Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Kusel)
Biete Begehungsscheine in 3 Revieren mit ca. 2000ha in der Nähe von Kusel. (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest ASP: In China wird das Schweinefleisch knapp
China will im neuen Jahr seine Anstrengungen verstärken, die heimische Schweineproduktion anzukurbeln, berichtete die staatliche Agentur Xinhua.
Auf einer Landwirtschaftskonferenz in Peking, an der auch Präsident Xi Jinping teilnahm, sagten Beamte, es sei notwendig, den Bestandsaufbau durch eine Reihe politischer Maßnahmen zu beschleunigen, berichtete Xinhua.
China ist der weltweit größte Erzeuger und Verbraucher von Schweinefleisch – und hat fast die Hälfte seiner Schweineherde durch den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest verloren. Die Verknappung des Angebots hat die Preise für Schweinefleisch auf extreme Höhen getrieben und die Importe massiv angekurbelt. (weiterlesen)

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Jagd & Hund 2020
Jagd & Hund: größer denn je
Europas größte Jagdmesse öffnet vom 28. Januar bis 02. Februar 2020 erneut die Tore. Highlight für Feinschmecker wird dieses Jahr wieder das WILD FOOD FESTIVAL sein, dem man erneut eine ganze Halle gewidmet hat. Gemeinsam mit der FISCH & ANGEL belegt das Messe-Duo somit das gesamte Dortmunder Messegelände. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Unna und Stadt Essen)
Der Regionalverband Ruhr, RVR Ruhr Grün, verpachtet ab dem 1. April 2020 2 Eigenjagdbezirke in der Stadt Essen und im Landkreis Unna (120 ha und 140 ha). Submission ist am 16.2.2020 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)
Biete Jagdgelegenheit in zwei Feld/Wald Revieren (Nähe Nettersheim und Köln, NRW), alle Wildarten vorhanden. (weiterlesen)
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Jagdverordnung: NRW für weitreichende Erleichterungen der Schwarzwildjagd bei ASP-Ausbruch
Sollte es zu einem ASP-Ausbruch in NRW kommen, würden in dem Infektionsgebiet alle bisherigen Tabus bei der Schwarzwildjagd fallen: Führende Bachen dürften etwa erlegt werden, auch mit Schrot.
Wenn es zu einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen kommen sollte, will die Landesregierung mit einer Jagdverordnung reagieren. Ein aktuell in den Landtag und Umweltausschuss eingegebener Beschluss sieht vor, die Schwarzwildjagd in so einem Fall zu erleichtern, berichtet das Westfalen Blatt.
So soll der Wildschweinbestand in einem Infektionsgebiet schnell reduziert werden. Dabei dürften die Jäger dann ausnahmsweise auch mit Schrot sowie der heute verbotenen Bleimunition auf die Schweine schießen. Zudem würden Saufänge erlaubt, die mehrere Tiere oder Rotten lebend fangen. Bedingung wäre aber, dass Wildkameras mit SIM-Karte den Fang melden oder Jäger regelmäßig die Falle kontrollieren. Im Fall eines ASP-Ausbruchs soll ein festgelegter Personenkreis auch Nachzielgeräte und künstliche Lichtquellen zur nächtlichen Jagd nutzen dürfen. (weiterlesen)

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Polens Wölfe zwischen Artenschutz und Jagd
In Polen leben heute geschätzt fast 3000 Wölfe. Mensch und Tier kommen sich immer öfter ins Gehege. Doch gejagt werden die Raubtiere nur mit Ausnahmegenehmigung, denn sie stehen unter Naturschutz. (Video ansehen)

