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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Martin Balluch: Wenn die Jagdnetzwerke zuschlagen: Ich wurde aus Servus TV Diskussion ausgeladen.

Schon vor Monaten hatte ich erstmals davon gehört, dass im Hangar 7 bei Servus TV eine Diskussionsrunde zu unserer Kampagne, also zum Verbot der Gatterjagd und des Aussetzens von Zuchtfasanen, in Planung ist. Vor einigen Wochen wurde das für den 31. März 2016 fixiert und ich eingeladen, auch ein Hotelzimmer wurde für mich gebucht. Schließlich ging die Sendungsankündigung eine Woche vor dem Termin auf der Webseite des Senders online. Neben mir sollten noch der Obmann des Ökojagdverbands als Kritiker der Gatterjagd, und auf der anderen Seite der Landesjägermeister und eine Befürworterin sämtlicher Jagdpraktiken sprechen. Soweit so gut, alles fair aufgeteilt, eine kritische Diskussion war zu erwarten.

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BUND zieht Klage um Guttenberg-Äußerung zurück

Hamburg (dpa/lno) - Im Streit über den Ausbau der Windkraft hat der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) eine Klage gegen das Gründungsmitglied Enoch zu Guttenberg zurückgezogen. Das teilte der Anwalt des Dirigenten und Windkraftgegners am Donnerstag mit.

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Tierische Jagdkameraden

Schon in frühester Zeit hat sich der Mensch zur Ausübung der Jagd auch tierische Helfer herangezogen, zu den Bekanntesten zählen die Jagdhunde, die Greifvögel und die Frettchen.Der Mensch hat sich die natürlichen Eigenschaften dieser Tiere zunutze gemacht und sie durch Zucht und Selektion verfeinert und verstärkt.
Heute zählen die Hunde zu den weitverbreitetesten Jagdhelfern des Menschen überhaupt. Ein altes Jägersprichwort sagt „Jagd ohne Hund ist Schund“; dieses Sprichwort gibt gut den Stellenwert des Jagdhundes bei der Jagd wieder.

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Rotwildbestand nachhaltig reduzieren

Jagd: Reaktion des Rotwildrings Spessart auf die Kritik des Bund Naturschutz in der Jahresversammlung in Bad Orb.
Die Kri­tik des Bund Na­tur­schutz und des Öko­lo­gi­schen Jagd­ver­bands (ÖJV) am Rot­wild­be­stand im Be­reich des For­stamts Joss­grund war ei­nes der Haupt­the­men der Jah­res­ver­samm­lung der He­ge­ge­mein­schaft Rot­wildring Rot­wild­ge­biet Spess­art in Bad Orb.

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Wilderei in Namibia: Den Tätern auf der Spur

Peter, Peter – Eric hat drei Wilderer geschnappt. Aber er ist allein – du musst sofort dahin!“ Mit sich überschlagender Stimme schreckt Uta Clausen ihren Mann von der abendlichen Vorbereitung des Grills hoch. Stockdunkel ist es bereits auf der namibischen Wildfarm Okosongoro, wo ich mit Enkel Max unter der Führung des Hausherrn einen unvergesslichen Jagdtag verlebt habe. Der Alarmruf der Gastgeberin bedeutet das abrupte Ende eines gemütlichen Grillabends – stattdessen schießt plötzlich Adrenalin in die Adern.

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Goldschakal getötet – Anzeige gegen Umweltamt

Vor einer Woche ist ein Goldschakal von einem Wildhüter erlegt worden. Nun wird dem Umweltamt Schwyz sinnlose Tötung vorgeworfen und Anzeige erstattet.

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Wolfsbeauftragter: "Situation beim Wolf ist brisant"

Der Wolfsbeauftragte Eckhard Wegwarth aus Klötze legte die neuen Zahlen vor. Vom Ergebnis war er selbst überrascht.
Von Siegmar Riedel ›
Klötze: „Die Entwicklung ist brisant“, bilanziert Eckhard Wegwarth mit einem Blick auf seine Statistik. Und dabei betont er gleich, dass er keine Panik machen möchte und sich nur auf die Fakten stützt.

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Nun wird in NRW wieder über den Wolf gestritten

Im Märchen ist er immer der Bösewicht, Naturfreunde mögen ihn. Aber nachdem ein Wolf am Wochenende Ziegen im Kreis Lippe gerissen hat stellt sich die Frage, wie mit diesen Tieren umzugehen ist.
Johannes Remmel gilt als Wolfsfreund. Der nordrhein-westfälische Umweltminister von den Grünen setzt sich für den Artenschutz ein und ist Wolfspate. Dass Meister Isegrim in NRW wieder heimisch wird, ist ihm ein Anliegen. Als am Wochenende zum vierten Mal seit 2009 ein Wolf in NRW nachgewiesen werden konnte, gab das der Minister gleich mit einer "Eilt"-Notiz beim Kurznachrichtendienst Twitter bekannt.

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Wolf bedient sich im Damwildgehege

Am vergangenen Mittwoch-Morgen (30. März 2016) dürfte erneut ein Wolf in einem Damwildgehege in der Region Leopoldschlag (Bezirk Freistadt/Österreich) zugeschlagen haben, wie ooe.orf.at berichtet.

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Bäume twittern über Klimawandel

Twitternde Bäume – gibt es nicht? Gibt es doch! Am 15. April geht nun auch der deutsche Wald online und wird seinen ersten Tweet in die Welt verschicken. Mit diesem Projekt will das europäische COST-Netzwerk „STReESS“ in Echtzeit über die Auswirkungen des Klimawandels berichten und die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren. COST steht für „European Cooperation in Science and Technology“ und unterstützt Kooperationen zwischen Forschern, Ingenieuren und Wissenschaftlern in ganz Europa.

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