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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)

Zum 01.04.2020 habe ich in meinem Revier Begehungsscheine zu vergeben. Das Revier mit einem hervorragenden Bestand an Schwarzwild und Rehwild befindet sich in der Nähe von Gaggenau/Murgtal (weiterlesen)

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Natur und Sicherheit: Grünbrücken retten Tierleben

Immer mehr Grünbrücken weltweit retten und erleichtern wilden Tieren und Menschen das Leben.

Sogenannte Wild- oder Grünbrücken werden immer mehr in die Infrastruktur von Straßennetzen integriert. Das sieht nicht nur schöner aus, es schafft außerdem eine Verbindung zwischen den Lebensräumen von Wildtieren. Dadurch überleben mehr Tiere, die sonst den Weg über die Autobahn genommen hätten. Auch den Menschen kommen die grünen Übergänge zugute. Je weniger Tiere über Autobahnen laufen, desto weniger Kollisionen und Unfälle gibt es.

Tierisches Überleben in einer urbanen Welt (weiterlesen)

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Jagdgenossenschaft: Landwirte können im Vertrag festlegen, ob alle Wildschäden ersetzt werden sollen

Am Samstag (7.3.2020, 14 Uhr) wird es einen zweiten Anlauf geben, in der Jagdgenossenschaftsversammlung Klarheit zu schaffen, wie künftig das Vertragsverhältnis zwischen dem Pächter (Nico Lanners aus Luxemburg) und den hiesigen Bauern und Landeigentümer geregelt wird. Der laufende Vertrag endet am 31.3.2021, bereits jetzt aber will der Pächter Klarheit darüber haben, ob das Vertragsverhältnis verlängert wird.

Das ist verständlich, denn schließlich müssen Landwirte und Landbesitzer auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch der Pächter Planungssicherheit haben. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Genossenschaftsmitglieder zur Versammlung kommen, um die Zukunft mitzugestalten. Und darum geht es: Im Pachtvertrag wird unter anderem geregelt, wie Wildschäden, beispielsweise durch Verbiss von Reh und Hirsch, in erster Linie aber durch Verwüstung von Feldern durch Wildschweine, vom Pächter reguliert werden. (weiterlesen)

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Zoff unter Sachsens Jägern

Einige Jäger haben Anfang März einen neuen Verband gegründet. Dagegen wehrt sich die bisher einzige Interessenvertretung jetzt - vor Gericht.

Dresden. Sachsens Jägerschaft ist gespalten. Nachdem Anfang März mit dem Sächsischen Jagdverband eine neue Interessenvertretung gegründet wurde, geht der Landesjagdverband (LJV) nun juristisch gegen die Neugründung vor. (weiterlesen)

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Jagdhelfer/Jagdaufseher im hessischen Odenwald gesucht

Zu Beginn des neuen Jagdjahres sucht eine Pächtergemeinschaft einen Jagdhelfer/Jagdaufseher zur Betreuung ihres Revieres mit 480 ha im hessischen Odenwald. Der Bewerber sollte im Raum Beerfelden, Michelstadt, Bad König oder Höchst wohnhaft sein. (weiterlesen)

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Rückgang der Artenvielfalt: Nord- und Ostsee in kritischem Zustand

Klimawandel, Fischerei und Überdüngung – die Biodiversität der Meere ist stark gefährdet und in einer historischen Krise

Wie kritisch ist der Zustand der Biodiversität in Nord- und Ostsee? Wie geht es Fischen, Robben, Schweinswalen? Und welche Folgen hat die Erwärmung der Meere für die Menschen?

Mit diesen Fragen hat sich der Umweltausschuss des Bundestags am Mittwoch beschäftigt. Verschiedene Sachverständige wurden eingeladen. Sie alle waren sich einig: Die Artenvielfalt in der Nord- und Ostsee ist in großer Gefahr.

