Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jägerleben DMAX: Auf Drückjagd
Revierpächter Tobias Birwe organisiert im Spätherbst in Nordrhein-Westfalen eine sogenannte Drückjagd. Dabei kommen Hunde zum Einsatz, die das dichte Unterholz durchstöbern und dort Wild aufscheuchen. Die Vierbeiner sollen die Beute nicht zu stark bedrängen, sondern sie möglichst langsam in Richtung der postierten Schützen treiben, damit sie sicher und tierschutzgerecht erlegt werden kann. Aber das Anvisieren von beweglichen Zielen erfordert Routine. Deshalb treffen sich Henrik Lott und Günter Hames am Vorabend der Jagd zu einem Übungsschießen. (Video ansehen)

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Handy und Jagd – darum passt es nicht zusammen
Handy und Jagd – das muss nicht sein. Ein Tag ohne Handy, Internet, Facebook oder WhatsApp – das ist für Gerd G. von Harling ein paradiesischer Zustand.
Viele aus seiner nachfolgenden Generation scheinen aber ihre Probleme damit zu haben, auf Handy und Co während der Jagd zu verzichten. Warum das aber vielen gut tun würde und uns zu besseren Jägern macht, erklärt der erfahrene Weltenbummler und Jäger im folgenden.
Handy und Jagd = verpasste Gelegenheiten
Die auf einem Drückjagdstand auf Wild harrende junge Jägergeneration unterscheidet sich kaum von ihren auf den Zug wartenden Zeitgenossen auf dem Bahnhof. Da wird eine Brotzeit auf dem Sitz ausgepackt, eine Thermoskanne geöffnet, das Handy griffbereit platziert (den echten Jäger, der mit der Zeit geht, erkennt man an der Camouflage-Hülle seines tragbaren Telefons), und am Ende des Drückens heißt es dann, das Wild erschien ohne jegliche Ankündigung und huschte ganz plötzlich über die Schneise, dass keine Zeit blieb, in Anschlag zu gehen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Ansbach)
Biete Begehungsschein in Rehwildrevier mit Schwarzwild, im Raum Rothenburg/Tauber. (weiterlesen)
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Weizenschweine 5.0 - Hunt on Demand Free Episode - Hunter Brothers
Wir von Hunt on Demand wünschen allen, die von Corona betroffen sind, eine schnelle Genesung und sagen DANKE an alle, die in dieser Zeit ihr Bestes geben, um unsere Gesellschaft zu schützen.
Um denen, die aufgrund der derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen zu Hause bleiben müssen, die Jagdfreie Corona Zeit ein wenig angenehmer zu gestalten, haben wir uns entschieden, Euch von einigen Hunt on Demand Publishern je einen Film gratis auf YouTube zu zeigen. Bleibt gesund, achtet auf eure Mitmenschen und allzeit Waidmannsheil!
Euer Team von Hunt on Demand
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Begehungsschein Angebot Hessen (Rheingau-Taunus-Kreis)
Biete Jagdgelegenheit auf Rotwild, Schwarzwild, Rehwild Jägerinnen und Jäger (auch Jungjägern) in einem attraktiven Hochwildrevier im vorderen Taunus (ca. 40km zwischen Wiesbaden / Koblenz gelegen). (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Neustadt/Aisch Bad Windsheim)
Jagdgelegenheit in sehr schönem, wildreichem Revier zu vergeben. (weiterlesen)
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Corona - wie verhalten sich Jäger richtig?
Corona Jagd-Leitfaden
Die Auswirkungen des Corona Virus (Covid-19) treffen die gesamte Bevölkerung und schränkt sie massiv ein. Im Zuge der Eindämmung werden wir angehalten und aufgefordert, unser öffentliches und soziales Leben weitestgehend runterzufahren und zu pausieren um die Pandemie zu verlangsamen. „Bleib zu Hause und rette Leben“ heißt es so schön.
Gerade als Jäger steht man hier aber schnell im Zwiespalt:
Wie geht der Jäger all seinen jagdlichen Aufgaben inklusive Hege- und Pflege-Maßnahmen nach und verhält sich dabei verantwortungsvoll seinen Mitmenschen gegenüber?
Der Deutsche Jagdverband warnt vor einer Einstellung der Jagd im Zuge der Corona-Krise.
Es soll nicht nur der Corona-Virus eingedämmt werden, sondern auch die Afrikanische Schweinepest, deren Ausbreitungsrisiko in Deutschland über die Grenzen Westpolens und Belgiens laut des Friedrich-Löffler-Instituts sehr hoch wäre. Das ginge nur mit einer aktiven und kontinuierlichen Schwarzwildbejagung. (weiterlesen)

