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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Coronavirus: Was würde eine Ausgangssperre für Jäger bedeuten?

Das Coronavirus legt weite Teile unseres Alltags lahm. Doch was würde ein potentielles Ausgangsverbot für die Jagd bedeuten?

Die sich ausbreitende Corona-Pandemie schränkt das öffentliche Leben immer mehr ein. Bildungseinrichtungen, Geschäfte und Freizeitmöglichkeiten sind zum Teil für mehrere Wochen geschlossen. In einigen EU-Länder wurden sogar Ausgangssperren für die Bevölkerung verhängt – dies könnte auch in Deutschland drohen.

Für viele Jäger stellt sich daher nun die Frage, wie es in so einem Fall mit der Jagdausübung weitergeht. Auf Nachfrage der Redaktion beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, wie mit einer potentiellen Ausgangssperre speziell im Hinblick auf die ASP-Prävention sowie die Bejagung von Schwarzwild zur Vermeidung von Wildschäden umgegangen werden könnte, gab das Ministerium an, dass „je nach Sachlage bestimmte Maßgaben getroffen werden“. Weitere Aussagen dazu seien derzeit „in dieser sich dynamisch entwickelnden Situation“ nicht möglich.

DJV fordert Ausnahme bei Beschränkungen (weiterlesen)

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Spaziergänger hört Schüsse

Krähenjagd sorgt für Streit im Netz

Nachrodt-Wiblingwerde – "Kreuzfeuer in Eilerde": Unter diesem Titel tobt auf Facebook ein Streit. Hintergrund ist eine Krähenjagd.

Die Jäger sind sauer. Mehr noch, sie sind wütend und enttäuscht. Auf Facebook läuft derzeit eine hitzige Debatte. Der Grund: eine Krähenjagd in Eilerde.

Unter dem Titel „Eilerde im Kreuzfeuer“ ist die Diskussion ausgeartet. Mehr als 120 – mehr oder weniger sachliche – Kommentare sind dort zu lesen. Ein Spaziergänger war am 1. März mit seinen Hunden zwischen Eilerde und Eilerder Feld spazieren. Es fielen Schüsse.

„Wie sicher können wir uns jetzt noch fühlen?“, fragte der Spaziergänger in der Gruppe, hinzu kamen Bilder der Jäger. Sofort entstand eine rege Diskussion zwischen Jägern, Jagdgegnern und vermeintlich neutralen Schlichtern.

Streit zieht weite Kreise (weiterlesen)

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Investoren wittern im Wildfleischhandel das große Geschäft

Bielefelder Start up ist mit Wildschweinwurst und Hirsch-Hamburgern erfolgreich.

Bielefeld. Mit Produkten aus Wildfleisch besetzt ein Bielefelder Start up eine Nische im Lebensmittel-Einzelhandel. Mit wachsendem Erfolg. Salami und Leberwurst vom Wildschwein oder Hirsch-Hamburger kommen nicht nur bei Verbrauchern an. Die Geschäftsidee dahinter macht auch Investoren Appetit:

Mit einem Crowfunding-Projekt haben die Gründer jetzt jede Menge frisches Geld für den Ausbau ihres Unternehmens eingesammelt. Schon einen Tag nach dem Start der Schwarmfinanzierung konnten sie sich über die ersten 100.000 Euro freuen, die Geldgeber aus Deutschland und Österreich in ihre Firma stecken.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Märkischer Kreis)

Hallo, ich biete einen Begehungsschein ab 01.04.2020 zunächst für ein Jahr an. (weiterlesen)

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Wir von Hunt on Demand wünschen allen, die von Corona betroffen sind, eine schnelle Genesung und sagen danke an alle, die in dieser Zeit ihr Bestes geben, um unsere Gesellschaft zu schützen.
Um unseren Jagdfreunden zuhause die Zeit während dieser Ausnahmesituation ein wenig angenehmer zu gestalten, haben wir uns entschieden, euch ALLEN ab Mittwoch einige Hunt on Demand Filme kostenfrei auf YouTube zu zeigen! 

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Österreich: Auswirkungen von Corona auf die Jagdausübung

Die aktuellen Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Corona-Virus werfen auch Fragen auf, inwieweit eine Jagdausübung noch möglich ist. Aus diesem Grund haben wir eine kleine Übersicht zusammengestellt:

Diese Aufstellung basiert auf der derzeitig gültigen Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. XX/2020. Darin ist eine Ausnahme des Betretens öffentlicher Orte geregelt, wenn öffentliche Orte im Freien alleine, mit Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, oder mit Haustieren betreten werden und dabei gegenüber anderen Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (verschiedene Landkreise)

Der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern hat nochmal 11 Eigenjagdbezirke ausgeschrieben. Alle haben den Pachtbeginn zum 1.4.2020 und den 23.4.2020 als Angebotsabgabetermin. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Vogelsbergkreis)

In Mittelhessen steht eine Genossenschaftsjagd mit 513 ha zur Verpachtung an. Pachtbeginn ist der 1.4.2021 Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Coronavirus: JGHV rät von Frühjahrsprüfungen bis 19. April ab

Wegen der sich zuspitzenden Lage durch die COVID-19-Pandemie rät der JGHV vorerst von der Durchführung von Frühjahrsprüfungen ab.

Der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) rät seinen Mitgliedsvereinen in einer Pressemitteilung davon ab, bis 19. April Frühjahrsprüfungen wie etwa die Verbandsjugendprüfung (VJP) durchzuführen. Zu dieser Entscheidung kam das Präsidium, aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Lage durch das Coronavirus. Der Entschluss sei in enger Absprache mit zahlreichen Zuchtvereinen und den Vertretern der Jagdgebrauchshundevereine gefallen. (weiterlesen)

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DJV sagt Großveranstaltungen ab

Wegen Corona-Virus: Das DJV-Präsidium hat heute in einer Sondersitzung Bundesjägertag, Wettbewerbe im jagdlichen Schießen und weitere Veranstaltungen für das Jahr 2020 abgesagt. Der Seminarbetrieb ruht bis Ende Juni 2020. Zum Schutz seiner Mitglieder reagiert der DJV damit auf die Empfehlungen der Bundesregierung.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat das Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) heute in einer Sondersitzung alle für 2020 geplanten Großveranstaltungen auf Bundesebene abgesagt. Damit reagiert der Dachverband auf die Empfehlungen der Bundesregierung und die derzeit täglich größer werdenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens in vielen Bundesländern. Das DJV-Präsidium hat sich zu diesem drastischen Schritt entschieden, weil die Gesundheit der Menschen Vorrang hat. (weiterlesen)

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