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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Grafik der Woche: Wölfe

Einst war der Wolf neben dem Menschen das am weitesten verbreitete Säugetier der Welt. Der Wolf galt lange Zeit als ausgerottet - bis im Jahr 2000 die ersten Welpen in Freiheit entdeckt wurden. Seitdem erkämpft sich der Wolf seine Lebensräume zurück, wie unsere Grafik der Woche zeigt.  (weiterlesen)

 

 

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Jägerleben: S01. F05. Der Fuchsjäger

Jean-Pierre Vollrath, Jahrgang 1959, hat in München Forstwissenschaft studiert. Der Traditionalist aus Oberammergau geht in den Bergen im klassischen Loden auf die Pirsch. Thomas Tscherne versorgt unterdessen das Rotwild im Gasteinertal mit Futter. Im Winter ist der eineinhalbstündige Aufstieg wegen der hohen Schneemassen beschwerlich, aber die Tiere fressen dem "Hirschflüsterer" buchstäblich aus der Hand. Und Paul Rößler macht mit seinem ausgebildeten Bauhund Jagd auf Füchse und Dachse. Dabei agieren Mensch und Vierbeiner als eingespieltes Team. (Video ansehen)

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Ausgehrecht Angebot Niederösterreich (Bezirk Zwettl)

Biete Ausgehrecht auf Rehwild (Standwild) und Schwarzwild (Wechselwild) sowie Raubwild im wunderschönen 500ha Feld-Waldrevier im Waldviertel NÖ. (weiterlesen)

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Mitpächter in Rheinland-Pfalz gesucht (Westerwaldkreis)

Ich suche Jagdpartner für die Anpachtung eines 430 ha.grossen Jagdrevieres in der Nähe von Ransbach - Baumbach (weiterlesen)

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Jägerschlacht im Freistaat Bayern

BJV Präsident Jürgen Vocke droht kritischen Vorstandskameraden

Schlammschlacht im Vorfeld des bayerischen Jägertags: Noch-Präsident Jürgen Vocke droht seinen Gegnern im BJV-Vorstand mit dem Kehrbesen.

Die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ zitiert wörtlich aus einem Brief des Vocke-Anwalts ans amtierende Präsidium des Bayerischen Jagdverbands: „Derzeit handelt es sich um eine Hexenjagd und nicht um eine fundierte rechtliche Auseinandersetzung. Bei einer Hexenjagd sollte man aber darauf achten, dass die Hexe am Ende auf dem Scheiterhaufen landet. Andernfalls fliegt die Hexe auf dem Besen zurück und kehrt durch.“

Besonders spannend: Während im Restpräsidium ein Vocke-Schaden bis zu 450.000 Euro diskutiert wird, verlautet aus dem Umfeld des Langzeit-Präsidenten, dass am vorläufigen Ende der Kripo-Ermittlungen davon gerade mal 1.800 Euro möglicher Schaden übrig seien.  (weiterlesen)

 

Der Artikel in der Augsburger Allgemeinen : Nach Untreue-Vorwürfen: Kripo entlastet Jagdpräsidenten Vocke

 

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Mehr Schutz für Weidetiere vor Wölfen

Neue Regelungen zum Umgang mit dem Wolf treten in Kraft- Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner will Entwicklung der Population und Nutztierrisse intensiv beobachten.

Morgen tritt eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes in Kraft, die die Entnahme von problematischen Wölfen zu leichteren Bedingungen möglich macht. Denn mit der Ausbreitung des Wolfsbestandes in Deutschland haben auch die wolfsbedingten Nutztierrisse deutlich zugenommen.

Die Anzahl von Nutztierschäden – diese umfassen verwundete und getötete Tiere – steigerte sich von 40 Tieren im Jahr 2006 auf rund 2050 Tiere im Jahr 2018. Darunter leiden die Weidetiere und die Weidetierhalter haben mit starken wirtschaftlichen Einbußen zu kämpfen, sie sind massiv verunsichert sowie teils in ihrer Existenz bedroht – einige Schäfer mussten bereits aufgeben. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Ausgehrecht Angebot Niederösterreich (Bezirk Tulln)

Vergeben Ausgehrecht im Wienerwald (Nähe Tulbinger Kogel - Waldrevier). (weiterlesen)

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"Sieben bis acht Tiere fast total aufgefressen":18 Rehe von Wolfsrudel gerissen - Lediglich ein Hirsch überlebt Übergriff in Gehege

Gelände mit etwa zwei Meter hohem Zaun versehen - Wölfe konnten den Zaun überwinden - O-Töne mit dem Betreiber des Geheges und einem Jäger - "Schlachtfeld" - "Der Wolf weiß, dass der Mensch ihm nichts tut und daher zieht er entlang der Orte und sucht sich dort die Beute, weil ihm dort nichts passiert"

Ort: Pohlitz, Landkreis Oder-Spree, Brandenburg

(ah) Es mutet an wie ein Schlachtfeld: Mehrere fast komplett aufgefressene Rehe liegen auf dem Gelände des Geheges n Pohlitz im Landkreis Oder-Spree, weitere Kadaver am Ufer des Teiches. Ein Rudel Wölfe war in der Nacht auf das Gelände gelangt und hatte 18 der 19 Tiere gerissen - lediglich ein Hirsch blieb verschont und läuft nun verängstigt über das Gehege.

Derzeit ist noch nicht klar, wie die Wölfe es auf das Gelände schaffen. Ein etwa zwei Meter hoher Zaun schützt das Gehege, doch irgendwo scheint das Rudel eine Schwachstelle gefunden haben. Seine Gefühle seien schwer auszudrücken, man habe mit den Tieren auch eine emotionale Bindung gehabt, so Roland Bahro, der Wildbetreuer des Geheges. Das Gehege soll aber bald wieder mit Leben gefüllt werden: "Wir wollen weitermachen und sind im Kontakt mit dem Landesumweltamt". (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Vogelsbergkreis)

Biete bei Romrod/Hessen eine Jagdmöglichkeit auf Reh und Schwarzwild , Rotwild (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Wittenberg)

Ich gebe zum 01.04.2020 ein 300ha großes Jagdrevier 30% Waldanteil im östlichen Sachsen Anhalt ab. (weiterlesen)

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