Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Auch die Schafe werden uns fehlen
Vor ein paar Tagen beschäftigten uns die Maifliegen, deren Aussterben selbst naturverbundene Mitmenschen meist nicht weiter kümmert. Diesmal ist eine ebenfalls aussterbende Unterart der Gattung Mensch an der Reihe: Mit den Schäfern drohen typische Kulturlandschaften nebst ihrer Fauna und Flora aus unserer modernen Welt zu verschwinden. (Quelle: Outfox world)

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Super Sache im Sauerland - Waldschule begrüßt 100.000ten Besucher
Vor allem Kindern und Jugendlichen den Wald näher bringen und für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur werben - das ist das Anliegen der von Jägern gegründeten Waldschule im Märkischen Kreis (NRW).Aber auch Erwachsene und Menschen mit Handicap können in Iserlohn-Letmathe bei erlebnisorientierten Veranstaltungen den Wald als spannenden Lernort (neu-)entdecken. (Quelle: Jagderleben)

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Schweiz: Kanton Wallis verbietet Wildkameras
Fotofallen-Verbot auf Betreiben des Kantonalen Jägerverbands
Der Schweizer Kanton Wallis hat Wildkameras, auch Fotofallen genannt, bei der Jagd verboten. Wildkameras sind mit Bewegungsmeldern ausgestattete Kameras, die automatisch Fotos oder Videos erstellen, wenn sich im Bereich der Sensoren etwas – ein Wildtier beispielsweise – bewegt. Sie werden im Rahmen der Jagdausübung z.B. zur Überwachung von Kirrungen, Wildwechseln und wildschadensgefährdeten Kulturen eingesetzt. Ihr Einsatz ist unter Datenschützern umstritten. (Quelle: Jawina)
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KTG Agrar: Aufstieg und Fall
Die KTG Agrar ist über die letzten Jahrzehnte stetig und enorm gewachsen, jetzt geht es in die Insolvenz. So entwickelte sich das Unternehmen.
Die KTG Agrar geht in die Insolvenz. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens, das in Eigenverwaltung stattfindet, ist eine Restrukturierung zur Fortführung des Unternehmens geplant, "bei der die Gläubiger eng eingebunden werden" sollen, berichtet die KTG Agrar SE. Über die letzten Jahrzehnte ging es ständig nach oben, immer größer, immer mehr Fläche. Heute bewirtschaftet die KTG Agrar 46.000 Hektar.
Hier kommen einige Eckpunkte der KTG Agrar auf dem Weg zu einem der größten Agrarkonzerne Europas. (Quelle: Agrar heute)

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Selbstladebüchsen mit Wechselmagazin weiter erlaubt
Der Bundestag hat heute eine Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Demnach dürfen halbautomatische Waffen mit Wechselmagazin weiterhin bei der Jagd eingesetzt werden, solange nicht mehr als drei Patronen geladen sind. Der Bundesrat kann dazu allerdings frühestens im September beschließen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert deshalb eine entsprechende Stellungnahme der Regierungen von Bund und Ländern, die unmittelbare Rechtssicherheit für Jäger schon vor dem Inkrafttreten der Novelle schafft. (Quelle: DJV)

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Tragischer Unfall
Trauer und Fassungslosigkeit herrscht in See im Paznaun. Warum musste ein erst 16-Jähriger sterben? Der Jugendliche stürzte am Dienstag Abend nach einem Jagdausflug mit seinem Onkel (33) auf 2000 Meter Seehöhe mit dem Auto in die Tiefe und wurden aus dem Fahrzeug geschleudert. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. (Quelle: Kronenzeitung)

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Wie viele Stück Rotwild auf 100 Hektar?
Fragt man den Waldbauern oder Förster, steht überall dort, wo Rotwild lebt oder leben darf, immer zuviel. Doch was ist zuviel?
Wir haben einmal zwei Extrempositionen befragt, wie viele Stück Rotwild pro 100 Hektar Wald angemessen wären. Und wie erwartet, sind die Ansichten recht unterschiedlich. (Quelle: Jägermagazin)

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Höchstwert seit 12 Jahren: 526 Hektar Wald verbrannt
In Deutschland gab es 2015 1.071 Waldbrände, bei denen insgesamt 526 Hektar Wald verbrannten. Das entspricht ungefähr 737 Fußballfeldern. Damit zählt das Brandjahr 2015 die meisten Waldbrände seit zwölf Jahren. Die aktuelle Waldbrandstatistik der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zeigt auch, dass die häufigste Ursache neben unbekannten Ursachen Fahrlässigkeit war. (Quelle: Topagrar)
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VDH warnt vor Urlaub mit Hund in Dänemark
Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) warnt in einer Pressemitteilung vom 6. Juli Urlauber mit Hund, die eine Reise nach Dänemark planen. Hintergrund ist das strenge dänische Hundegesetz. Demnach dürfen Hunde, die einer gefährlichen Rasse angehören, dort weder gezüchtet, noch gehalten und auch nicht eingeführt werden. (Quelle: Wild und Hund)
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Der Rothirsch als Naturschützer
8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung vom 7. bis 9. Juli in Baden-Baden
Rothirsche und andere Huftiere sind der Schlüssel für viele ökologische Prozesse und ihr Wirken ist häufig Ausgangspunkt für besonderen Artenreichtum und Biologische Vielfalt. Doch selbst in unseren großen Schutzgebieten wie den National- oder Naturparken und den Biosphärenreservaten wird unser größtes heimisches Wildtier meist nur geduldet und nicht als Bestandteil der zu schützenden ökologischen Prozesse wahrgenommen. Um diesen Konflikt geht es seit heute auf dem 8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in Baden-Baden. Über 170 Teilnehmer aus Naturschutz-, Jagd- und Forstbehörden, Politik und Wissenschaft kommen im Kurhaus Casino zusammen, um bis Samstag über den Umgang mit großen Huftieren wie dem Rothirsch in Großschutzgebieten zu diskutieren. (Quelle: Jawina)


