Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Rotenburg/Wümme)
Der Landkreis Rotenburg(Wümme verpachtet eine Eigengagd mit 268 ha in einem Naturschutzgebiet in der Gemarkung Kirchwalsede und Westerwalsede. Submission ist am 10.2.2020 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Oberösterreich (Bezirk Eferding)
In Oberösterreich wird eine Genossenschaftsjagd mit 280 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 19.1.2020 (weiterlesen)
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Wolf im Revier? Wildschweine verhalten sich ungewöhnlich
Ein Jäger hat im Vogtland ungewöhnliche Beobachtungen gemacht. Ähnliches kennen Experten vor allem aus der Lausitz.
Plauen/Markneukirchen. Jäger Jörg Höland hegt einen Verdacht: Ein Wolf könnte im Vogtland unterwegs sein, konkret im Markneukirchner Raum. Es habe zwar bislang keine Wolfsbeobachtungen gegeben, das Verhalten der Wildschweine deute aber darauf hin, sagt der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Markneukirchen. Mehr als 60 Schweine hätten sich im November zusammengerottet. Das sei völlig ungewöhnlich. Meist seien um diese Jahreszeit die Wildschweine in kleinen Gruppen unterwegs. Solche großen Rotten kenne man lediglich aus den Wolfsgebieten der Lausitz. Das Ganze hat einen Grund: Zum Schutz vor Übergriffen bilden die Beutetiere des Wolfes große Herdenverbände, denen sich die Raubtiere weniger gern nähern als Einzel- tieren.
Doch Wildschweine im Vogtland beschäftigen nicht nur die Jäger: Die Schäden auf Feldern und Wiesen mehren sich jährlich, zunehmend wagen sich die Schwarzkittel auch in den Siedlungsbereich und zerwühlen Gärten. Die Tierzahlen steigen, die Afrikanische Schweinepest droht, während gleichzeitig die Jäger immer seltener zum Abschuss zu kommen. "Die Wildschweine sind lernfähig und werden immer schlauer. Bei Vollmond kommen sie gar nicht erst aus dem Wald", sagt Höland. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Die Januarausgabe von "Wir Jagen" ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche Ihnen ein frohes und gesundes Jahr 2020 und hoffe, dass sie spannende Ziele für das neue Jahr haben. Bleiben Sie und Ihre Hunde gesund und genießen die letzten Jagden im Januar, mit hoffentlich doch noch ein paar kalten Tagen.
In dieser Ausgabe warten unter anderem folgende Themen auf Sie:
- Wildarten in der Vorstellungsrunde
- Lahoux-Praxistest: Schwarzwildjagd mit Nachtsicht und Wärmebild
- Aus dem Revier: Kirrautomat Nordic Gamekeeper
- Neue Welt: Kurioses und lehrreiches aus der Nacht
- Wildrezept: Schmorente
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach Zur Ausgabe

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Qualvoller Tod: Warum Draht im Wald zur tödlichen Falle werden kann
Wenn sich Wildtiere in Draht verheddern, kann das ihren qualvollen Tod bedeuten. Jäger aus dem Krofdorfer Forst machen auf die Problematik aufmerksam.
Zwei schöne Tiere. Da blutet einem das Herz", sagt Helge Hessler. Im September 2018 hat der Jäger die zwei prächtigen Hirsche im Forst nahe Wißmar gefunden. Mit Draht aneinanderfesselt. Tot. So etwas kommt gottlob selten vor. Doch es ist leider kein Einzelfall. Ein weiterer Rothirsch wurde Anfang Dezember 2019 im Revier Salzböden von Jagdpächter Thomas Daniel von seinem Leid erlöst. Auch dieses Tier hatte sich in Draht verfangen. Stachdraht zog sich vom Geweih bis zum rechten Hinterlauf, schnürte das Bein mutmaßlich über Wochen grausam ab. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Vogelsbergkreis)
BGS Hessen Vogelsberg, biete in 370 ha Revier mit reichlich SW dauerhafte Jagd (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Burgenland ( Bezirk Güssing)
Biete ab sofort Jagdmöglichkeit auf Schwarzwild, Rotwild, Rehwild und Raubwild in einem großen Wald-Feld-Wiesenrevier nähe Güssing (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)
Hallo Waidgenossen und Waidgenossinen, hiermit bin ich auf der Suche nach weiteren Mitjägern in meine Jagdrevier in Brandenburg (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Frankenberg/Eder)
Wir suchen für unser Feld-/ Waldrevier um Frankenberg (Eder) einen handwerklich versierten Jagdaufseher (weiterlesen)
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Vogelgrippe in Polen ausgebrochen
Im Osten Polens ist die hoch ansteckende Vogelgrippe H5N8 festgestellt worden. Dies haben die lokalen Veterinärbehörden laut Pressedienst Agra Europe bereits am Dienstag bestätigt.
Polnischen Medienberichten zufolge sollen bis zu 40 000 Tiere getötet werden, um die weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Nach Einschätzung des Präsidenten des polnischen Geflügelhalterverbandes (KRD), Andrzej Danielak, besteht im Umkreis von 3 km um die betroffenen Betriebe ein Infektionsrisiko für weitere rund 350.000 Tiere. (weiterlesen)

Foto: agrarheute

