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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kreis VG: Bachenabschuss und Abschussprämie für Frischlinge

„Alte jagdliche Zöpfe abschneiden“ – Pilotprojekt will Wildschwein-Bestände „mit unkonventionellen Mitteln“ reduzieren.
Exorbitant hohe Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen, bedrohliche Beschädigungen von Hochwasserschutz-Deichen und eine hohes Seuchengefahr-Potenzial angesichts der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Nachbarland Polen – diese Faktoren sehen Experten und Praktiker als Folgen zu hoher Wildschwein-Bestände im Nordosten Deutschlands.
Dem will der Landkreis Vorpommern-Greifswald (VG) in Mecklenburg-Vorpommern nun auf Initiative der Jäger mit einem Aktionsplan begegnen, an dem auch Forst und Landwirte beteiligt sind. Dies erklärte der Kreis VG in einer Pressemitteilung.

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Selbsternannte Waschbärschützer unterliegen vor Gericht

Das Landgericht Marburg hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Deutschen Jagdverband (DJV) rechtskräftig abgewiesen.
Diesen hatten zwei selbsternannte Waschbärschützer gestellt, die im Vorfeld mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt wegen der angeblich brutalen Tötung zweier Waschbären vorgegangen waren. Den Fall hatten die selbsternannten Waschbärschützer im Frühjahr 2015 publik gemacht.

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Rückkehr des Wolfes erfordert effektiven Herdenschutz

NABU bietet Schaf- und Ziegenhaltern Beratung beim Aufbau wolfssicherer Zäune an. Wolf und Wolfsverdachtsfälle überwachen und monitoren.
Die Ziegenrisse im Kreis Lippe sind eindeutig dem Wolf zuzuschreiben. Nicht nur verbesserter Herdenschutz auch ein entsprechendes Wolfsmonitoring solcher Wolfsnachweise sei erforderlich, um mehr Daten über die wandernden Wölfe in NRW zu erhalten.

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WWF protestiert gegen Biber-Abschüsse

Die Abschussverordnung als Lizenz zum Töten sei Laut WWF der falsche Weg. Im Wasserverband Große Tulln sieht man dies anders.

REGION WIENERWALD/NEULENGBACH (mh). Seit vergangenem November dürfen in der Region mit Genehmigung des Landes Biber gefangen und getötet werden. Für Karl Gfatter, Obmann des Wasserverbands Große Tulln, ist dies ein wichtiger Schritt, da Biberschäden mittlerweile mit 50.000 bis 70.000 Euro pro Jahr zu Buche schlagen.

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Grüne positionieren sich zu Wölfen in Deutschland!

Vor wenigen Tagen, am 24. März, verabschiedeten die naturschutzpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen der Grünen aus ganz Deutschland ein gemeinsames Positionspapier mit dem Titel „Wölfe in Deutschland“. Insgesamt 14 Abgeordnete fordern darin in 8 Punkten klare Regelungen für den Umgang mit wildlebenden Wölfen (im Wortlaut):

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Land (fast) ohne Landwirtschaft?

Die wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft geht auch in vielen ländlichen Gebieten zurück. Der Beschäftigtenanteil des "grünen Sektors" ging seit 2000 um ein Drittel zurück.
Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion hervorgeht, nahm der Anteil der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Fischerei in den ländlichen Regionen des Bundesgebiets von 3,3 % (2000) auf 2,3 % (2013) ab. Allerdings liegt der Beschäftigtenanteil des grünen Sektors in einer Reihe von Landkreisen nach wie vor bei mehr als 6 %

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„Tierrechtler“ bekennen sich zu Brandanschlag

Erst brannte die Schliefenanlage, dann kam der Bekennerbrief mit privaten Drohungen. Im niedersächsischen Klein Schneen wurde am Karsamstag ein Fuchszwinger angezündet. Die Täter sammelten laut Polizei brennbares Material, übergossen es mit Brandbeschleuniger und zündeten dann den Zwinger an. Die zwei darin lebenden Füchse ließen sie frei. „Für die von Hand aufgezogenen Tiere fehlt damit fast jede Überlebenschance“, sagte uns Barbara Hillemeyer, Frau des Leiters des Deutschen Jagdterrier Clubs in Klein Schneen. „Die Tiere haben in ihrem Leben noch keine Maus gefangen, wie sollen die Füchse dann in der Wildnis überleben?“

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Bundesverwaltungsgericht verbietet Halbautomaten, die mehr als zweischüssige Magazine aufnehmen können

Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Urteil vom 7. März (Az. BVerwG 6 C 60.14) Jägern das Recht abgesprochen, halbautomatische Waffen zu besitzen, die Magazine mit einer Kapazität von mehr als zwei Schuss aufnehmen können. „Mit diesem Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) Rechtsgeschichte geschrieben“, meint der auf Jagdrecht spezialisierte Berliner Rechtsanwalt Jens Ole Sendke, „Und der Kläger hat sich selbst und der Jägerschaft einen Bärendienst erwiesen.“

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Termin: STL-Cup – Long Range-Schiessen mit STL

Es ist eine 1a-Gelegenheit, seine Long-Range-Fähigkeiten zu erproben und/oder die Präzisionsbüchsen von STL einmal in der Praxis auszuprobieren: Am Freitag, den 29. April 2016 findet von 9 bis 17 Uhr auf der Schießanlage des Schützenvereins Mittleres Erzgebirge der STL-Cup statt. „Willkommen sind die stolzen Besitzer von STL-Präzisionsgewehren und solche Schützen, die es werden wollen“, heißt es in der Ausschreibung zu dem Wettkampf auf der Internetseite von STL. Der Wettkampf wird folgendermaßen ausgetragen: „Jeder Schütze schießt 13 Schuss im sitzenden Anschlag mit Sandsackauflagen in maximal 15 Minuten. Die ersten drei Schuss werden als Probeschüsse nicht in die Wertung mit einbezogen.“ Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Schütze, dafür wird die Munition gestellt. Das Geld wandert in die Vereinskasse des SV MEK.

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Zertifikate unterstützen Moor-Renaturierung

Potsdam - Wer den Moorgebieten in Brandenburg helfen will, kann Zertifikate kaufen. Darauf hat am Dienstag das Umweltministerium in Potsdam hingewiesen.
«Mit den Einnahmen der MoorFutures werden ausschließlich Projekte zur Renaturierung von Mooren finanziert», berichtete ein Sprecher. Damit werde zugleich ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

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