Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
ASP in Deutschland: Diese Maßnahmen gelten im Ernstfall
Noch gibt es keinen Nachweis des ASP-Virus in Deutschland. Sollte dies der Fall sein, gelten für die Land- und Forstwirtschaft folgende Maßnahmen.
Bislang ist Deutschland von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verschont geblieben. Aber die Ausbrüche in der Wilschweinepopulation in Westpolen und jetzt auch in einem Hausschweinebestand im westpolnischen Nowosolski lassen aufhorchen.
In einer Pressemitteilung gab das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bekannt, dass Deutschland neben umfangreicher Präventions- und Aufklärungsarbeit auch auf den Ernstfall vorbereitet sei. Kontinuierlich würden notwendige Anpassungen im Tiergesundheits- und im Jagdrecht geprüft.
Auch Bundesländer wie Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben ihre Maßnahmen zur Prävention bereits hoch gefahren, zum Beispiel mit schnellen Eingreiftruppen. Außerdem wurden viele Meter Zäune gegen die ASP angeschafft.
ASP: Starke Ein- und Beschränkungen (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Franken (Landkreis Fürth)
Eine Jagdgenossenschaft verpachtet zum 1.4.2022 eine Jagd mit 640 ha mit einem Waldanteil von ca. 40%, einem Bachlauf von ca. 3 km und einigen Fischweihern. (weiterlesen)
- Details
Streit um Elchjagd zur Notzeit
In Schweden sind ganz neue Dimensionen der "Schädlingsbekämpfung" im Gespräch
Wie sich die Forderungen gleichen: Schwedens oberste Naturschutzbehörde prüft eine Ausweitung der Elch-Schusszeit auf die Monate März und April. In weiten Teilen des Landes herrscht da noch absolute Notzeit.
Eben erst beerdigte der staatliche Forstkonzern „Sveaskog“ unter dem Druck der Öffentlichkeit seine Pläne, den Elchen mit Helikoptern, Schneeskootern und Drohnen nachzustellen. Nun kommt der nächste Angriff auf den „Waldschädling“.
Die Vorstellung, dem „König der Wälder“ im Tiefschnee nachzustellen, empört nicht nur die Jäger. Wildtieren zur Not- oder Paarungszeit nachzustellen, widerspricht jagdlichen und gesellschaftlichen Traditionen. Besonders in Skandinavien. Die Bockjagd zur Blattzeit ist dort ebenso verpönt und verboten wie die Jagd auf Birk- und Auerwild zur Hochbalz. (weiterlesen)

- Details
Der wilde Falk ist mein Gesell
Buchvorstellung von Beate A. Fischer
Mit der Falknerei hatte ich wenig Berührungspunkte, im meinem Jagdscheinkurs war eine Frau, die den Jagdschein machte, um mit Hund und Falke auf die Jagd gehen zu können und viel davon erzählte. Aber das ist auch schon ein paar Jahre her.
Der Autor (Lo)Renz Waller, geboren 1895, verstorben 1979, Kunstmaler und Falkner, gründete 1923 den „Deutschen Falknerorden“. Also jemand, der sich auskennt. Auch die Tatsache, dass das Buch erstmals erschienen 1962, nun bereits die 5. Auflage erlebt, spricht für Qualität. Mein Interesse wurde durch das Titelbild geweckt, eine historische Malerei und durch den Titel Der wilde Falk ist mein Gesell. Der Titel drückt für mich das aus, was ich in dem Buch wiedergefunden habe, ein großer Respekt vor dem Beizvogel, einem Partner bei der Jagd. Der Autor hat verschiedene Greife auf die Beizjagd geführt. Er schreibt von ihnen, ihren Eigenheiten und Vorlieben, ihrem Charakter. Sie haben Namen und der Autor erzählt von der Zeit, die er mit ihnen verbracht hat, wie sie zu ihm gekommen und auch wieder von ihm gegangen sind. (weiterlesen)

- Details
KWF-Tagung auf das Jahr 2021 verschoben
Aufgrund des anhaltenden Anstiegs von Covid-19-Erkrankungen in Deutschland und Europa hat sich das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) für eine Verschiebung der 18. KWF-Tagung entschieden. „Die Gesundheit der Aussteller, Besucher, Partner und Mitarbeiter hat für das KWF oberste Priorität“, begründet der Vorsitzende des KWF, Robert Morigl, die Entscheidung. Besuchertickets und gebuchte Stände behalten ihre Gültigkeit.
Der Vorstand des KWF hat sich in einer außerordentlichen Vorstandsitzung am 23. März zu diesem Schritt entschlossen. In Abstimmung mit den Sprechern des Firmenbeirates wurde die 18. KWF-Tagung in den Zeitraum vom 30. Juni bis 3. Juli 2021 verschoben. Veranstaltungsort bleibt das bereits gut vorbereitete Gelände in Schwarzenborn. Besuchertickets und gebuchte Stände behalten ihre Gültigkeit. (weiterlesen)

