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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Schwarzstorch in Gefahr

Potsdam (MOZ) Der Schwarzstorch ist ein scheuer Vogel und nur noch selten anzutreffen. Deshalb ist die Art geschützt. Am Rande des Spreewaldes wird darum gestritten, ob für ihn Fischteiche erhalten werden sollen. Auf der Bremse scheint ausgerechnet das Landesumweltamt zu stehen.

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Zehn tote Rinder: Wer tötet die Kälber in Hasselfelde?

Hasselfelde - Ist es ein Wolf, ist es ein Luchs? Achim Ahrendt aus Hasselfelde (Harz) weiß nicht, was für ein Tier seit Mitte Februar in seiner Rinderanlage regelmäßig in der Nacht sein Unwesen treibt. Fakt ist: Zehn tote Kälber hat der Landwirt bisher schon zu beklagen, den Schaden schätzt er auf 8.000 Euro.

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Sachsen: Schwarzwildgatter im Wermsdorfer Wald eröffnet

Jagdhundeführer können ab dem 1. April 2016 das Schwarzwildgatter „Seelitz“ im Rahmen der Jagdhundehausbildung nutzen.
Im September 2015 hat Sachsenforst sein neu errichtetes Schwarzwildgatter im Wermsdorfer Wald bei Leipzig an den Landesjagdverband Sachsen übergeben. Er ist Betreiber des Schwarzwildgatters „Seelitz“ und gewährleistet zukünftig den reibungslosen und tierschutzgerechten Ablauf der Jagdhundeausbildung an den Schwarzkitteln. Rund 120.000 Euro hat Sachsenforst in das Schwarzwildgatter „Seelitz“ investiert, wie SachsenForst in einer Pressemitteilung erklärt.

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Jagdverpachtung Brandenburg

Im Landkreis Dahme-Spreewald wird eine 2.000 ha große Genossenschaftsjagd mit Pachtbeginn zum 1.1.2017 neu verpachtet.   Submissionstermin ist der 20.5.2016

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Weidetierhalter fürchten den Wolf

Niedersachsens Weidetierhalter fordern einen Masterplan Wolf. Politiker und Teile der Bevölkerung feiern die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen, aber alle zwangsläufig damit verbundenen Nachteile müssen die Halter von Weidetieren weitgehend alleine schultern. Sie fühlen sich im Stich gelassen, meint Landvolkvizepräsident Albert Schulte to Brinke.

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Burgenland: Wilderer soll Rotwild erlegt haben

Jäger entdeckten in Loipersbach Blut- und Schleifspur. Rotwild unrechtmäßig erlegt.
Ein Jagdkollege hat am Ostersonntag auf einem Weizenacker neben der L224 eine Schleifspur entdeckt", erzählt Jagdleiter Erhard Aminger aus Loipersbach, Bezirk Mattersburg. Als er nachschaute, fand er Blut sowie Fellhaare. "Er verständigte uns und wir suchten mit einem Schweißhund nach", sagt Aminger. Die Jäger fanden die Stelle, wo das Wild angeschossen wurde.

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Tote Kälber bei Beelitz - Brandenburgs Wölfe breiten sich weiter aus

Wölfe nehmen in Brandenburg immer mehr Raum ein, vor allem im Landkreis Potsdam-Mittelmark . Zwei getötete Kälber auf einer Weide bei Beelitz alarmiert die Landwirte nun auch in jenen Gebieten, in denen Wolfsangriffe bisher nicht oder kaum vorgekommen sind. Kreisbauernchef Jens Schreinicke glaubt, den Grund zu kennen.

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TV Tipp: 31.3.2016, 22.15 Uhr, Talk im Hangar 7: Wald, Wild, Waidmänner: Wie viel Jagd braucht die Natur?

Sie ist Tradition, Wirtschaftsfaktor und Naturschutz: Die Jagd. Wo der Mensch den Lebensraum für Wildtiere beschnitten hat, kümmern sich nun Weidmänner um bedrohte Arten, hegen und pflegen sie. Die Jagd soll so für die Balance zwischen Wald, Wild und Mensch sorgen.

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Urteil zu halbautomatischen Waffen sorgt bei Jägern für Unverständnis

Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil mit wechselbaren Magazinen gefällt, das für Diskussion in der Jägerschaft sorgt. Der DJV kritisiert diese Entscheidung auf das Schärfste, verweist auf inhaltliche Mängel des Urteils und äußert verfassungsrechtliche Bedenken.

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Streunender Hund erschossen - Jägerprozess fortgesetzt

Waren (dpa/mv) - Der Prozess um einen erschossenen Hund ist am Amtsgericht in Waren an der Müritz gegen einen Jäger fortgesetzt worden. Zunächst sollten am Mittwoch weitere Zeugen gehört werden. Ob es zu einem Urteil kommt, war zuletzt noch unklar.

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