Die Rote Liste der bedrohten Arten in beiden Meeren wird von Jahr zu Jahr länger. Das Bundesamt für Naturschutz schätzt, dass ein Drittel der Meeresbewohner in der Nord- und Ostsee aktuell gefährdet sind. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Offenbach)

Begehungsschein zu vergeben -ab sofort- für ein wildreiches Wald-/Feldrevier in der Nähe von Frankfurt/Offenbach PLZ: 63128. (weiterlesen)

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Schleswig-Holstein: Jetzt sieben Nabu-Koniks in Naturschutzgebiet verendet

Die Zahl der verhungerten Konik-Pferde des Nabu ist gestiegen. Die Naturschützer schieben die Verantwortung nun auf zwei Vertragslandwirte. Bauern luden aus Protest Heu vor der Geschäftsstelle ab.

Inzwischen sollen sieben Konik-Pferde des Naturschutzbundes (Nabu) im Speicherkoog (Kreis Dithmarschen) tot sein. Wie der NDR unter Berufung auf die Naturschützer meldet, seien drei Stuten und vier Fohlen seit dem 26. Februar tot. Eines der Tiere ist laut Obduktionsbericht verhungert.

Laut Fachleuten ist das Naturschutzgebiet Wöhrdener Loch mit 80 Tieren überbelegt, so dass die natürliche Futtergrundlage nicht mehr ausreicht; statt Gras und Schilf gebe es nur Moss und Wasser, hieß es. Auf behördliche Anweisung mussten die Naturschützer bereits mehrere Tiere von der Weide holen. Ein Tierarzt bestätigte nach Untersuchung, dass die Wildpferde entkräftet und unterernährt seien. Zuletzt sei das Pferd gestorben, dass in Medienberichten Anfang der Woche während der Bergungsaktion zu sehen war. Es habe nach der Rettung zwar gefressen, sei dann aber doch verendet, so der Sender. (weiterlesen)

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Interview zur IWA "Special Edition" 2020 − wie geht es weiter mit der IWA OutdoorClassics in 2020 und 2021?

Die IWA OutdoorClassics 2020 wurde bekanntermaßen auf den Zeitraum vom 3. bis 6. September 2020 verschoben. Wegen des Corona-Virus hatte sich die Leitung der Messe Nürnberg zu diesem Schritt entschlossen. Mit dem anderen Datum möchte man nun auch konzeptionell neue Wege ausprobieren. Im Gespräch ist u.a. eine "Special Edition" der IWA OutdoorClassics mit 2 Endverbrauchertagen. Mehr dazu erzählen Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA OutdoorClassics in diesem Interview.

Welche Überlegungen gingen der Entscheidung zur Terminverschiebung der IWA OutdoorClassics 2020 voraus?

Rebecca Schönfelder: "Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus haben wir intensive Gespräche mit Ausstellern und Branchenvertretern geführt, um mögliche Auswirkungen dieser globalen Entwicklung auf die IWA OutdoorClassics 2020 zu diskutieren."

Petra Wolf: "Basierend auf diesen Feedbacks und unter Berücksichtigung der vom Krisenstab der Bundesregierung beschlossenen Prinzipien zur Risikobewertung von Großveranstaltungen sowie der aktuellen Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung für internationale Messen, hat die NürnbergMesse schließlich die Verschiebung der IWA OutdoorClassics vom März in den September 2020 beschlossen. Unser Ziel, für Aussteller und Besucher gleichermaßen ein besonderes Erlebnis zu schaffen und den vielfältigen Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen, hätte sich unter den derzeit gegebenen Umständen nicht realisieren lassen."  (weiterlesen)

 

Rebecca Schönfelder, Leiterin IWA outdoor classics

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Jagdverpachtung Kärnten (Bezirk Spittal an der Drau)

Zum 1.4.2020 werden 2 Eigenjagdbezirke 303 ha und 1420 ha neu verpachtet. Es gibt keinen Submissionstermin. (weiterlesen)

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