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ASP: Polen setzt zwei Drückjagden auf Wildschweine an
Die polnische Region an der deutschen Grenze, wo zuletzt wieder mit ASP infizierte Wildschweine gefunden wurden, hat angeordnet, 2.000 Stück Schwarzwild zu erlegen.
Die polnische Wojewodschaft Lubuskie(Lebus), die direkt an Brandenburg grenzt, hat angeordnet, dass 2000 Wildschweine erlegt werden müssen. Grund sind die neuen Fälle von Afrikanischer Schweinepest, die bis 21 km an die deutsche Grenze herangerückt ist.
Nach Informationen des Senders RBB sind nun für den 15. und 31. Januar 2020 Jagden angesetzt. In der entsprechenden Verordnung wird genau aufgeschlüsselt, in welchen Bereichen wie viele Tiere geschossen werden sollen. Die Jäger erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung. In der Wojewodschaft wurden bisher 60 mit Schweinepest infizierte Wildschweine festgestellt. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Wie finde ich als Jungjäger ohne Beziehungen ins jagdliche Milieu eine Jagdmöglichkeit?
Liebe Jungjägerinnen und Jungjäger,
liebe Jagdmöglichkeitsuchende,
Die Jägerschaft verliert viele hoffnungsvolle Jungjägerinnen und Jungjäger, weil der erste Einstieg ohne Kontakte in die etablierte Jägerschaft oft nicht klappt. Nach der Jägerprüfung werden viele passionierte junge Jägerinnen und Jäger mit dem Problem der Suche nach einer aktiven Jagdmöglichkeit alleine gelassen. Ohne jagdliche Erfahrungen mit Referenzen oder familiäre Kontakte ins jagdliche Milieu oder das sprichwörtliche Vitamin B geht offensichtlich nichts.
Doch nach einigen Jahren Erfahrung als Administrator des Deutschen Jagdportals habe ich einmal einige wichtige Punkte zusammengetragen, die unumgänglich sind, um den Einstieg in das aktive Jagen auch ohne den jagenden Papa zu schaffen.
Budget
Zu allererst macht Euch ein Budget, dass ihr in einem Jahr für die Jagd ausgeben wollt. Ermittelt, welche Fahrtkosten und Übernachtungskosten ihr einplant. Ein kleiner Hegebeitrag sollte für den Jagdpächter zudem drin sein. Ohne diese Beteiligung an den Kosten der Jagd kommt man kaum an eine passable Jagdmöglichkeit.
Anzeige
Bitte keine Anzeigen, die da lauten: „Suche Jagdmöglichkeit 50 km um Dortmund, bitte alles anbieten“ auf diese Anzeigen meldet sich niemand. Der Markt an Suchanzeigen ist groß, wer sich nicht durch einen aussagefähigen Text oder durch ein Bild hervorhebt, geht in der Masse der Suchanbieter unter. Sich beim Zumüllen des Internets zu beteiligen, bringt nichts.
Revierarbeiten (weiterlesen)

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Landkreis Erding rüstet sich für den Ernstfall - Kampf gegen die Schweinepest: Jäger dürfen jetzt Nachtzielgeräte einsetzen
Die Afrikanische Schweinepest rückt immer näher. Der Landkreis Erding rüstet sich für den Ernstfall - auch dank einer Gesetzesnovelle, die Jägern den Einsatz von Nachtzielgeräten erlaubt.
Erding – Der Gesetzgeber hat den Jägern kurz vor Weihnachten buchstäblich eine neue Waffe im vorbeugenden Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) an die Hand gegeben: Jagdscheininhaber dürfen auf Antrag Nachtsichtvorsatz- und Nachtsichtaufsatzgeräte einsetzen. Das war bis dato streng verboten, teils fielen die Geräte, die die Tiere auch bei Dunkelheit sichtbar machen, unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Nun hat der Bundesrat einer Gesetzesänderung den Weg bereitet.
Afrikanische Schweinepest: Zuletzt in Polen nachgewiesen
„Wir können bei besonderen Problemlagen entsprechende Anträge genehmigen“, berichtet Landrat Martin Bayerstorfer (CSU). Und eine „besondere Problemlage“ kann bei der Bejagung von Wildschweinen vorliegen – ein Mittel, um den Einzug der ASP in den Landkreis zu verhindern. Der Jagdbehörde im Landratsamt lagen zuletzt 20 Anträge von Jägern vor, die Behörde durfte sie aufgrund der gesetzlichen Lage nicht anfassen. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia

