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Afrikanische Schweinepest: Hoffnung auf Impfstoff steigt
fleischwirtschaft.de — FRANKFURT Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest ist Forschern aus den USA möglicherweise ein wichtiger Schritt gelungen. Die Entfernung eines Gens brachte den Durchbruch.
Wissenschaftlern des Agricultural Research Service des US-Agrarministeriums (USDA) und einiger anderer Institute in den Vereinigten Staaten ist es gelungen, einen Virustyp der Afrikanischen Schweinepest gentechnisch so zu verändern, dass er als Impfstoff eingesetzt werden könnte. Die Forschungsergebnisse wurden auf der Wissenschaftsplattform www.biorxiv.org veröffentlicht und sind bisher noch nicht von anderen Wissenschaftlern überprüft worden.
Die Forscher haben aus einem Virus des in Eurasien verbreiteten Stamms ein Gen entfernt. Die so veränderten Viren wurden Schweinen gespritzt. Diese Tiere hätten eine Immunität gegen den hochpathogenen Ursprungsvirus entwickelt. Sie zeigten selbst keine klinischen Symptome und schieden den Virus auch nicht aus, heißt es in dem Bericht. (weiterlesen)

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Agrarförderung - Neue Förderung für Herdenschutz, Insektenschutz und Wald
Bund und Länder haben ihre Agrarfördermaßnahmen für 2020 beschlossen. Es geht um 1,1 Mrd. €, die gegen Wolfsschäden und für Insektenschutz und den Wald eingesetzt werden sollen.
Bund und Länder haben am Donnerstag die Fördermaßnahmen der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) für 2020 beschlossen. Laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) stehen den Ländern im kommenden Jahr insgesamt 1,135 Mrd. € an Bundesmitteln zur Verfügung. Das sind 235 Mio. € mehr als 2019.
Von dem Geld entfallen rund 50 Mio. € auf den Sonderrahmenplan „Maßnahmen zum Insektenschutz in der Agrarlandschaft“. Mit einer Co-Finanzierung sollen die das auf 83 Mio. € erhöhen. Mit dem Geld will das BMEL Landwirte beim praktischen Insektenschutz unterstützen. Die Förderung soll nach den Förderungsgrundsätzen für markt- und standortangepasste sowie umweltgerechte Landbewirtschaftung einschließlich Vertragsnaturschutz und Landschaftspflege erfolgen.
Konkret benennt das BMEL folgende Maßnahmen: (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Havelland)
Neuverpachtung von ca. 370 ha Jagdrevier mit Waldanteil in 14715 Stechow-Ferchesar. (weiterlesen)
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Waffenrecht 2020: Der Bundestag hat ein neues deutsches Waffengesetz beschlossen − diese Änderungen kommen
Dieser Freitag der 13. hat es in sich: Am heutigen Tag hat der Deutsche Bundestag ein neues Waffengesetz beschlossen. Das kann als nicht weniger als der absolute Super-GAU für alle Waffenbesitzer bezeichnet werden. all4shooters.com liefert einen Überblick über die wichtigsten Änderungen für Sportschützen, Jäger und Sammler und welchen finalen Weg das Gesetz nun nehmen wird. Außerdem kommentiert VISIER-Chefredakteur Matthias S. Recktenwald die neusten Entwicklungen.
Der Deutsche Bundestag hat am 13.12.2019 ein neues Waffengesetz beschlossen. Für viele Schützen und Jäger werden sich neue, einschneidende Änderungen ergeben. Zusammengefasst lässt sich konstatieren, dass der Gesetzgeber hier die EU-Feuerwaffenrichtlinie deutlich schärfer umgesetzt hat, als die meisten anderen EU-Staaten. Man muss von nicht weniger reden als dem "absoluten Super-GAU", der sich für alle Legalwaffenbesitzer durch den Kompromiss der Großen Koalition ergibt. (weiterlesen)

