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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Norddeutsche Landesjagdverbände „beschnuppern“ sich

Am 7. Juli 2016 trafen sich die Präsidien der Landesjagdverbände aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu einer ersten gemeinsamen Präsidiumssitzung.
Die Schifffahrt mit dem Tidenkieker auf der Elbe diente dem Kennenlernen des neu gewählten Präsidiums des LJV Schleswig-Holsteins sowie der Identifizierung gemeinsamer Schnittmengen bei jagdpolitisch relevanten Themen.  (Quelle: Deutsche Jagdzeitung)

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Ermittlungen wegen angeblichen Mordversuchs an Tierschützer eingestellt

Laut VGT-Obmann Balluch schoss Jäger im Weinviertel aus Gatter in seine Richtung – Staatsanwaltschaft Korneuburg: "Tatverdacht ließ sich nicht erhärten"

Korneuburg – Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat die Ermittlungen nach einer Anzeige wegen Mordversuchs bei einer Gatterjagd in Hausbrunn im Weinviertel am 28. November 2015 eingestellt. "Der Tatverdacht ließ sich nicht erhärten", sagte Karl Schober von der Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf Anfrage. Laut Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), schoss ein Jäger direkt in seine Richtung. (Quelle: Der Standard)

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EU-Feuerwaffenrichtlinie weiterhin fehlerhaft

Der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments (IMCO) hat gestern Änderungen an der EU-Feuerwaffenrichtlinie verabschiedet. Trotz deutlicher Verbesserungen ist das Papier meilenweit von einem Schlag gegen den Terrorismus entfernt. (Quelle: DJV)

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Schwarzbär im Auto

Ein stattlicher Schwarzbär hat sich im Subaru der 17-jährigen Annie Bruecker in Genessee, einem kleinen Bergdorf in Jefferson County im U.S.-Bundesstaat Colorado eingeschlossen. Kurios: Es ist nicht erkennbar, wie der Bär in das Auto gelangte: Es ist äußerlich vollkommen unbeschädigt. Innen nicht: Der Schwarzbär hat die komplette Innenausstattung inklusive Dachhimmel herausgerissen. „The bear trashed my car“, resümiert die Besitzerin. (Quelle: Jawina)

 

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Baden-Württemberg bringt Änderungen am Jagdgesetz auf den Weg

Stuttgart - Mit der Verabschiedung eines Änderungsentwurfes zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz durch das Kabinett am Dienstag (12. Juli) hat die Landesregierung eines der ersten Gesetzgebungsverfahren gestartet.
„Wir beginnen zügig und verlässlich damit, den grün-schwarzen Koalitionsvertrag umzusetzen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz wie vereinbart weiterzuentwickeln. Wir wollen dabei Anpassungen in Bereichen vornehmen, in denen sich in der Praxis punktuell Änderungsbedarf gezeigt hat. Angesichts hoher Schwarzwildbestände schaffen wir für die Jägerinnen und Jäger eine unbürokratische Möglichkeit, dass Wildschweine im März bei günstigen Schneelagen auch im Wald bejagt werden können“, sagte der baden-württembergische Forstminister Peter Hauk MdL am Donnerstag (14. Juli) in Stuttgart.  (Quelle: Proplanta)

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Landesexperten stellen Leitfaden für Umgang mit den Tieren vor

Im Landkreis wenig Raum für Wolfsrudel
Waldeck-Frankenberg. Bis jetzt sind in Hessen Wölfe nur als Einzelgänger beobachtet worden, zuletzt wurde einer im Mai bei Marburg als Verkehrsopfer am Straßenrand gefunden. „Gibt es bald wieder Wölfe im Burgwald?“ stand als Frage über einem Expertentreffen, zu dem das Forstamt Burgwald Vertreter des Naturschutzes, der Kommunen – darunter Landrat Dr. Reinhard Kubat –, der Landwirtschaft und Waldbesitzer nach Rosenthal zu den vierten „Burgwaldgesprächen“ eingeladen hatte.  (Quelle: Waldeckische Landeszeitung)

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Angebliche Experten reden Gänseplage schön

In Baden-Württemberg vermehrt sich die Nilgans rasant. Naturschützer und Vogelkundler spielen jedoch das Problem herunter.
Wie die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet, stieg in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Jagdreviere, in denen die Tiere gesichtet wurden, von 29 auf 228 und die Zahl der Gemeinden von 24 auf 149. Nach Einschätzung der baden-württembergischen Stelle für Wildtierforschung vermehre die aggressive Gans sich stark und sei daher eine Bedrohung für einheimische Arten und Lebensräume.  (Quelle: Outfox world)

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Haben Menschen "Kurti" zum Problem-Wolf gemacht?

Ende April wurde erstmals ein Wolf in Deutschland auf Behördenanordnung erschossen. Nach Ansicht des niedersächsischen Umweltministeriums sei das Tier für Menschen eine Gefahr gewesen. Der zweijährige Wolfsrüde mit der wissenschaftlichen Kennung MT6 , der in den sozialen Medien als "Kurti" bekannt wurde, hatte sich wiederholt Menschen bis auf wenige Meter genähert. Zuletzt soll er einen Hund gebissen haben. Das Risiko, dass derartige Nahbegegnungen eines Tages auch für Menschen gefährlich werden könnten, wollte Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) nicht länger eingehen. Er ordnete die Tötung des Wolfes an. Die Frage nach möglichen Ursachen für das eher ungewöhnliche Wolfsverhalten ist bis heute nicht beantwortet. Dabei soll es, wie jetzt gegenüber NDR.de bestätigt wurde, eine Vielzahl von Foto- und Filmaufnahmen geben, die einen Hinweis auf mögliche Gründe geben: Der Wurf aus 2014, aus dem auch der getötete Wolf MT6 stammte, war bereits im Alter von unter einem Jahr an Menschen gewöhnt worden. (Quelle: NDR)

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Getötete Tiere: "Deutschland hat ein Wilderei-Problem"

Erschossene Wölfe, verschollene Luchse, gewilderte Greifvögel - viele Wildtiere in Deutschland werden illegal getötet. Der WWF setzt für die Ergreifung der Täter eine hohe Belohnung aus.
Nach der Tötung eines Wolfes in Sachsen haben Naturschützer des WWF eine Belohnung von 25.000 Euro auf die Ergreifung der Täter ausgesetzt. Zugleich forderte die Umweltorganisation eine intensive Strafverfolgung.
In den vergangenen Jahren seien in Deutschland nachweislich achtzehn Wölfe illegal getötet worden, erklärte WWF-Wildtierexperte Moritz Klose am Donnerstag in Berlin. (Quelle: Spiegel)

Foto:Getty

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Bad Kissingen)

In Unterfranken wird eine Genossenschaftsjagd ohne Angabe der Reviergröße zum 1.4.2017 nei verpachtet. Submission ist der 18.9.2016 (Quelle: Jagdportal)

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