bei dem Schützen um einen Jäger handeln, der einen Fehlschuss abgab.  (Quelle: OTS)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Lebensraum Land & Wirtschaft

Unsere Lebensräume werden immer enger: Steigender Freizeitdruck, großflächige Zersiedlung und permanente Beunruhigung erhöhen nicht nur den Druck auf unsere Wildtiere. Durch die Globalisierung sind auch kleinstrukturierte Landwirtschaften gezwungen, ihre Anbauflächen immer effizienter zu nutzen. Kritiker sagen, „koste es was es wolle.“ Droht unsere Kulturlandschaft zur lebensfeindlichen Industrielandschaft zu werden?

Zum brisanten Zukunftsthema „Lebensraum Land & Wirtschaft“ diskutierten beim 20. Großen JagdTalk von JagdundNatur.TV im historischen Waffensaal von Steyr Mannlicher:  (Quelle: Jagd und Natur TV)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kanton Uri gibt Wolf zum Abschuss frei

In Uri hat der Regierungsrat erneut einen Wolf zum Abschuss freigegeben. Das aus Italien eingewanderte Tier hatte in den letzten drei Wochen in Gurtnellen und Wassen 25 Schafe gerissen und zwei verletzt.
Die Bedingungen seien erfüllt, um das geschützte Tier ausnahmsweise zum Abschuss freizugeben, teilte die Urner Sicherheitsdirektion am Freitag mit. Die Schadensschwelle liege für Gebiete, in denen der Wolf erstmals auftrete, bei 25 gerissenen Nutztieren. Der betroffene Wolf sei zum ersten Mal westlich der Reuss in Gurtnellen und Wassen aufgetaucht. (Quelle: Neue Züricher Zeitung)

Foto: Getty images

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Neuntes Wolfsrudel in Niedersachsen nachgewiesen:

Reproduktionsnachweis im Raum Göhrde
Im Raum Göhrde, Landkreis Lüchow-Dannenberg, konnte ein neues Wolfsrudel in Niedersachsen nachgewiesen werden. Seit dem Jahr 2015 war dort ein territoriales Paar bestätigt, nun gelang mittels Fotos der Nachweis von mindestsens sechs Wolfswelpen. Damit sind in Niedersachsen nun neun Wolfsrudel bestätigt.  (Quelle: Landesjagdverband Niedersachsen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Osthessen: Wildbrücke rettet Tieren das Leben

Fulda. Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat sie bereits passiert – die Grünbrücke bei Fulda. Der fünfzig Meter breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung. Seltene Tierarten wie Wildkatze, Luchs und Kreuzotter können hier die Autobahn gefahrlos überqueren – ansonsten ein tödliches Unterfangen. (Quelle: NH24)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Martin Balluch: Sind TierschützerInnen Freiwild für die Jägerschaft?

Am 28. 11. 2015 ging ich den Zaun des Jagdgatters bei Hausbrunn in Niederösterreich entlang. Drinnen fand gerade eine Gatterjagd statt, man hörte Schüsse, bellende Hunde und grölende TreiberInnen. Eine Waldschneise ins Gatter hinein sah ich zwei Jäger auf einem Hochstand stehen. Einer hob plötzlich das Gewehr und schoss in meine Richtung, direkt auf mich zu. Ich habe davon ein Foto gemacht. Und dann Anzeige erstattet. War das ein Mordversuch? Oder zumindest eine gefährliche Drohung, ich solle dort nicht fotografieren? Nichts dergleichen, ist die Ansicht der Staatsanwaltschaft Korneuburg. Sie hat das Verfahren mir nichts Dir nichts eingestellt. Gerade eben. (Quelle: Fisch und Fleisch)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wem gehören Hochsitze?

Wir haben die Jagd neu verpachtet. Die bisherigen drei Pächter hatten eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gegründet. Einer von ihnen hat Hochsitze im Revier aufgestellt, die er jetzt wieder abgebaut und an eine dritte Person verkauft hat. Wem gehören die Hochsitze?

Die Hochsitze standen im Eigentum der­jenigen Person, die sie errichtet hat bzw. auf deren Kosten diese Errichtung erfolgte. Als bloße Scheinbestandteile eines Grundstückes werden Hochsitze somit nicht Eigentum des jeweiligen Grundstückseigentümers, auf dessen Grund und Boden die Ansitzeinrichtungen stehen. (Quelle: Wochenblatt)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)