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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs

Bis etwa 1850 wurden Bär, Wolf und Luchs in Deutschland durch den Menschen ausgerottet. Ihr Konkurrenzverhältnis mit den menschlichen Nutzungsformen dürfte die Hauptursache dafür gewesen sein. Die Rückkehr dieser Prädatoren (Räuber) scheint jedoch zu gelingen: Die Bärenpopulation in vielen unserer Nachbarländer nimmt stetig zu. Der Bestand an Wölfen in Deutschland ist so gut wie gesichert. Die Bestandsentwicklung des Luchses ist stagnierend bis leicht steigend.  (Quelle: Umweltwatchblog)

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EU-Parlament: Jagdgegner werden abgeschmettert

Für alle Jagdgegner im EU-Parlament war es ein schwarzer Tag. Eine jagdfeindliche Resolution für die bevorstehende Weltkonferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) in Südafrika erhielt am Dienstag keine Mehrheit. Sie wurde mit 36 zu 27 Stimmen abgelehnt. Eine Resolution, die die nachhaltige Jagd unterstützt, wurde dafür angenommen.
Die Abstimmung im Umweltausschuss kann vor allem als Erfolg für das Engagement der Europäischen Landbesitzer (ELO), des internationalen Jagdrats (CIC) und der Europäischen Föderation für Jagd und Naturschutz (FACE) angesehen werden. Die drei Organisationen setzen sich für eine nachhaltige Jagd ein und hatten den Resolutionsentwurf von drei Parlamentsmitgliedern scharf kritisiert. Dieser sah vor, jede Form der Trophäenjagd zu verbieten, egal ob gefährdete oder nicht gefährdete Arten.  (Quelle: Outfox world)

 

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Erschossener Wolf bei Horka gefunden

Das Landeskriminalamt ermittelt wegen illegaler Tötung.
Görlitz. Am Samstag wurde im Wald bei Biehain im Kreis Görlitz ein toter Wolf gefunden. Nach ersten Erkenntnissen ist das Tier erschossen worden. Hierzu haben Spezialisten des Landeskriminalamtes Sachsen die Ermittlungen wegen der illegalen Tötung des Wolfes übernommen, sie dauern gegenwärtig noch an. (Quelle: Sächsische Zeitung)

 

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10 Tipps für eine erfolgreiche Jagd in der Blattzeit

Die Rehbockjagd Ende Juli, Anfang August hat ihren ganz besonderen Reiz. Bockjagdexperte Klaus Weißkirchen hat 10 praktische Tipps für Sie!

Lockjagdexperte Klaus Weißkirchen gibt Tipps:

1. Ausrüstung: Eine Waffe mit variablem Glas , ein Mückenschutz und der ein- oder mehrbeinige Zielstock.

2. Ein Blatter, möglichst ein Mundblatter mit Stimmzunge, weil man damit aggressiver blatten kann, das heißt mehr in Richtung Sprengfiep und Angstruf, damit auch ein müder Bock Interesse (Eifersucht) an diesen Tönen zeigt. Wenn möglich mit CD/DVD.  (Quelle: Jägermagazin)

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Tierrechte per Mausklick

Eine Mini-Partei fordert, den Abschuss von Problemwolf „Kurti“ (wir berichteten) in einem Untersuchungsausschuss aufzuklären. Gegen alle Regeln der parlamentarischen Demokratie.
Ethia heißt die Partei der Tierheilpraktikerin Bettina Jung. Ein Restbestand der sogenannten Tierschutz-Partei, die sich letztes Jahr im Streit um völkisch-braune Unterwanderung selbst atomisiert hat, obwohl Frau Jung den Vorsitz noch übernahm, als andere Mitglieder unter Protest die Brocken hingeworfen haben. (Quelle: Outfox world)

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Jubiläumskonzert der Kreisjägerschaft Essen

Anläßlich des 70-jährigen Bestehens gab das Jagdhornbläserkorps Leo Fehrenberg der Kreisjägerschaft Essen am Samstag, dem 25. Juni 2016, im Musikpavillon des Grugaparks in Essen ein Jubiläumskonzert. (Quelle: Wild und Hund)

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8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung

Das achte Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung vom 7. bis 9. Juli ist mit einem Entwurf einer Baden-Badener Erklärung zu Großschutzgebieten zu Ende gegangen.
Diese sollten mit Rotwild grundsätzlich anders umgehen als es in der „Normallandschaft“ möglich ist, heißt es darin. Für Nationalparke und große Objekte des Nationalen Naturerbes fordert die Stiftung, die Jagd auf Prozessschutzflächen, also in Kernzonen, ruhen zu lassen und sie nur auf die Übergangsbereiche zur Normallandschaft zu konzentrieren. (Quelle: Wild und Hund)

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Hessen gegen legale Waffen in Extremistenhänden

Das Land Hessen hat im Bundesrat eine Gesetzesinitiative gestartet, um zu verhindern, dass Extremisten legal Waffen besitzen dürfen. Dazu soll den Waffenbehörden ermöglicht werden, beim Verfassungsschutz Informationen über Personen abzufragen, die einen Antrag auf Waffenerwerb oder -besitz stellen.
Im Gesetzentwurf wird die sogenannte „Regelabfrage“ bei den Verfassungsschutzbehörden gefordert. Die gegenwärtige Rechtslage stelle nicht ausreichend sicher, dass Extremisten legal keine Waffen besitzen. (Quelle: Oufox world)

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Tom Angelripper im Porträt

In der deutschen Heavy-Metal-Szene ein Klassiker: die Band „Sodom“ und ihr Frontmann Tom Angelripper. Thore Wolf hat den Thrash-Metal-Pionier dort besucht, wo man ihn am wenigsten vermutet: auf der Jagd.

„Man muss auch mal ‚Leck mich am Arsch‘ sagen können“, murmelt Thomas lachend und drückt das Handy-Brummen weg. „Jetzt kann ich keinen Anruf gebrauchen. Jetzt ist Ruhe angesagt.“ Drei Wochen Stress liegen hinter dem Jäger. Nun genießt er die Stille, die Natur. Vogelgezwitscher ist die einzige Begleitmusik. „Klappergrasmücke“, bestätigt Thomas. „Das hab ich trotz Tinnitus gehört“, erklärt er grinsend. Mit Gesang kennt er sich aus. Schließlich ist er bereits seit 1981 im Musikgeschäft. Mit seiner Band „Sodom“ gehört Thomas Such unter dem Künstlernamen Tom Angelripper zu den Pionieren des deutschen Thrash-Metals, einer extrem aggressiven, lauten und schnellen Form des Heavy Metals. Mehr als 30 Alben, Singles, EPs und DVDs hat die Band in den vergangenen 35 Jahren auf den Markt gebracht. Seit 1996 unterhält er mit dem Projekt „Onkel Tom“ sein Publikum mit verrockten Schlagern und Trinkliedern. (Quelle: Wilde Hunde)

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Artenvielfalt bereits durch kleine Mengen gesunden Bodens fördern

Wageningen - Einst intensiv bewirtschaftete und biologisch verarmte Kulturflächen lassen sich über eine Impfung mit gesundem Boden wieder in artenreiche Lebensräume verwandeln.
Niederländische Wissenschaftler zeigten, dass sich ehemaliges Agrarland abhängig von der Herkunft des Bodenimpfstoffs in Richtung einer Heidelandschaft oder einer Graslandschaft entwickeln lässt.  (Quelle: Proplanta)

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