Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Gemeinsam für einen klimastabilen Wald

Internationaler Tag des Waldes: Jäger sind Partner der Waldbauern. Der notwendige Waldumbau erfordert verstärkte Bejagung in den Aufforstungsflächen. Und intensive Pflege der Jungpflanzen. Artenvielfalt muss Pflanzen und Tiere umfassen, fordert der DJV.

Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes am kommenden Samstag macht der Deutsche Jagdverband (DJV) auf die Herausforderung Waldumbau aufmerksam. Dürre, Stürme, Insekten und Waldbrand haben den Wald bundesweit auf einer Fläche in der Größe des Saarlandes stark geschädigt. Etwa sechs Milliarden Bäume müssen gepflanzt werden. Die Jäger sehen sich dabei als Partner der Waldbauern: Eine verstärkte Jagd in den Aufforstungsflächen ist notwendig. Gleichzeitig warnt der DJV vor Pauschalforderungen. “Jagd ist nicht das Allheilmittel”, sagt DJV-Vizepräsident Dr. Dirk-Henner Wellershoff. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Deutsch Kurzhaar

Ein Film von Ralf Bonnekessen im Auftrag vom Deutsch-Kurzhaar Verband e.V.

Notification
Kommentar schreiben (3 Kommentare)

Neue Verhaltensweisen: Coronavirus: Das müssen Hundehalter jetzt beachten

Darf man noch mit dem Hund Gassi gehen, wenn man in Quarantäne ist? Und was mache ich bei einer Ausgangssperre? Wir erklären, welche Regeln jetzt für Hundehalter gelten.

Das Coronavirus stellt nicht nur Eltern vor ganz neue Herausforderungen, deren Kinder jetzt zu Hause bleiben müssen. Auch Hundehalter müssen sich umstellen – besonders, wenn sie bereits unter Quarantäne stehen.

Verhalten, wenn Sie gesund sind (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildschweinmeldesystem ein großer Erfolg

Jagdreviere vernetzen sich zur Wildschadensvermeidung und effektiveren Bejagung des Schwarzwildes

Seit Mai 2017 ist das Meldesystem “Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu auf Initiative des Staatsjagdrevieres Sulzschneider Wald der Bayerischen Staatsforsten installiert worden. Alle Beteiligten, die einen Zugriff zum Meldesystem haben, können Wildschäden durch Wildschweine auf der Feldflur, auf Äckern und im Wald, Abschüsse und Beobachtungen von Schwarzwild zeitnah melden.
„Der Arbeitskreis umfasst vierzig Jagdreviere im Ostallgäu sowie im Landkreis Weilheim-Schongau. Von den Gemeinden Lengenwang im Westen bis Burggen im Osten. Von Roßhaupten im Süden bis Marktoberdorf im Norden“, freut sich Berufsjäger Wolfgang Schweiger, der für die Bayerischen Staatsforsten die Plattform maßgeblich organisiert hat. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Internationaler Tag der Wälder

In diesem Jahr steht der Internationale Tag der Wälder am kommenden Samstag, 21. März, unter dem Motto „Wälder und Biodiversität“. In Deutschland ist ein Drittel der Landesfläche (11,4 Mio. ha) mit Wald bedeckt. Dieser Wald ist Lebensraum für vielzählige Insekten, Tiere und Pflanzen.

Der Internationale Tag der Wälder steht dieses Jahr unter dem Motto „Wälder und Biodiversität“. Der Wald hat viele Funktionen, so ist er vor allem Lebensraum für vielzählige Insekten, Tiere und Pflanzen. „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung in Deutschland hat dafür gesorgt, dass sich die Wälder bis zur aktuellen Krise positiv entwickelt haben“, sagte Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer. Deutschland verfügt über den größten Holzvorrat innerhalb der Europäischen Union, es wird weniger entnommen als nachwächst. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

USA: Lange Menschenschlangen vor den Waffengeschäften

Nicht nur Toilettenpapier und Desinfektionsmittel verkaufen sich in Amerika zurzeit ungewöhnlich gut, auch vor den Waffengeschäften bilden sich teilweise lange Menschenschlangen.

Lange Menschenschlangen vor den Waffengeschäften
Aus Angst vor chaotischen Zuständen als Folge der Coronavirus-Pandemie schaffen sich immer mehr Menschen in den USA Waffen und Munition an.
Vor den Waffengeschäften bilden sich teilweise lange Menschenschlangen, die auf Einlass warten!