- Details
Zaghafte Heimkehr der Wildkatzen - Wie sich der Luchs in Deutschland ausbreitet
Der Luchs breitet sich wieder in Deutschland aus. Doch Umweltschützer sorgen sich um ihren kleinen Bestand und fordern umfangreiche Schutzmaßnahmen.
Bilder wie dieses sind ein gutes Zeichen. Ein Luchs, umgeben von drei Jungtieren, ist mitten der Nacht in eine Wildkamera gelaufen. Hier, in der Nähe von Lutter, mitten im Harzgebirge, haben die Aufnahmen einzelner Luchse für Natur- und Wildtierschützer keine Seltenheit mehr. Die Aufnahme aus dem vergangenen November mit gleich vier Wildtieren war allerdings selbst für die Wildschützer des Nationalparks Harz etwas Besonderes. „Derartige Aufnahmen sind sehr selten“, sagte der Luchs-Experte des Nationalparks Harz, Ole Anders nach dem Fund.
Seit Jahren wächst in Deutschland der Bestand der Wildkatzen. 137 Luchse wurden im vergangenen Jahr in zehn Bundesländern gezählt. Das ergab das Wildtiermonitoring des Bundesamts für Naturschutz (BfN), das die Zahlen im Februar veröffentlichte. 88 erwachsene Luchse und 49 Jungtiere wurden gesichtet. (weiterlesen)

- Details
ASP in Polen: Über 23.000 Hausschweine infiziert
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat in Polen erneut zugeschlagen - nur 78 km von der deutschen Grenze entfernt. Mehr als 23.000 Hausschweine sind betroffen.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in einem Zuchtbetrieb in Niedoradz in der Woiwodschaft Lebus in Westpolen ausgebrochen, berichtet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf agrarheute-Anfrage.
Der Ort liegt 78 km von der polnisch-deutschen Grenze entfernt. Mehr als 23.000 Hausschweine sind betroffen. Die Behörden haben die sofortige Keulung des Bestandes angeordnet, so das Bundeslandwirtschaftsministerium.
ASP in Polen: Viele infizierte Wildschweinkadaver (weiterlesen)

- Details
Coronavirus: "Jäger sind systemrelevante Personen"
Einschränkungen des öffentlichen Lebens sollen eine weitere Corona-Ausbreitung verhindern. Die Jagd sei aber systemrelevant.
Nachdem Bayern vergangenen Freitag eine Ausgangsbeschränkung bekanntgegeben hat, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag eine bundesweite Beschränkung der Kontakte und weitere Maßnahmen gegen das Corona-Virus.
Der Freistaat Sachsen hat weitergehend per Allgemeinverfügung eine „Ausgangssperre“ verhängt, wonach das Verlassen des Hauses ohne triftigen Grund bis einschließlich des 5. Aprils untersagt wird. Auf Anfrage beim sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz und Landwirtschaft, betonte man jedoch, dass die Jagd ein „triftiger Grund“ im Sinne der Allgemeinverfügung sei und alleine oder in Begleitung von Lebenspartnern/ Angehörigen des eigenen Hausstandes weiter ausgeübt werden dürfe. Zudem seien die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fall- und Unfallwild zugelassen.
Jäger gehören zu den "systemrelevanten Personen" (weiterlesen)

- Details
Hinweis auf aktuelle Begehungsscheinangebote in der Datenbank
Wichtige Neuigkeit:
Durch die hohe lokale Bedeutung der Begehungsscheine wird ab sofort nur noch auf die aktuellen Begehungsscheinen in den Regionalgruppen des Deutschen Jagdportals mit dem Link zur Datenbank hingewiesen.
Auf der Hauptseite mit den bundesweiten Jagdnachrichten wird neben den aktuellen Meldungen nur noch auf die aktuellen Jagdverpachtungen hingewiesen.

- Details
Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)
Biete ab sofort einen Begehungsschein in einem landschaftlich sehr schön gelegenem Revier nahe Northeim. (weiterlesen)

