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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Roth)

In Mittelfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 460 ha neu verpachtet. Submission ist am 20.12.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Gunzenhausen)

In Mittelfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 428 ha neu verpachtet. Submission ist am 14.2.2020 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen Landkreis Marburg-Biedenkopf

In Mittelhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 620 ha zum 1.April 2020 neu verpachtet. Submission ist am 15.2.2020 (weiterlesen)

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Warum so viele Jäger Aigle Gummistiefel ihr Vertrauen schenken

Viele Jäger haben Aigle Gummistiefel im Haus – und das aus gutem Grund.

Egal ob im feuchten Niederwildrevier, zwischen Schilf und tiefen Gräben oder im schlammigen Hochwald, die Aigle Gummistiefel sind für jedes Revier geeignet. Im Gegensatz zu billigen Dünnwandstiefeln aus der Massenproduktion können die Aigle Gummistiefel ein ganzes Jägerleben halten.

Wohlbehagen beginnt bei trockenen und warmen Füßen! Aber Füße unterscheiden sich. Nicht nur in der Größe auch in der Form. Schon früh hat Aigle deswegen begonnen, diverse Sohlen- und Schaftformen anzubieten. Am Ende des Artikel stellen wir die beliebtesten Modelle vor.

Aigle Gummistiefel- 166 Jahre reine Handarbeit  (weiterlesen)

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Emsland: Vier CDU-Politiker wünschen sich Wölfe im Jagdrecht

Im Emsland haben nun die vier CDU-Politiker Bernd Carsten Hiebing (Haren), Franz-Josef Evers (Salzbergen), Heribert Kleene (Vrees) und Bernd van der Ahe (Lähden) ihre Position zum Wolf dargelegt. Kurzum: Sie fordern eine Bestandsobergrenze und die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht. Das meldete jetzt die Neue Osnabrücker Zeitung.

Das ist grundsätzlich nicht neu, weil diese Ansicht nicht untypisch für konservative Kreise in Deutschland ist und deshalb auch nicht weiter verwundert. Der geneigte Beobachter schaut allerdings auch darauf, mit welcher Begründung diese Forderung jeweils verbunden ist.

Zuerst finden wir – auch hier – das beliebte Spiel einiger Parteiprotagonisten mit der Angst. Schließlich steht die CDU wie keine andere Partei für Sicherheit: Der Wolf beängstige zum Teil ganze Dörfer durch sein scheuloses Verhalten, selbst Waldspaziergänge unterblieben deshalb bereits, so die Politiker.

Fakt ist: In den 21 Jahren, in denen Wölfe nun wieder in Deutschland leben, gab es keinen einzigen nachweisbaren Übergriff auf einen Menschen. Allerdings eine geschätzt dreistellige Zahl an tödlichen Jagdunfällen. (weiterlesen)

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Naturschutzgenetik: Informationen zum bundesweiten genetischen Wolfsmonitoring bei Senckenberg

Seit dem Jahr 2010 werden im Labor des Fachgebiets Naturschutzgenetik am Senckenberg-Standort in Gelnhausen alle im Rahmen des bundesweiten Wolfsmonitorings gesammelten Proben zentral untersucht. Anhand der Ergebnisse werden Erkenntnisse bezüglich des Vorkommens von Wölfen in Deutschland gewonnen, Individuen unterschieden, Verwandtschaftsverhältnisse und Rudelstrukturen aufgelöst, sowie Hybridisierungsgrade ermittelt.

Auch der DNA-basierte Nachweis des Wolfes und weiterer Prädatoren bei Nutztierrissen spielt für das Monitoring und Wolfsmanagement eine wichtige Rolle. Die Untersuchungen werden im Auftrag der für das Wolfsmonitoring zuständigen Bundesländer durchgeführt. Entsprechend werden alle erzielten Ergebnisse den Ländern übermittelt. Als Auftraggeber obliegt diesen die Veröffentlichung der gewonnenen Erkenntnisse.

Verwendetes Methodenspektrum

Die Basis für das bundesweite genetische Wolfsmonitoring bilden Mikrosatellitenuntersuchungen (auch STR oder SSR genannt) auf Basis der Kern-DNA, die einen individuell einzigartigen genetischen Fingerabdruck ergeben und Rückschlüsse auf Individuenzahlen, Verwandtschaften und das Vorkommen von Hybriden der ersten Hybridgeneration (F1) erlauben. Bislang wurden bei über 4000 Proben mit Wolfsverdacht Kern-DNA-basierte Mikrosatellitenuntersuchungen anhand von 13 autosomalen und zwei geschlechtsdiagnostischen Markern durchgeführt (Stand: 03/18).  (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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LJV NRW: Vierköpfiges Team für künftige LJV-Führung vorgeschlagen

Nicole Heitzig soll Ralph Müller-Schallenberg folgen – Thies und Schorn als Vizepräsidenten, Dr. Bottermann als Schatzmeister vorgeschlagen – Mitglieder entscheiden im August 2020

Dortmund, 4. Dezember 2019. Einstimmig hat das Präsidium des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen am Mittwoch (4. Dezember) einen Vorschlag für das künftige Präsidium an der Spitze des LJV beschlossen. Nachfolgerin des im kommenden Jahr nicht erneut kandidierenden Präsidenten Ralph Müller-Schallenberg soll Nicole Heitzig, die Vorsitzende der Kreisjägerschaft Hochsauerland, werden.

Als Vizepräsidenten werden der bisherige Amtsinhaber Hans-Jürgen Thies MdB aus dem Landesteil Westfalen und Lutz Schorn, Vorsitzender der Bonner Jägerschaft, als Nachfolger des altersbedingt ausscheidenden Georg Kurella aus dem Rheinland vorgeschlagen. Für das vierköpfige Führungsteam ist auch der bisherige Schatzmeister Dr. Peter Bottermann erneut nominiert. Gewählt wird das neue Präsidium am 22. August 2020 auf der entscheidenden Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes in Düsseldorf. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Sie sind auf der Suche nach einer Jagdmöglichkeit im Großraum Waldeck (Hessen)? (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

1-2 Begehungsscheine in Eigenjagd ab 1.4.20 Kreis Lüchow-Dannenberg zu vergeben. (weiterlesen)

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EU genehmigt Wildfleischimporte

Namibia darf künftig Wildfleisch in die Mitgliedsländer der EU exportieren.

Anfang November wurde Namibia die Genehmigung erteilt, künftig Wildfleisch – vorrangig von Antilopen – in die EU zu exportieren. Das Land leidet seit drei Jahren unter einer extremen Dürre. Farmer müssen deswegen ihre Viehbestände massiv reduzieren. Ersatz sehen sie in heimischen Wildarten wie Springbock oder Oryx: Diese sind natürlicherweise an Dürreperioden angepasst, ihre Bestände gesichert, beziehungsweise zunehmend.
Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßen die EU- Genehmigung als Unterstützung Namibias im Artenschutz, der die nachhaltige Nutzung von Wildtieren mit deren Schutz und dem Schutz ihrer Lebensräume vereint.

Viehhalter setzen vermehrt auf Wildbewirtschaftung   (weiterlesen)

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