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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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„Jagdschein auch ohne Regelabfrage verlängern“

Waffenrechtsexperte Henrichmann kritisiert Vorgehen einiger Behörden.

„Ein Jagdschein ist keine waffenrechtliche Erlaubnis“, stellt der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann klar. Der CDU-Innenpolitiker kritisiert damit das Vorgehen einiger Unterer Jagdbehörden in Hessen und anderen Bundesländern, die Medienberichten zufolge aktuell keine Jagdscheine verlängern. Erklärt werde dies mit dem geänderten Waffenrecht. Dies hält der CDU-Innenpolitiker für unbegründet.

„Das Waffenrecht ist nicht auf die Erteilung einer Jagderlaubnis anwendbar“ (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Kufstein)

Im Norden Tirols wird eine Eigenjagd mit 271 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Teltow-Fläming)

Vergebe unentgeltlichen BGS zum 01.04.2020 für mein Niederwildrevier 20 Km südlich von Berlin. (weiterlesen)

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Bayerischer Jagdverband: Frag doch mal die Jäger

Im Bayerischen Jagdverband (BJV) wollen sie neuerdings, dass die Mitglieder mehr mitreden. Also haben sie auf ihrer Homepage www.jagd-bayern.de ein neues Tool freigeschaltet. Die "Freitagsfrage" packt wöchentlich ein Thema an, das in der Jagdszene heiß diskutiert wird. Die Resonanz unter den 50 000 Jägern im BJV war erst überschaubar. Auf die erste Frage (Darf es in Bayern Abschüsse in Wintergattern geben?) gab es elf Anworten. Bei der zweiten (Soll der BJV (...) mit dem Deutschen Jagdverband enger zusammenarbeiten?) waren es immerhin 150. Vergangenen Freitag ist das Tool dann förmlich explodiert. Binnen Stunden trafen 8892 Antworten ein, 8416 lauteten Nein, 476 Ja.

Die Frage war: "Die Pflichthegeschau gilt als wichtigste Plattform für die Jagd, auf der sich die Jagd in der Gesellschaft präsentieren kann. Sind Sie für die Beibehaltung der Hegeschau?" Dazu muss man wissen, dass Hegeschauen höchst umstrittene Veranstaltungen sind. Auf ihnen präsentieren die Jäger alljährlich die Geweihe und andere Trophäen der Wildtiere, die sie abgeschossen haben. Dazu gibt es markige Reden, meist umrahmt von einer Jagdhorn-Gruppe. In Bayern sind die Hegeschauen sogar Pflicht: Anders als in den meisten Bundesländern müssen die Jäger auf ihnen ihre Trophäen ausstellen. Die Begründung: Wo sonst, wenn nicht auf der Hegeschau zeigen sich die Jäger in der Öffentlichkeit?   (weiterlesen)

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Drückjagd Angebot Brandenburg (Havelland)

Das Golfhotel Semlin legt nochmal einen nach: 3. Drückjagdtermin ist am  Samstag, 12.12.2020 direkt am Hotel. (weiterlesen)

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Veranstaltungsankündigung: 5. Rotwildforum Murghalle Forbach Freitag, 27.03.2020 Beginn 19:00 Uhr Eintritt frei

Die Erarbeitung der „Rotwildkonzeption Nordschwarzwald“ beschäftigt seit nun mittlerweile über fünf Jahren zahlreiche Akteure im Rotwildgebiet Nordschwarzwald. Nun ist es an der Zeit sich mit der Frage zu beschäftigen, wie der Schritt von der Konzeption zum erfolgreichen Management gelingen kann.
Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) lädt dazu alle Interessierten zum 5. Rotwildforum am Freitagabend, 27. März 2020 in die Murghalle nach Forbach ein. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Mecklenburg-Strelitz)

Horrido, ich habe ab dem 01.04.20 zwei Begehungsschein zu vergeben. Standort ist in der Nähe von 17252 (weiterlesen)

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Artenschutz: Jagd auf den Fischotter

Fischotter stehen unter Artenschutz. Doch weil Teichwirte über wirtschaftliche Verluste durch die Tiere klagen, sollen sie jetzt gejagt und getötet werden.

In einem Pilotprojekt will die Regierung der Oberpfalz drei Jägern erlauben, an drei Fischzuchtanlagen Fallen aufzustellen.

Naturschützer sind empört, sie erachten die Tötung der Tiere als unrechtmäßig - und unwirksam.

Der Fischotter ist ein pfeilschneller Schwimmer und ausdauernder Taucher. Jahrhunderte lang waren die Räuber, die am Tag bis zu 1,2 Kilo Fisch und andere Wassertiere, aber auch Enten oder Möwen und bisweilen sogar Frösche und Schnecken fressen, an den Bächen und Flüssen in Bayern heimisch. Wie auf andere Raubtiere wurde auch auf den Fischotter gnadenlos Jagd gemacht. Vor 30 Jahren war Lutra lutra, wie sein wissenschaftlicher Name lautet, bis auf wenige Exemplare im Bayerischen Wald ausgerottet. Inzwischen breiten sich die streng geschützten Tiere wieder aus. Aber sie sind längst noch nicht wieder flächendeckend anzutreffen. Dennoch soll nun wieder Jagd auf Fischotter gemacht werden. In einem Pilotprojekt will die Regierung der Oberpfalz drei Jägern erlauben, an drei Fischzuchtanlagen Fallen aufzustellen. In ihnen sollen sechs Fischottermännchen gefangen und dann erschossen werden. (weiterlesen)

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Jagdmöglichkeit Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach) 

Jagen als Teammitglied bei Udo & Michael Schmitz Waldwirtschaft GmbH & Co. KG
Kostenfreie und uneingeschränkte Möglichkeit zur Jagdausübung:
Werden Sie Jagdteammitglied!
Sie sind jagdlich interessiert und erfahren (mind. 3 JJ). Sie wohnen im Umkreis von 30 km zum Revier in 55442  Stromberg und können uns sowohl unter der Woche, als auch am Wochenende engagiert im Revier unterstützen? Sie erhalten statt eines Entgelts die kostenfreie und uneingeschränkte Möglichkeit zur Jagdausübung*. (weiterlesen)

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Jagdmöglichkeit Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Südwestpfalz)

Jagen als Teammitglied bei Udo & Michael Schmitz Waldwirtschaft GmbH & Co. KG
Kostenfreie und uneingeschränkte Möglichkeit zur Jagdausübung:
Werden Sie Jagdteammitglied!
Sie sind jagdlich interessiert und erfahren (mind. 3 JJ). Sie wohnen im Umkreis von 30 km zum Revier in 66484 Großsteinhausen und können uns sowohl unter der Woche, als auch am Wochenende engagiert im Revier unterstützen? Sie erhalten statt eines Entgelts die kostenfreie und uneingeschränkte Möglichkeit zur Jagdausübung*.   (weiterlesen)

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