Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Afrikanische Schweinepest: Polen: ASP erreicht Veredlungshochburg
In der vergangenen Woche hat die ASP die polnische Veredlungshochburg Großpolen erreicht. In Polen rechnet man damit, dass die EU in dieser Woche entscheiden wird, wo Sperrzonen errichtet werden.Die ASP hat letzte Woche die polnische Veredlungshochburg Großpolen erreicht. Im Krisenhauptquartier in Posen wurde beschlossen, umgehend eine 5 km große Sicherheitszone um den Seuchenfundort im Dorf Kłębowo im Kreis Wolsztyn zu ziehen. Zudem soll der ohnehin bestehende Zaun, der die Veredlungshochburg schützen sollte, jetzt auf 37 km Länge erweitert werden. „Unser Ziel ist, weitere Betriebe mit Hausschweinen vor der Seuche zu schützen“, erklärte die zuständige Kreisveterinärin Dominika Kmet. Parallel dazu wurde in den Wäldern eine intensive Suche nach verendeten bzw. erkrankten Wildschweinen gestartet. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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"Da bin ich auch eingestiegen" - Warum immer mehr Frauen jagen wollen
Die Zahl der Jägerinnen in Deutschland ist zuletzt rasant gestiegen. Immer mehr junge Frauen machen die Prüfung und erhalten somit die Erlaubnis Wild zu erlegen. Was steckt dahinter?
Friederike Meyer geht am Morgen mit dem Gewehr über der Schulter aus dem Haus. Die 23-Jährige hat es nicht weit, sie braucht kein Auto. Der umliegende Wald gehört ihrer Familie, seit vielen Generationen schon. Eine kleine Allee mit Kopfsteinpflaster führt durch den Buchenwald zu dem Gutshof bei Natendorf südlich von Lüneburg, eine kleine Zeitreise, so scheint es, mit Efeu und Fachwerk, nur die Kutsche fehlt. Die zierliche Studentin ist auf der Jagd an diesem kalten Wintertag. Wie sie machen seit Jahren immer mehr junge Frauen den Jagdschein und ziehen los – warum eigentlich?
Das "Grüne Abitur": Eins sein mit der Natur (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen (Landkreis Stollberg)
Im Erzgebirge wird eine städtische Eigenjagd mit 164 ha neu verpachtet. Submission ist am 16.12.2019 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)
Hochwildjagd in Tirol zu verpachten!
Die Jagdgenossenschaft Schwaz im Bezirk Schwaz verpachtet eine Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd zum 1.4.2020. Submission ist am 31.12.2019 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)
Im Siegerland wird die Jagd einer Waldgenossenschaft zum 1.4.2020 neu verpachtet. Die Reviergröße ist beim Verpächter zu erfragen. Submission ist am 28.1.2020. (weiterlesen)
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Wildschweinzaun in Dänemark: Jäger finden verletzte Wildtiere
Diese Woche hat Dänemark den Bau des viel diskutierten Wildschweinzauns beendet. Nun melden sich die Jäger zu Wort.
Nach zehn Monaten Bauzeit stellt Dänemark am Montag seinen umstrittenen Wildschweinzaun entlang der Grenze zu Deutschland fertig. Es wurde das letzte Zaunteil nahe dem Grenzübergang Sofiedal knapp 20 Kilometer nordwestlich von Flensburg eingesetzt. Damit ist das dänische Bauprojekt, das auf einer Länge von knapp 70 Kilometern von der Ost- bis zur Nordsee verläuft, offiziell abgeschlossen.
Schutzzaun wird von Experten in Frage gestellt
Der Wildschweinzaun ist eine von mehreren Maßnahmen, mit denen die Dänen ihre wichtige und gewinnbringende Schweinezucht vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) schützen wollen. Der Erreger war zuletzt unter anderem vermehrt in Polen aufgetreten. Viele Menschen in der eng miteinander verschmolzenen deutsch-dänischen Region halten den Zaun aber vor allem für ein Ärgernis und ein Symbol der Abschottung. (weiterlesen)

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Polen trifft weitere Vorsorgemaßnahmen wegen Schweinepest
Berlin - Angesichts der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Polen werden Vorsorgemaßnahmen weiter verstärkt.
In der kommenden Woche sollen deutsche und polnische Tierärzte im Grenzgebiet Informationen austauschen und über das weitere Vorgehen beraten, teilte das Bundesagrarministerium am Freitag mit.
Man sei zudem von der EU-Kommission in Kenntnis gesetzt worden, dass die auf polnischer Seite eingerichtete Zone mit Ausfuhrbeschränkungen für Schweine und Fleischprodukte in Kürze unmittelbar bis zur deutsch-polnischen Grenze reichen werde. (weiterlesen)

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Man meint den Esel und schlägt den Sack- für das schlechte Erscheinungsbild der Jäger ist weder der ÖJV noch die Presse verantwortlich, sondern alleine die Jäger selbst!
Die Veröffentlichung des Artikels in den Jagdnachrichen des Deutschen Jagdportals über die Drückjagden und die dort häufig anzutreffenden Jagdpraktiken in Deutschland hat den Unmut vieler Jäger hervorgerufen, insbesondere deshalb, weil das Deutsche Jagdportal diesen tendenziell jagdfeindlichen Artikel verlinkt hat.
Totmacher in deutschen Wäldern - warum Tiere bei Drückjagden besonders leiden
Hierzu einige Anmerkungen:
Es macht wenig Sinn, der Presse, allen voran dem Deutschen Jagdportal oder gar dem ÖJV die Schuld am Erscheinungsbild der Jäger zu geben.
Deshalb: Für die sinnlose Ballerei mit katastrophalen Trefferergebnissen auf Drückjagden sind einzig und alleine verantwortungslose und jagdlich schlecht ausgebildete Jäger und Jagdleiter verantwortlich und sonst niemand!!! (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Kusel)
Vergebe Begehungsschein in schönem Niederwildrevier. PLZ 66869 (weiterlesen)
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DJV stellt neues WILD-Portal vor
Erstmals können Nutzer Ergebnisse des WILD-Monitorings individuell filtern und darstellen. Daten zu insgesamt 17 Tierarten sind digital hinterlegt. Grundlage ist der WILD-Bericht 2017.
Ab sofort bietet der Deutsche Jagdverband (DJV) Ergebnisse des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) digital an: Auf der Internet-Seite www.wild-monitoring.de können Nutzer interaktive Tabellen, Karten und Diagramme anhand von Filtern erstellen. Die Plattform startet mit den Ergebnissen aus dem WILD-Bericht 2017. Alle Auswertungen des Monitorings werden künftigen auf dem WILD-Portal ergänzt. Neben Informationen zur Verbreitung verschiedener Tierarten werden Entwicklungstrends anschaulich dargestellt. Zahlen zu insgesamt 17 Tierarten lassen sich recherchieren und filtern - darunter Feldhase, Rebhuhn, Waschbär oder Nilgans. (weiterlesen)


