Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Hessen (verschiedene Landkreise)
In Hessen kommen verschiedene Jagdbezirke zur Verpachtung
Landkreis Werra-Meißner-Kreis Stadt Bad Sooden 2 Eigenjagdbezirke 309 ha und 87 ha Submission 21.2.2020
Landkreis Main-Kinzig, JG Wächtersbach 272 ha Submission 31.1.2020
Landkreis Marburg-Biedenkopf JG Stadtallendorf 689 ha Submission 15.2.2020
Landkreis Vogelsberg Stadt Alsfeld 245 ha Submission 1.3.2020
Landkreis Hochtaunus JG Wehrheim 509 ha Submission 31.1.2020
Landkreis Bergstraße JG Gammelsbach 580 ha Submission 10.2.2020 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Potsdam-Mittelmark)
Ich suche einen Mitjäger/ Mitjägerin ab JJ 2020/2021 als Begehungsscheininhaber. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neuburg-Schobenhausen)
Westlich von Ingolstadt wird eine 900 ha große Genossenschaftsjagd verpachtet. Submission ist am 25.1.2020 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Minden-Lübbecke)
Für die öffentliche Ausschreibung eines Eigenjagdbezirkes suche ich eine/en Mitjägerin/ Mitjäger für eine Bietergemeinschaft (weiterlesen)
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Deutschland liebt Wildfleisch vom Wildschwein
Im Vergleich zur vorangegangenen Saison gab es im Jagdjahr 2018/19 über 27.700 Tonnen Wildbret aus heimischen Revieren. Spitzenreiter ist das Wildschwein mit über 14.100 Tonnen. Auf Platz zwei das Reh mit 9.600 Tonnen.
Insgesamt haben die Deutschen im Jagdjahr 2018/19 (1. April bis 31. März) 27.700 Tonnen Wildbret von Wildschwein, Reh und Hirsch aus heimischer Jagd verspeist. Am liebsten essen die Deutschen Wildschwein: Über 14.100 Tonnen Fleisch haben sie verzehrt. Knapp dahinter folgt Wildbret vom Reh mit 9.600 Tonnen. Rothirsch (2.700 Tonnen) und Damhirsch (1.300 Tonnen) folgen auf den Plätzen drei und vier. Diese Zahlen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute vorgelegt. Grundlage ist vorläufige Auswertung der Jagdstatistik 2018/19. (weiterlesen)

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Waldsterben und Holzpreise: Der Wald in der Krise und die Holzpreise im Keller
Von der größten Krise des Deutschen Waldes sprechen einige Fachleute.
Die Schäden sind viel schlimmer als beim Waldkollaps durch den sauren Regen in den 80er Jahren, heißt es aus Fachkreisen. Weit über 200.000 Hektar, ein Gebiet dreimal so groß wie Hamburg, wurde von zwei Jahren Dürre und einer gigantischen Borkenkäfer-Invasion dahingerafft. Wann dieses Sterben gestoppt werden kann, ist zur Zeit immer noch nicht ganz klar.
Die Holzpreise sind dadurch auf den tiefsten Stand seit rund 10 Jahren abgestürzt. Ganz besonders dramatisch nach unten ging es mit den Preisen für Fichtenholz. Dieses Nadelholz wurde vom Borkenkäfer besonders stark befallen und überschwemmt praktisch den Markt.
Unzählige Bäume mussten gefällt werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Das drückte die Holz-Preise natürlich immer weiter nach unten.
Überangebot drückt Preise in den Keller (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)
Biete 1-2 Begehungsscheine in einem abwechslungsreichen Niederwildrevier (inkl. Wasserflächen) (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Franken (Main-Spessart-Kreis)
Die Stadt Rieneck im Spessart verpachtet eine 584 ha große Jagd zum 1.4.2020 mit Rotwild im Abschussplan Submission ist am 30.1.2020 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Kaiserslautern)
Nördlich von Kaiserslautern wird eine Genossenschaftsjagd mit 540 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2020 (weiterlesen)
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Lebenskeiler - Drückjagd im Eichenwald
Liebe Jagd- und Naturinteressierte,
in diesem Video begleitet Ihr mich auf einer Drückjagd, auf der ich bereits 2017 und 2018 dabei sein durfte (Folgen 6 & 10). Doch die Jagd 2019 war außergewöhnlich!

