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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdfilmfestival "Sophie Award" 2020 in Berlin

Der Jagdfilmpreis Sophie Award wird am 24. Juli 2020 nach der gelungenen Premiere im vergangenem Sommer erneut in Berlin verliehen. Prämiert werden die drei besten Jagdkurzfilme. Grundlage für den Wettbewerb ist die Richtlinie „Waidgerechtigkeit 2.0“, die Qualitätsansprüche für die Darstellung der modernen Jagd in der Öffentlichkeit stellt.

Am 24. Juli 2020 wird in Berlin zum zweiten Mal der größte Jagdfilmpreis Deutschlands, der Sophie Award, verliehen. Der Preis zeichnet Filme aus, die Jagd auf verständliche und empathische Weise der Gesellschaft zugänglich machen. Erwartet werden Jagdkurzfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Qualitätsgrundlage ist die Richtlinie „Waidgerechtigkeit 2.0“. (weiterlesen)

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Es werden immer mehr

Den ersten Wolfs-Nachwuchs gab es in Deutschland im Jahr 2000. Seitdem breiten sich die Tiere immer weiter aus, vor allem im Osten und Norden des Landes. (Video ansehen)

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

Auswertung des Wolfsmonitoringjahres 2018/19 bestätigt 105 Wolfsrudel.

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden.

Das Wolfvorkommen konzentriert sich weiterhin auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz in nordwestliche Richtung über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen. Zum ersten Mal seit der Ausrottung der Art in Deutschland konnten zudem in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein jeweils einzelne territoriale Wölfe bestätigt werden. Weitere territoriale Vorkommen konnten in Thüringen und Bayern nachgewiesen werden. Die meisten Wolfsrudel leben in Brandenburg (41), gefolgt von Sachsen (22) und Niedersachsen (21). (weiterlesen)

 

 

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ASP: Nur noch 40 Kilometer bis zur deutsch-polnischen Grenze

Die ASP rückt weiter Richtung deutsch-polnischen Grenze vor. Die neuesten Fälle sind nur 40 Kilometer von Deutschland entfernt.
Polen vermeldet weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest. Insgesamt zehn weitere betroffene Stück Schwarzwild wurden gefunden. Die neuen Fälle traten in den Landkreisen Zielonogorski (sieben Fälle, acht Tiere) und Nowosolski (zwei Fälle, zwei Tiere) auf. Damit beträgt die Distanz zur deutsch-polnischen Grenze nur noch ca. 40 Kilometer, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) am heutigen Montag vermeldet. Auf Nachfrage beim BMEL bestätigte eine Mitarbeiterin, dass es sich bei den infizierten Tieren um Schwarzwild handelte. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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BUND zu den neuen Wolfzahlen: Mehr Wölfe, mehr Herdenschutz

Berlin (ots) - Die Wolfsbestände wachsen, dies zeigen die neuen Zahlen des Bundesamts für Naturschutz, die heute veröffentlicht wurden. Insgesamt 105 Rudel, 25 Paare und 13 sesshafte Einzeltiere durchstreifen vor allem Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen, aber auch andere Bundesländer. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewertet diese Entwicklung positiv, warnt jedoch vor falschen Rückschlüssen. "Die Entwicklung der Wolfsbestände ist ein gutes Zeichen", erklärt Magnus Wessel, Leiter der Naturschutzpolitik des BUND. "Mit rund 273 erwachsenen Wölfen ist die Art in Deutschland aber noch immer weit von einem günstigen Erhaltungszustand von 1000 erwachsenen Tieren entfernt. Das bestätigt auch der kürzlich veröffentlichte FFH-Bericht der EU." (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Wildfleisch-Wissen

Über den Blog, Facebook und Instagram erreichen mich inzwischen regelmäßig Fragen von Leserinnen und Lesern: Jemand hat Rehrücken gekauft, ist sich aber unsicher bei der Zubereitung. Irgendwer hat gehört, dass Wildschweine radioaktiv belastet wären und möchte wissen, ob das stimmen kann. Fleisch vom Rothirsch muss mindestens drei Tage in Buttermilch liegen, oder war es doch Essigwasser? Warum eigentlich? Und wie wird man überhaupt Jäger? Wo kauft man Rehbäckchen, und welcher Preis wäre angemessen? Es gibt viele Mythen und Vorurteile über Wildfleisch und seine Zubereitung.

Wild und Wildfleisch FAQ

Schon eine Weile habe ich diese Fragen zu Wild, Wildfleisch und Wildrezepten nicht nur beantwortet, sondern die Antworten auch gesammelt: Zumindest einige wiederholen sich, und statt sie immer wieder mühsam einzeln zu erklären, möchte ich ein Wild-und-Jagd-FAQ erstellenund stetig ausbauen. Als eine Art wilden Adventskalender werde ich in den kommenden vier Wochen jeden Tag eine weitere Antwort auf die ersten zwanzig Fragen freischalten, nach Weihnachten bleiben natürlich alle online.   (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Wetteraukreis)

In Mittelhessen wird eine 400 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 31.12.2019 (weiterlesen)

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DJV kritisiert intransparente, veraltete Wolfszahlen

Der DJV bemängelt aktuelle Wolfsdaten und Informationspolitik des BfN: Die zugrunde liegende Systematik bildet nicht den realen Bestand ab. Für das Frühjahr 2020 prognostiziert der DJV knapp 1.800 Wölfe in Deutschland. Konflikte nehmen zu.

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat jetzt neue Daten zum Wolf veröffentlicht. Demnach gab es im Frühjahr 2019: 105 Rudel, 25 Paare und 13 Einzeltiere. Der Deutsche Jagdverband (DJV) kritisiert die nun vorgelegten Daten, da sie nicht den aktuellen Stand wiedergeben: Die Zahlen sind bereits über ein halbes Jahr alt und berücksichtigen den Nachwuchs vom Frühsommer 2019 nicht. „Diese Daten bilden die Grundlage, auf der anderthalb Jahre diskutiert und argumentiert werden soll – das ist ein Fehler im System“, so DJV-Vizepräsident Helmut Dammann-Tamke. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

Die Jagdgenossenschaft Sorga Petersberg verpachtet ihre 345 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 Submission ist am 15.1.2020 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Schleswig-Holstein (verschiedene Landkreise)

Die Schleswig-Holsteinische Landesforsten (AöR) Abteilung 3/Jagd und Wildvermarktung verpachtet zum 1.4.2020 5 verschiedene Eigenjagdbezirke ( 2 im Landkreis Pinneberg, 2 im Landkreis Stormarn, 1 im Landkreis Nordfriesland) Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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