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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kuckucksbestände: Wer kürzer fliegt, ist früher tot

London - Kürzere Wanderrouten sind für Zugvögel nicht immer die besseren. Beim Kuckuck laufen vor allem diejenigen Tiere Gefahr zu sterben, die auf einer kürzeren Strecke von Großbritannien aus in Richtung ihrer Überwinterungsgebiete südlich der Sahara fliegen.
Der in Großbritannien festgestellte Populationsrückgang beim Kuckuck stehe direkt mit der Wahl der Migrationsroute in Verbindung, schreiben britische Forscher im Fachblatt «Nature Communications». Man müsse bei Zugvögeln das Migrationsverhalten im ganzen Jahr berücksichtigen, wenn man die Bestandsentwicklung verstehen wolle.   (Quelle: Proplanta)

Foto: Wikipedia

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Aeikens wird Staatssekretär

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat den Bundespräsidenten gebeten, den beamteten Staatssekretär Robert Kloos (58) mit Wirkung zum 8. August in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen.
Dem Vernehmen nach soll diese Entscheidung mit der problematischen Entwicklung der Milchmärkte zusammenhängen. Als Nachfolger wird Schmidt dem Bundeskabinett Hermann Onko Aeikens (CDU) vorschlagen. (Quelle: Wild und Hund)

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Bayern: Halbautomaten ab 30. Juli wieder erlaubt

Bayerns Forstministerium hat die Übergangsregelung erlassen, die im Freistaat vorläufig den Einsatz von halbautomatischen Langwaffen, geladen mit bis zu drei Patronen, regelt.  (Quelle: Wild und Hund)

 

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Die Landwirtschaft – einer der Hauptverursacher des Artensterbens

„Das globale Vogelsterben ist ein böses Vorzeichen“ lautete vor einigen Tagen die Überschrift eines Artikels in der WELT. Pia Heinemann, die Autorin des Berichtes, zitiert darin Henrique Pereira vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung. Nach Ansicht des Wissenschaftlers sind für das Artensterben und den Rückgang vieler Arten die zunehmende Mechanisierung in der Landwirtschaft, die Etablierung großer Monokulturen, die Zerstörung von Hecken und der Einsatz von Pestiziden wesentlich verantwortlich. Ein weiterer Grund sei der dramatische Rückgang der Insekten. Dies sei für viele Vogelarten fatal, da sie einfach nicht mehr genug zum Fressen finden würden.  (Quelle: Umweltwatchblog)

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Privatklage gegen Funktionär des NÖ Landesjagdverbandes

Im März 2016 trat plötzlich ein Funktionär des niederösterreichischen Landesjagdverbands namens Dieter Nagl, seines Zeichens Mitglied des Öffentlichkeitsausschusses, mit einer neuen PR-Strategie an die Öffentlichkeit: er nannte mich einen Abschaum und behauptete, ich würde Jagdeinrichtungen zerstören und Jäger bedrohen, siehe http://www.martinballuch.com/dieter-nagl-vom-oeffentlichkeitsausschuss-des-noe-landesjagdverbands-bezeichnet-mich-als-abschaum/.

Bei Dieter Nagl handelt es sich um einen Jäger, der sich mit Abschüssen von Leoparden brüstet und der die Großwildjagd in Afrika verteidigt. Wenn es nach ihm ginge, sollten Kinder bereits mit 10 Jahren „eine Ente oder einen Hirsch erlegen“ dürfen. (Quelle: Martin Balluch)

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Schattenseite des Sommers: Mit der Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Haustiere ausgesetzt. Leidtragende sind nicht nur Hund, Katze und Co., sondern auch heimische Wildtiere. Tierliebe ist nicht teilbar, meint der Deutsche Jagdverband und fordert zu verantwortungsbewussten Handeln auf. (Quelle: DJV)

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Blattzeit – Erfolgreich auf den Rehbock jagen

Liest man Fachbücher zum Thema Blattjagd, so kann man schnell zu dem Schluss kommen, dass man vor allem weiß, dass man nichts weiß.
Es gibt kein erkennbares Schema beim Reh. Zu oft gibt’s Ausnahmen, zu selten erkennbare Regeln. Trotzdem gibt es einige Anhaltspunkte, um die Blattjagd zu optimieren, die unsere Experten in ihrer Gesamtheit hier für Sie zusammen getragen haben.  (Quelle: Jägermagazin)

 

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Nach Zeckenstich: 2 Hunde sterben

Große Überraschung bei den Experten: die Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat erstmals die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) bei 2 Hunden aus Norddeutschland nachgewiesen.
Beide Hunde, ein 12 Jahre alter Mischlingsrüde und ein 3-jähriger Bernhardiner, starben. (Quelle: Deutsche Jagdzeitung)

 

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Peta will Traditionsfest verbieten

Peta sorgt sich mal wieder um die Fische: Der traditionsreiche Fischertag der schwäbischen Stadt Memmingen soll verboten werden. Diesmal, weil keine Frauen mitmachen dürfen. Die Fische sind Peta ohnehin meist ziemlich egal.
Klar ist: Über den Fischertag, der auf das Jahr 1572 zurückgeht, regt sich im Allgäu niemand auf, auch nicht die klassischen Natur- und Tierschutzverbände. Nur Peta nützt das berühmte Volksfest alle Jahre wieder, um Stimmung zu machen. Dabei ist nichts dran am Vorwurf, dass hier eine ganze Kleinstadt einer „barbarischen Tradition“ frönt, wie das Peta behauptet.   (Quelle: Outfox world)

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Harte Zeiten für Jäger - Einmaliger Ausrutscher – Verlust des Waffenpasses

Bozen – In Südtirol gibt es rund 6.000 Jäger. Jedes Jahr erneuern 1.000 von ihnen ihre Jagdwaffenpässe, die dann für weitere sechs Jahre gelten.
Doch wer irgendwann in seinem Leben eine geringfügige Straftat begangen hat, erhält künftig keine Verlängerung mehr. Denn der Staatsrat hat jetzt in einem Gutachten seine bisherige harte Linie bei der Erneuerung der Jagdwaffenpässe bestätigt. (Quelle: Südtirolnews)

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