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Ausgehrecht Steiermark (Bezirk Murau)
Biete Jagdbeteiligung für 2020, Steirisches Murtal Raum Neumarkt (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Hunsrück)
WMH, vergebe zum 01.04.20 einen BG gegen Hegebeitrag in meinem 450ha Hunsrückrevier. (weiterlesen)
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Bundestag berät Waffenrecht: Waffe nur nach Verfassungsschutz-Check
Wer eine Waffe will, soll künftig immer vom Verfassungsschutz überprüft werden. Eine entsprechende Verschärfung des Waffenrechts berät der Bundestag. Die Opposition zweifelt an dem Plan.
Um zu erklären, was die Bundesregierung mit dieser Gesetzesänderung erreichen will, braucht Innenminister Horst Seehofer nur knapp drei Sekunden: "Keine Waffen in die Hände von Extremisten."
Etwas offizieller klingt das so: Die illegale Beschaffung und Nutzung von Schusswaffen für terroristische und kriminelle Zwecke soll erschwert werden. Es geht darum, die geänderte europäische Feuerwaffenrichtlinie in deutsches Recht umzusetzen. (weiterlesen)

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Mähtod: Norddeutsche Wildtierrettung startet Spendenaufruf
Jährlich fallen rund 500.000 Jungtiere dem ersten Grünlandschnitt zum Opfer, darunter allein 90.000 Rehkitze. Um dem entgegenzuwirken, haben die Landesjagdverbände Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie der Bauernverband Hamburg im vergangenen Frühjahr die Norddeutsche Wildtierrettung als eingetragenen Verein gegründet.
Inzwischen ist auch der Bauernverband Schleswig-Holstein beigetreten. Laut Verein sei der heutige Stand der Technik zur Verhütung des Mähtodes eine Drohne mit Wärmebildkamera. In Norddeutschland haben sich über die örtlichen Hegeringe entsprechende Kitzrettungsteams bereits vielfach organisiert und können teilweise große Erfolge verbuchen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: ASP: Frankfurt/Oder baut Wildschweinzaun
Brandenburg intensiviert die Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung der ASP und will in nächste Woche mit dem Bau eines Wildzauns starten. Polen beauftragt unterdessen das Militär mit der Jagd.
Brandenburg hat die Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) intensiviert. Amtstierärztin Claudia Schütte kündigte an, dass in Frankfurt (Oder) und im benachbarten Landkreis Oder-Spree in der kommenden Woche mit dem Bau von Wildschweinezäunen am Oderdeich begonnen werden soll. Das berichtete die Märkische Oderzeitung (MOZ) am vergangenen Dienstag.
Dort wo kein Zaunbau möglich sei, werde mit sogenannten Duftzäunen gearbeitet, die die Tiere mit Buttersäure vergrämen sollen. Zudem forderte die Amtstierärztin die Jäger dazu auf, die Schutzmaßnahmen zu verstärken. Die Jagdreviere sollen flächendeckend und regelmäßig auf verendetes Schwarzwild sowie Wildschweine mit Krankheitssymptomen hin kontrolliert werden. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Eberswalde: Wie geht es weiter mit dem Wald? - Forschergedanken
Nach den massiven Schädigungen des Waldes durch zwei Dürrejahre untersuchen Brandenburger Forscher, wie der Wald damit umgeht oder ob der Mensch nun massiv in einen Umbau investieren muss.
Nach zwei Dürrejahren sind Teile der Fichten-, Kiefern- und Buchenbestände in Brandenburg abgestorben. Für Prof. Dr. Andreas Bolte, Leiter des Thünen-Instituts für Waldökosysteme in Eberswalde, könnte das eine Andeutung dessen sein, was jetzt an Trockenjahren auf uns zukommen könnte.
Da sich Bäume in gewisser Weise an das veränderte Wetter anpassen könnten, untersuche sein Haus derzeit, welche Baumarten und Wälder sich anpassen können, wo es noch Handlungsbedarf gibt und welche Wälder umgebaut werden müssen, sagte er im Interview mit dem rbb. Eine zentrale Entscheidung sei dabei auch, ob Waldbesitzer ihren Forst jetzt sich selbst überlassen sollten, um abzuwarten, oder gestaltend einzugreifen. (weiterlesen)