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Aus Le Monde diplomatique:Von Tier zu Mensch
Viele Krankheitserreger stammen von Wildtieren. Bei der Übertragung auf den Menschen spielt die Zerstörung von Lebensräumen eine zentrale Rolle.
Könnte es ein Schuppentier sein? Eine Fledermaus? Oder womöglich eine Schlange? Der Wettlauf ist eröffnet, wer als Erster das Wildtier identifizieren wird, von dem das Coronavirus stammt, offiziell als Sars-CoV-2 bezeichnet.
Infolge des Virus, das die als Covid-19 bezeichnete Erkrankung auslöst, wurden in China und anderen Ländern viele Millionen Menschen unter Quarantäne gestellt oder in Sperrzonen von der Umwelt abgeschottet. Natürlich ist es wichtig, das Rätsel der Herkunft zu lösen. Noch viel wichtiger ist allerdings, zu erkennen, dass unsere zunehmende Verwundbarkeit durch Pandemien eine tiefere Ursache hat: die immer raschere Zerstörung von Lebensräumen.
Seit 1940 sind hunderte krankmachende Erreger in Regionen neu aufgetaucht oder wieder aufgetaucht, wo manche von ihnen nie zuvor beobachtet wurden. Das gilt für HIV, für Ebola in Westafrika, für das Zikavirus auf dem amerikanischen Kontinent und eine Vielzahl neuer Coronaviren. (weiterlesen)

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Rotwildjagd im August - Hunt on Demand Free Episode - Auf Kahlwild im Fichtenforst
Wir von Hunt on Demand wünschen allen die von Corona betroffen sind eine schnelle Genesung und sagen danke an alle, die in dieser Zeit ihr Bestes geben, um unsere Gesellschaft zu schützen.
Um denen, die aufgrund der derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen zu Hause bleiben oder zu Hause bleiben müssen, die jagdfreie Corona-Zeit ein wenig angenehmer zu gestalten, haben wir uns entschieden euch von einigen Hunt on Demand Publishern je einen Film gratis auf YouTube zu zeigen. Bleibt gesund, achtet auf eure Mitmenschen und allzeit Waidmannsheil!
Euer Team von Hunt on Demand
Bereits im Mai hat jagenNRW einen Jäger bei der anspruchsvollen Jagd auf Schmaltiere und Spießer begleitet. Im Sommer wurde dem Wild anschließend eine ausgiebige Ruheperiode gegönnt. Nun - Anfang August - öffnet sich das nächste Jagdfenster auf Rotwild. Es geht also zurück. Zurück an die gleichen Stellen, an denen jagenNRW und sein Jäger schon im Mai gesessen haben. Ziel ist jedoch nicht der Feisthirsch, sondern eine Erhöhung des Alttier-Anteils am Abschussplan.
Ob die Kahlwildverbände noch genau so vertraut sind, wie im Mai?
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Jäger dürfen weiter auf Schwarzwildjagd gehen
Während sich derzeit alles um die Ausbreitung von Covid-19 dreht, droht der Landwirtschaft weiterhin Ungemach durch eine andere Krankheit: die Afrikanische Schweinepest. Jägern soll daher weiterhin die Jagdausübung möglich sein, um die Wildschweinbestände unter Kontrolle zu halten.
Die BauernZeitung hat bei Sylvia Scherhaufer, der Generalsekretärin des NÖ. Jagdverbandes nachgefragt, ob durch die verschärften Quarantäneauflagen nun die Bejagung der Wildschweine zum Erliegen kommt. Der Jagdverband gibt dazu Entwarnung: „Die Jagdausübung als Einzelperson oder mit Menschen aus dem eigenen Haushalt ist laut der aktuellen Corona-Verordnung des Gesundheitsministeriums weiterhin erlaubt.“ Nur Gesellschaftsjagden seien nicht mehr möglich. Das wurde auch mit Juristen des Landes Niederösterreich wie auch mit dem Landwirtschaftsministerium abgeklärt. Scherhaufer: „Sollte es zu strengeren Bestimmungen kommen, haben wir bereits das Landwirtschaftsministerium ersucht, nicht nur im Hinblick auf die Schweinepest, auch um generell Wildschäden zu vermeiden, eine Ausnahme für die Jagd zu unterstützen.“ (weiterlesen)
Foto: Wikipedia

