Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jubeljahr - Berufsjäger werden 60
Sie sind Anwälte der Natur, Stimme des Wildes und die Profis in Sachen Jagd: die bayrischen Berufsjäger. Bei der Feier zum runden Geburtstag am vergangenen Wochenende wurde deutlich gemacht, wie wichtig ihr Tun für alle Grünröcke ist.
Max Keler, 1. Vorsitzender des Bund Bayerischer Berufsjäger (BBB), begrüßte zahlreiche Gäste von befreundeten Verbänden, Verwaltungen und der Politik im Haus des Gastes in Wallgau. Tenor aller Grußworte: Als moderne Jagdpraktiker aber auch als Bewahrer der jagdlicher Traditionen prägen die Berufsjäger ganz entscheidend das Bild der Jagd in der Öffentlichkeit. (Quelle: Jagderleben)

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Brandenburg: Problemstorch Ronny attackiert Nerven und Autos von Dorfbewohnern
Fenster und Türen bleiben geschlossen, Autos werden umgeparkt: Seit Mai tyrannisiert ein Storch die Bewohner im brandenburgischen Glambeck. Und die müssen das Problem aussitzen, bis der Storch den Abflug macht. (Quelle: Spiegel)

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Möwen auf Sylt: Warum viele von ihnen irgendwann verschwanden
Manche Menschen sind genervt von den lauten Tieren. Dabei erzählt ihre Geschichte Besonderes.
Westerland/Sylt | „Strandräuber“ und „Wegelagerer“ sind Begriffe, die während der Sommersaison auf der Westerländer Promenade immer wieder im Umlauf sind. Gemeint sind allerdings keine zwielichtigen Gestalten, die mit robusten Geschäftsmethoden auf Kurgäste lauern, sondern Möwen, die Nahrungsmittel jeglicher Art, vom Fischbrötchen bis zum Eis, aus den Händen von großen und kleinen Inselgästen rauben – wobei sie lautlos heranschweben und ihre „Beute“ geschickt aufpicken, ohne die Menschenhand zu verletzen. (Quelle: Sylter Rundschau)

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Jäger praktizieren Tierschutz: Seehundrettung an den Küsten
Das Video begleitet den Weg von der Bergung eines Heulers im Watt bis zur Anlieferung in der Seehundstation. Hier werden die verwaisten Seehunde versorgt und später wieder ausgewildert. Jäger sind als Wattenjagdaufseher (Niedersachsen) und Seehundjäger (Schleswig-Holstein) Ansprechpartner beim Fund verwaister Seehunde: Bergen und auswildern gehört zu ihren Aufgaben. Seit den 1970er Jahren ist der Seehund ganzjährig geschützt, unterliegt weiterhin dem Jagdrecht. Jäger haben deshalb eine Hegeverplichtung und haben u.a. die Seehundstationen in Norden-Norddeich und Friedrichskoog mitgegründet.
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Mehr Luchse für Bayern gefordert
Die Auswilderung von Wildtieren ist ein umstrittenes Thema. Gerade was Großraubtiere wie den Luchs angeht, gehen die Meinungen stark auseinander: Während die Luchsfreunde sich über jedes neue Exemplar freuen, mehren sich bei anderen Beteiligten die Sorgen.
Sowohl Jäger und Landwirte als auch die Politik stehen der aktiven Wiederansiedlung der Raubkatze kritisch gegenüber. Die Bayerische Staatsregierung schließt eine aktive Auswilderung bisher aus. Gegen eine natürliche Ausbreitung sei aus ihrer Sicht aber nichts einzuwenden. (Quelle: Outfox world)

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Kommentar: Alle Jahre wieder…
Hunderttausende Wildtiere werden vorsichtigen Schätzungen zufolge Jahr für Jahr in Deutschland bei Erntearbeiten getötet, verstümmelt, plattgewalzt, zu blutigem Brei zerhäckselt. Jahr für Jahr produziert der Deutsche Jagdverband (DJV) Broschüren, Flyer, Pressemitteilungen und Videos, in denen für die wildtierfreundliche Mahd – von innen nach außen – geworben wird. Doch dass die Tod und Tierquälerei zwar nicht ausschließende, aber wenigstens auf ein unvermeidliches Maß reduzierende Erntemethode tatsächlich angewendet wird, habe ich noch nie gesehen. Und das, obwohl es, was den Zeit- und Energieaufwand angeht, ziemlich gleichgültig ist, ob nun von innen nach außen oder umgekehrt geerntet wird. Gefordert ist lediglich ein Umdenken, eine Umgewöhnung – aber selbst das ist offenbar schon zu viel verlangt. (Quelle: Jawina)

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Zeckengefahr: Schnelltest für die Hosentasche
Wer Zecken magisch anzieht und die lästigen Tierchen von fast jedem Ausflug in den Wald mit nach Hause bringt, der kennt auch die typische Reaktion des Arztes auf einen Zeckenbiss: Er verschreibt prophylaktisch ein Antibiotikum. Eine solche Antibiose „auf Verdacht“ ist aber oft gar nicht nötig: Bisher wurde angenommen, dass nur einer von 100 bis 400 Zeckenstichen auch tatsächlich die gefährlichen Borrelien überträgt. Nach neuesten Untersuchungen des Hygiene-Instituts Heidelberg und des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg stellte sich jedoch heraus, dass nur bei 25 % der Zecken, die Borrelien enthalten, die Infektion tatsächlich auch übertragen wurde. (Quelle: Outfox world)

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Einweihung und Eröffnung des Schwarzwildgewöhnungsgatters Altmühltal bei Eichstätt
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – diese Binsenweisheit trifft auch bei der Ausbildung der treuen Begleiter der Jäger, ihrer Jagdhunde, zu. Effiziente Bestandsregulierung des Schwarzwildes bedarf gut ausgebildete Jagdhunde.
München / Eichstätt, 24.7.2016
Gut eingeübte Jagdhunde sind gerade für die Bewegungsjagden auf Schwarzwildjagd unerlässlich. Eine effiziente Sauenbejagung ist allerdings nur mit guten Hunden möglich. Um die Jagdhunde auf ihren Einsatz bei der Schwarzwildbejagung vorzubereiten, ist eine fachmännische, streng tierschutzgerechte und praxisorientierte Ausbildung unserer „Schwarzwildhunde“ in einem sogenannten Schwarzwildgewöhnungsgatter notwendig. (Quelle: Bayerischer Jagdverband e.V.)
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Reaktion auf Amoklauf: De Maizière nimmt Waffengesetz ins Visier
Millionen Menschen weltweit beneiden uns um unser Waffenrecht. Obwohl das Deutsche Waffengesetz international zu den strengsten seiner Art zählt, wird als Reaktion auf die jüngsten Bluttaten bereits jetzt wieder laut über eine Verschärfung nachgedacht. (Quelle: DJZ)

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Wurfplanung Labrador Retriever Baden-Württemberg
Im Landkreis Reutlingen wird Anfang August ein Wurf Labrador Retriever aus einer Leistungszucht erwartet. (Quelle: Jagdportal)


