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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Vierbeiner getötet - Gericht bestätigt Strafe gegen Jäger

Er hatte zwei überjagende Hunde erschossen und verscharrt, die Tat aber später zugegeben. Das Passauer Landgericht bestätigte das Urteil des Amtsgericht: 2700 Euro Strafe. Damit dürfte der Fall aber nicht erledigt sein. (Quelle: Jagd erleben)

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Blattjagd auf den brunftigen Rehbock (III) – Am richtigen Platz zur rechten Zeit

Traditionell wird unter der Blattzeit die zweite Hälfte der Rehbrunft verstanden, also etwa ab Ende Juli. Noch eine gute Woche dauert dann die Hochbrunft, bevor das Geschehen schnell abflaut. Viele weibliche Stücke sind bereits beschlagen, die Böcke deshalb verstärkt auf der Suche. Da sind sie noch bei guter Kondition und reagieren sensibel auf die Locklaute. (Quelle: Outfox world)

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Porträt: 120 Jahre Selous (II) – der Kampf gegen die Wilderei

Die ersten Wildhüter wurden schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts eingestellt. Im heutigen Selous waren allerdings die lokalen Häuptlinge damit beauftragt, die Wilderei unter Kontrolle zu halten. Man kann jedoch mutmaßen, dass die traditionelle Fleischjagd der Einheimischen zur Selbstversorgung weiterging. Die Dörfer durften im Reservat verbleiben. Die Menschen – es waren ohnehin nicht viele – wurden nicht vertrieben, so wie es später in den Nationalparks an der Tagesordnung war und zu großen Konflikten führte. (Quelle: Outfox world)

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Reh absichtlich überrollt: Strafbefehl beantragt

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hat gegen einen 29-jährigen Motorradfahrer wegen Tierquälerei einen Strafbefehl beantragt. Der Mann aus dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte soll Anfang März auf einem Feld bei Tüzen mehrfach mit seinem Krad über ein schwer verletztes Reh gefahren sein, wie ein Sprecher der Behörde am Freitag erklärte. (Quelle: Schweriner Volkszeitung)

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Nach Amoklauf von München - Große Koalition denkt über Verschärfung der Waffengesetze nach

Deutschland hat eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Nach dem Amoklauf von München zieht die Große Koalition dennoch Nachbesserungen in Betracht. Doch sollte der 18-jährige Todesschütze auf illegalem Wege an seine Waffe gelangt sein, helfen Verschärfungen nur wenig.  (Quelle: Focus)

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SAUER 404: Gamsjagd - Die Strapazen machen's aus

Erleben Sie die Jagd auf Gamswild mit einer SAUER 404 in den bayerischen Bergen. Bei der Gamsjagd geht der Jäger an die Grenzen seiner Kräfte. Er muss nicht nur auf den Berg und stundenlang pirschen, er muss das Wild auch im schwierigsten Gelände bergen und zu Tal bringen. Gerade dieser Anspruch ist es, der diese Jagd so interessant macht, denn "Die Strapazen machen's aus".

 

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Hund und Jagd InformationsdienstInformationsdienst 144 - Juli 2016

Werte Abonnenten,
die Umgestaltung von Hund & Jagd online geht in die Endphase.

Da die bisherige Internet-Betreuungsfirma KnowIt künftig nicht mehr in der Lage ist, die Seite seriös zu begleiten, wechseln wir den Anbieter. Dadurch kann es zu einem kurzzeitigen Ausfall der Seite kommen, der innerhalb von drei Tagen aber behoben sein dürfte. Bitte haben Sie bis dahin Geduld und freuen Sie sich auf die neue Hund & Jagd-Seite. Wir versprechen nicht zu viel, wenn wir behaupten, dass Hund & Jagd - hoffentlich weiter mit Ihnen als Leser an der Seite - in eine neue Zeit aufbricht.  (Quelle: Hund und Jagd)

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Mobbing in der Veganer-Zentrale

Ein heftiger Streit in Schwedens größter Tierrechtler-Organisation lässt tief blicken. Es geht um Machtmissbrauch und Gesinnungsschnüffelei. Hauptamtliche müssen schon um ihren Job fürchten, wenn sie Milch in ihren Kaffee kippen.
„Djurens rätt“ ist genau jene Organisation, die aktuell für eine Welle der Entrüstung sorgt, weil ein Funktionär einer Bäuerin drohte, ihre Tochter zu entführen und wie eine Milchkuh zu halten (wir berichteten). Davon hat sich die Vereinsspitze zwar gewunden distanziert. Aber schon beginnt der nächste Ärger: Der langjährige Chefredakteur der Vereinszeitschrift wirft die Brocken hin. Jonas Nilsson begründet das damit, dass die Vereinsführung kritische Artikel aus dem Blatt verbannt.  (Quelle: Outfox world)

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Waffenkontrolleure: „Die Leute sind generell sehr vernünftig“

Besitzer legaler Waffen werden in der medialen Berichterstattung gern verteufelt. Überschriften nach dem Muster „Die Sachsen rüsten weiter auf“ sind an der Tagesordnung. Ein objektiver Bericht wie jetzt in der Allgemeinen Zeitung aus Mainz fällt da direkt als Besonderheit auf.
Mitarbeiter des Mainzer Rechts- und Ordnungsamts, die regelmäßig unangemeldete Kontrollen bei den rund 1.200 Waffenbesitzern in der Stadt vornehmen, haben der Zeitung aus ihrem Alltag berichtet. Ihr Fazit: Der größte Teil der Waffen in Mainz wird von den Besitzern – meist Sportschützen und Jäger – ordnungsgemäß gelagert und genutzt. „Als Nachbar muss ich mir hier wirklich keine Sorgen machen“, betonte Burkhard Hofmann, Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit und Ordnung. Im vergangenen Jahr habe nur ein einziges Strafverfahren gegen einen Waffenbesitzer eingeleitet werden müssen. (Quelle: Outfox world)

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Studie: Noch 300 Jahre bis zum letzten Baum

Der Amazonas Regenwald ist die Baumartenreichste Gegend unserer Erde. US-Forscher veröffentlichten eine Kalkulation in „Scientific Reports“, nach der noch 300 Jahre vergehen, bis die Wissenschaft die letzte noch unbekannte Baumart im Amazonasgebiet identifiziert haben werden.  (Quelle: Jagen weltweit)

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