Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
- Details
Dumm gelaufen: Landwirt besprenkelt Dorf mit Gülle
In der belgischen Gemeinde Glabbeek bei Brüssel ist einem Landwirt ein großes Missgeschick passiert. Wie mehrere Medien berichten, öffnete er bei der Durchfahrt durch den Ort aus Versehen den Schieber des Güllefasses. (Quelle: Outfox world)

- Details
Tierliebe ohne Maß und Ziel: Kieling, Wohlleben und Co.
Zu den größten Bedrohungen der Menschheit zählt nicht allein die Umweltzerstörung. Zur Gefahr wird zunehmend auch die überhöhte Tierliebe ohne Maß und Ziel. Und fern von allen Prinzipien der Arterhaltung.
Ein Blick auf die vergangenen Wochen zeigt, wie weit es schon gekommen ist: Der Tierfilmer und gelernte Berufsjäger Andreas Kieling stellt den Abschuss des Problemwolfs „Kurti“ in Relation zu jährlich 3500 Verkehrstoten (wir berichteten). Der Talkshow-Förster Peter Wohlleben zieht den unsäglichen Vergleich zwischen Jäger-Hochsitzen und den Wachttürmen an der ehemaligen DDR-Grenze (wir berichteten). Mitarbeiter des Essener Gruga-Parks bekommen Morddrohungen, weil die Gänseplage im Park auch mit Abschüssen gelindert werden soll (wir berichteten). (Quelle: Outfox world)

- Details
In die Zukunft investieren Geld für die Stiftung - Geld von der Stiftung
Beim Kuratoriumskonvent der 'jägerstiftung natur + mensch' in Billerbeck stellte sich das Vorstandsteam der Stiftung deren Förderern und präsentierte neue Projektideen.
Um auf den Themenkomplex 'Artenvielfalt und Insektenrückgang' mit einer direkten Handlung zu reagieren, startet die Stiftung das Projekt 'Wild wächst
'. Förderer können dabei mit einer Spende direkt in das Anlegen von natürlichem Lebensraum investieren. (Quelle: Jagderleben)

- Details
Weitere CWD-Fälle in Europa
Nachdem im April 2016 in Norwegen bei einem Rentier Chronic Wasting Desease (CWD) nachgewiesen wurde (WILD UND HUND berichtete) sind nun zwei weitere Fälle bei Elchen bestätigt worden. (Quelle: Wild und Hund)

- Details
Luchsbestand im Raum Kassel zurückgegangen
Wissenschaftler der Universität Göttingen erforschen eine kleine Teilpopulation des Eurasischen Luchses in Nordhessen. Im vergangenen Herbst konnten die Forscher mit Fotofallen sechs verschiedene Luchse nachweisen. Aktuell gehen sie davon aus, dass der Bestand zurückgegangen ist. (Quelle: Göttinger Tagblatt)

- Details
Inszenierung, statt Naturschutz
Bund Naturschutz und Greenpeace fordern, quer durch Bayern ein Netzwerk aus besonders geschützten Naturwäldern einzurichten. Bayern habe die Verpflichtung, der Natur den Vorrang vor der wirtschaftlichen Nutzung einzuräumen, so die Verlautbarungen der beiden Verbände. Hintergründe zeigen jedoch: Die Forderungen von BN und Greenpeace sind inszeniert und sollen hauptsächlich der Akquise neuer Mitglieder, insbesondere aus Städten und Ballungsräumen, dienen. (Quelle: Umweltwatchblog)

- Details
Borkenkäfer schwärmen aus
Das regnerische Frühjahr hat die Entwicklung der Borkenkäfer in den bayerischen Wäldern gebremst, aber nicht gestoppt. Wie Forstminister Helmut Brunner in München mitteilte, ist in den nächsten Tagen mit einem weiteren großen Schwärmflug der Waldschädlinge zu rechnen.
Der kann dieses Jahr zu einer starken Vermehrung der Käfer führen, weil ihre Zahl schon jetzt deutlich höher ist als in den vergangenen Jahren – das zeigen die Fangzahlen spezieller Borkenkäferfallen. Brunner appelliert deshalb an die Waldbesitzer, der Kontrolle ihrer Fichtenwälder weiter höchste Priorität einzuräumen. (Quelle: Topagrar)

- Details
Gegen Wiederansiedlung - Grüne Anti-Wolf-Resolution
Der Stadtrat von Uslar im Solling (Niedersachsen) hat eine Resolution verabschiedet, die sich gegen die Wiederansiedlung des Wolfes richtet.
'Von Wölfen geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr aus', lautet einer der Kernsätze des Resolutionstextes, den ausgerechnet ein grüner Ratsherr bereits im vergangenen Herbst dem Stadtrat vorgelegt hatte (wir berichteten hier). Landwirte und Tourismus hätten darunter zu leiden, so der Grüne Volker Ruwisch, wenn der Solling wegen Wölfen zu einem Gebiet werde, 'das nicht mehr gefahrlos betreten werden könne'. (Quelle: Jagderleben)

- Details
Wie die Schweiz um Jäger-Hilfe wirbt
Kompromiss- und ahnungslose Tierschützer berufen sich gern auf das verlogene Jagdverbot im schweizerischen Kanton Genf. Die restliche Schweiz hat ganz andere Sorgen – und bittet die Jäger, mehr zu schießen.
Im Kanton Graubünden ist das behördlich verordnete Halali nun ganz offiziell. Die Kantonsregierung erwartet von den Jägern verstärkte Abschussbemühungen. So etwas kennen wir auch in Deutschland in Form von immer rigideren Abschussplänen. Nur sind die Offiziellen in der Schweiz so fair, dass sie die Ursachen für die rasante Schalenwildvermehrung beim Namen nennen: milde Winter und der Klimawandel insgesamt. (Quelle: Outfox world)