Verkäufe stiegen um rund 400 Prozent

Bei „Adventure Outdoors“ im US Bundesstaat Georgia stiegen die Verkäufe zuletzt um rund 400 Prozent.
„Als wir heute um 10 Uhr die Türen öffneten, warteten 100 Menschen darauf, hereinzukommen“, erzählte Eigentümer Jay Wallace den Reportern.

Viele legen sich erstmals eine Waffe zu   (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagd trotz Corona-Krise notwendig

DJV-Eilbrief an Bundeslandwirtschaftsministerin: Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest macht Jagd notwendig. Jäger müssen von Einschränkungen wie Ausgangssperren ausgenommen sein. Sonst drohen zudem Ernteausfälle durch Wildtiere. Jagd hilft der Landwirtschaft und damit einer systemrelevanten Daseinsvorsorge.

Das Corona-Virus legt immer weitere Teile des öffentlichen Lebens lahm. In einem Eilbrief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat Dr. Volker Böhning, Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV), deutlich gemacht, dass Jäger wegen ihrer gesellschaftlich relevanten Aufgaben generell von weitergehenden Beschränkungen ausgenommen werden müssen. "Eine etwaige Ausgangssperre würde Jagd auf Wildschweine unmöglich machen. Und damit auch den Kampf gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Dr. Böhning. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Waldumbau: Bundesregierung will Entwurf für Jagdrechtsnovelle vor der Sommerpause vorlegen

Es ist laut Kirsten Tackmann falsch, die Jägerschaft allein für zu hohe Wildtierbestände verantwortlich zu machen.

Die Bundesregierung beabsichtigt, noch im ersten Halbjahr 2020 einen Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes vorzulegen. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag „Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Unterstützung des naturgemäßen Waldumbaus“ hervor.
Geplant war die Novelle ursprünglich bereits für Ende 2019. „Besser spät als nie“, kommentierte die agrarpolitische Sprecherin der Linken, Dr. Kirsten Tackmann, die jetzige Ankündigung. Derzeit diskutiere man, „ob und gegebenenfalls wie der Bund auf das Management der Schalenwildpopulationen einwirken kann, obwohl die Länder für die Abschussplanung zuständig sind“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Corona und der LJV

Der LJV SH ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung, seiner Mitglieder und Mitarbeiter*innen um.

Der LJV SH nimmt die Hinweise zum Corona-Virus sehr ernst. Wir alle sind aufgefordert, die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, damit alle Menschen, die darauf angewiesen sind, angemessen medizinisch versorgt werden können.
So eine Situation ist auch für uns neu. Doch uns ist klar, dass wir sie nur durch entschlossenes gemeinsames Handeln meistern können! So sehr der LJV SH sich für die Jagd, den Natur- und Artenschutz einsetzt, gilt seine Solidarität in diesen besonderen Zeiten daher selbstverständlich allen möglichen Betroffenen dieser Krise. Wir tuen unsererseits alles, um Ansteckungsgefahren zu vermindern und den Kampf gegen das Virus zu unterstützen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Coronavirus: Was würde eine Ausgangssperre für Jäger bedeuten?

Das Coronavirus legt weite Teile unseres Alltags lahm. Doch was würde ein potentielles Ausgangsverbot für die Jagd bedeuten?

Die sich ausbreitende Corona-Pandemie schränkt das öffentliche Leben immer mehr ein. Bildungseinrichtungen, Geschäfte und Freizeitmöglichkeiten sind zum Teil für mehrere Wochen geschlossen. In einigen EU-Länder wurden sogar Ausgangssperren für die Bevölkerung verhängt – dies könnte auch in Deutschland drohen.

Für viele Jäger stellt sich daher nun die Frage, wie es in so einem Fall mit der Jagdausübung weitergeht. Auf Nachfrage der Redaktion beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, wie mit einer potentiellen Ausgangssperre speziell im Hinblick auf die ASP-Prävention sowie die Bejagung von Schwarzwild zur Vermeidung von Wildschäden umgegangen werden könnte, gab das Ministerium an, dass „je nach Sachlage bestimmte Maßgaben getroffen werden“. Weitere Aussagen dazu seien derzeit „in dieser sich dynamisch entwickelnden Situation“ nicht möglich.

DJV fordert Ausnahme bei Beschränkungen (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)