Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Immer mehr „Luchsfreunde“ in Rheinland-Pfalz
Die drei Luchse, die in Kürze im Pfälzerwald ausgewildert werden sollen, werden dort bereits von der Mehrzahl der Menschen regelrecht „erwartet“. Das berichtet die Wochenzeitung „Zeit“. Die Bedenken, etwa von Jägern und Schäfern, seien in der Vorbereitungsphase des Projekts so gut wie ausgeräumt worden.
„Mittlerweile freue ich mich drauf“, sagte Gundolf Bartmann, Vizepräsident des Landesjagdverbands Rheinland-Pfalz, gegenüber der Zeitung. Er gab allerdings auch zu bedenken, dass der Luchs nicht „idealisiert“ werden dürfe. (Quelle: Outfox world)

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Umsatzsteuer bei der Jagdverpachtung durch Jagdgenossenschaften
Mit Wirkung zum 01.01.2017 wurde die Umsatzbesteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts neu konzipiert und an das europäische Recht angepasst (§ 2b Umsatzsteuergesetz (UStG)). Demnach besteht ab dem 01.01.2017 auch bei der Jagdverpachtung durch eine Jagdgenossenschaft eine Umsatzsteuerpflicht. Allerdings kann die Jagdgenossenschaft gegenüber dem Finanzamt einmalig eine Optionserklärung zur Anwendung der bisherigen Umsatzsteuerregelungen abgeben. Die Jagdgenossenschaften sollten sich bis Dezember auf diese Änderungen einstellen. Über Näheres informieren die Landesorganisationen der BAGJE. (Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer)
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Wildvögel helfen Menschen in Afrika bei Honigsuche
Cambridge - Den Honig für den einen, die Wachswaben für den anderen: Auf der Honigsuche kann es in Afrika zwischen Menschen und Wildvögeln zu ungewöhnlichem Teamwork kommen.
In Mosambik führt der Große Honiganzeiger, ein rund 20 Zentimeter langer Spechtvogel, Honigjäger durch trillernden Gesang und auffälliges Flugverhalten zu versteckten Bienenstöcken. Die Vögel fliegen auf bestimmte Lockrufe der Jäger hin sogar bewusst zu ihnen. (Quelle: Proplanta)

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Eigenjagd im Bezirk Kitzbühel/Tirol zu verkaufen
Wunderschöne Eigenjagd mit Jagdeinrichtungen, Jagdhaus mit Forst in gigantischer Aussichtlage mit 850 ha. Die Jagd hat eine Traum Lage mit sehr guter Zufahrt.
Kaufpreis: 8,5 Millionen Euro (1€/m²). (Quelle: Leitner Immobilien)

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Schock im Wald
Südtirol: In den Pusterer Wäldern sind Wildschweine unterwegs. Gesehen wurden sie bereits in Reischach, am Kreuzbergpass, in Toblach, Prags und Mühlbach.
Da staunten einige Waldspaziergänger nicht schlecht: Wie aus dem Nichts war eine Gruppe von Wildschweinen zwischen den Bäumen in der Nähe von Reischach aufgetaucht, ein größeres Tier, offenbar in Begleitung von Überläufern, also noch jüngeren Schweinchen.
„Dass es so etwas bei uns gibt!“ Das war wohl die erste Reaktion der Beobachter.
Aber bei Walter Rienzner vom Amt für Jagd und Fischerei im Pustertal löst das weniger Erstaunen aus. (Quelle: Südtiroler Tageszeitung)

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Das globale Vogelsterben ist ein böses Vorzeichen
Weltweit nimmt die Zahl der Vögel rapide ab, hunderte Arten sind vom Aussterben bedroht. Uns Menschen sollte das eine Warnung sein: Geht es der Vogelwelt nicht gut, bekommen später auch wir Probleme.
"Vom Himmel fallen sie selten", sagt Peter Berthold. "Aber ein befreundeter Ornithologe hat einmal bei einer Vogelführung erlebt, wie ihm eine Singdrossel vor die Füße gefallen ist, mausetot war die." Die Drossel, das habe sich bei der anschließenden Untersuchung herausgestellt, hatte enorm hohe Pestizidwerte im Blut. Sie starb an einer Vergiftung, während des Singens. (Quelle: Welt)

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Rettung mit der Kettensäge
Die Regierung will für den Erhalt des Białowieża-Urwalds den Borkenkäfer ausrotten. Umweltschützer sehen das Unesco-Weltnaturerbe bedroht.
WARSCHAU taz | Die Kettensägen sind weithin hörbar. Die Arbeit der Waldarbeiter im Białowieża-Urwald in Nordostpolen geht schnell voran. Ein Baum nach dem anderen fällt. Es sind viele vertrocknete Fichten darunter, deren Nadeln braun verfärbt oder ganz abgefallen sind.
Hier hat der Borkenkäfer ganze Arbeit geleistet. Doch am Straßenrand liegen auch gesunde Bäume. Die sind für die Sägewerke und Möbelfabriken bestimmt. Die „Rettung des Białowieża-Urwalds“ haben sich nun der polnische Umweltminister wie auch Umweltschützer in Polen und der Welt auf die Fahnen geschrieben. (Quelle: TAZ)

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Staupe und Fuchsräude auf dem Vormarsch
Achtung an alle Hundebesitzer: In Mittelhessen breiten sich die Erkrankungen Fuchsräude und Staupe aus. Das meldete der Gießener Anzeiger. Laut Angaben des Hessischen Landeslabors wurde kürzlich bei drei Wildtieren aus Stadt und Landkreis Gießen Staupe diagnostiziert, und in Grünberg wurde ein Jagdhund von der Fuchsräude befallen. (Quelle: Outfox)

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Neuer Windkrafterlass in Bayern
Längst überfällig wurde der Bayerische Windkrafterlass aus dem Jahr 2011 nun überarbeitet. Die Novellierung tritt am 1. September 2016 in Kraft. Bis dahin gilt die Version aus dem Jahr 2011.
Unbeachtet dessen, müssen auf Grund eines aktuellen Urteils des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (BayVGH) ab sofort in Bayern die aktuellen Abstandsempfehlungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (Stand April 2015) angewandt werden. (Quelle: Umweltwatchblog)

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Angebot Begehungsschein Rheinland-Pfalz (Rheinhessen)
Im Landkreis Alzey-Worms wird ein Begehungsschein gegen Mithilfe im Revier vergeben. (Quelle: Jagdportal)

