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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Der Kormoran darf in Rheinland-Pfalz weiter bejagt werden

Gute Nachrichten für Fische und Fischer: Nach Angaben der Nachrichtenagentur epd wird das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz auch künftig den kontrollierten Abschuss von Kormoranen erlauben. In den vergangenen Jahren gab es landesweit knapp 6.000 Abschüsse, in der Jagdsaison 2015/16 waren es 853. Damit hält Rheinland-Pfalz an der von Umweltverbänden kritisierten Kormoranverordnung von 2008 fest, die eine Schwerpunktbejagung des Fischräubers unter strengen Bedingungen vorsieht. (Quelle: Outfox-world)

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Tiere gerissen - Bären- Attacke in Tirol durch Labortest bestätigt

Vier tot aufgefundene und zehn vermisste Schafe - so lautet die traurige Schadensbilanz im Almgebiet Rannenberg/Spitzenstein in Osttirol. Dass die Tiere durch einen Bären gerissen wurden, bestätigte nun ein Gentest der Tierschutzabteilung des Landes Tirol. Wo sich der Bär derzeit aufhält, konnte nicht aufgeklärt werden.  (Quelle: Kronenzeitung)

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Praktische Jungjägerausbildung im Lehrrevier des Deutschen Jagdportals in Franken

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startete am 24. Juni das mehrtägige Jungjägerseminar „Bockjagd“ des Deutschen Jagdportals.
Am Freitag Abend trafen sich die Teilnehmer und Stammjäger des Ausbildungsreviers im Wirtshaus und lernten sich in lockerer Runde kennen. Es wurden Jagderfahrungen ausgetauscht und nach kurzer Einweisung die Blaser R8 mit Zeiss Optik an die Jungjäger für einen ersten Abendansitz übergeben und in Begleitung eines Stammjäger ging es zum Ansitz. Aufgrund der hohen Temperaturen zeigte sich das Rehwild - wenn überhaupt – leider nur sehr kurz.  (Quelle: Jagdportal)

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Rotwildjagd-Verbot für Nationalpark-Kernzonen gefordert

Baden-Baden - Die Deutsche Wildtierstiftung fordert den Verzicht der Jagd auf Rot- und anderes Schalenwild in den Kernzonen der Nationalparks und des Nationalen Naturerbes.
«Rotwild und andere wildlebende Huftiere haben einen ökologischen Zweck und sind der Schlüssel für viele ökologische Prozesse», heißt es in einem Positionspapier der Deutschen Wildtierstiftung zum 8. Rotwildsymposium in Baden-Baden. Seit Freitag beschäftigen sich Experten dort mit der Rolle des Rotwildes in Schutzgebieten.  (Quelle: Proplanta)

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Angebot Begehungsschein Bayern (Landkreis Straubing)

Achtung Jungjäger!
Im Landkreis Straubing wird ein unentgeltlicher Begehungsschein gegen Mithilfe im Revier vergeben. (Quelle: Jagdportal)

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Niedersachsen: Über 50.000 Petitions-Unterschriften und kein Abnehmer

Nachdem die Bundesvorsitzende der Partei ETHIA, Bettina Jung, bereits kurz nach der Tötung des Wolfes „Kurti“ (MT6) am 27. Aprl 2016 Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel gestellt hat, will die Partei am kommenden Montag in Hannover über 50.000 Unterschriften einer Petition (*1) zur Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses übergeben. (Quelle: Wolfsmonitor)

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Sachsen-Anhalt: Jäger fordern klare Regeln

Wie viele Wölfe verträgt das Land? Die Landesjägerschaft fordert klare Regeln.

Klötze l Die anfänglichen Aufschreie in der Bevölkerung wegen des Auftauchens von Wölfen in der Region haben sich gelegt. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahl der Wölfe rasant wächst. Darauf machte Hans-Heinrich Jordan, Präsident des Landesjagdverbandes (LJV), am Donnerstag in Klötze deutlich. Zusammen mit dem Geschäftsführer des LJV, Wilko Florstedt, ehrte er den Klötzer Wolfsbeauftragten Eckhard Wegwarth für sein Engagement.  (Quelle: Volksstimme)

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Doppel-Weltmeister grillt für die niederösterreichischen Jäger

Die EURO ist schon wieder fast vorbei, im „Wild Grillen“ bleiben die niederösterreichischen Jäger an der Spitze. Zum kulinarischen Anpfiff der Wildbret-Grill-Saison 2016 trafen sich heute Landesjägermeister DI Josef Pröll, der NÖ Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und viele Fans von heimischem Wild in der 1. Österreichischen Grill- und Barbecue-Schule von Doppelweltmeister Adi Matzek in Maria Dreieichen. (Quelle: Jagd und Natur TV)

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Wolfsrisse in der Schweiz: Verband fordert weniger Schutz für Wolf und Bär

Aufgrund der akuten Gefährdung für Nutztiere drängt der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) darauf, dass der Schutzstatus von Wolf und Bär zugunsten des Herdenschutzes herabgesetzt wird. „Die zunehmende Präsenz der Großraubtiere gefährdet in gewissen Regionen die Alpbewirtschaftung“, mahnt der SAV in einer Pressemitteilung. Gemeint sind damit die Wölfe und Bären, die in einigen Gegenden der Schweiz wieder heimisch sind.  (Quelle: Outfox)

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WWF outet sich zum Jagdtourismus

Nun ist die Bombe geplatzt: Ein Jahr nach dem millionenfach in den sozialen Netzwerken betrauerten Tod des Löwen „Cecil“ (wir berichteten) hat die weltgrößte Naturschutzorganisation sich zum Jagdtourismus geoutet. In der Szene wusste man seit Langem, dass die „spin doctors“ des „Worldwide Fund for Nature“ etwas zum Thema zusammenbrauen. (Quelle Outfox world)

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