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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

In einem Hochwildrevier in der Eifel Nähe Nürburgring ist ein Begehungsschein zu vergeben. (weiterlesen)

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Rheinland-Pfalz: Ohne Kataster kein gültiger Pachtvertrag

Das Landgericht in Koblenz hat festgestellt, dass ein Pachtvertrag ohne Jagdkataster ungültig ist. Eine Jagdgenossenschaft drängte auf die Einhaltung eines Pachtvertrages, der vermeintliche Jagdpächter widersprach.
Er führte an, dass es im Pachtvertrag nur eine Grenzbeschreibung und in der Anlage eine Luftbildkarte gäbe und der Jagdpachtvertrag deswegen ungültig sei. Das Gericht gab im Recht und wies darauf hin, dass dieser der Schriftformerfordernis nicht genügen würde (siehe hierzu auch WuH 2+3/2019). Der ganze Vertrag sei deswegen nichtig (AZ: 10 O 89/19). hho (weiterlesen)

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Expertenanhörung:Tierhalter und Naturschützer weiter uneins beim Wolfsmanagement

Vertreter von Tierhaltern bleiben in Bezug auf die geplanten Änderungen beim Bundesnaturschutzgesetz skeptisch. Und die Jäger vermissen ein umfassendes Handlungskonzept für den Umgang mit dem Wolf.

In Bezug auf die von der Bundesregierung geplante Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes für eine erleichterte Entnahme von auffälligen Wölfen bleiben die Fronten zwischen Tierhaltern und Jägern auf der einen und Naturschützern auf der anderen Seite verhärtet.

Im Rahmen einer Expertenanhörung im Umweltausschuss des Bundestages stellte der Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), Dr. Stefan Völl, letzte Woche fest, dass die Rückkehr des Wolfs vor allem zu Lasten der Schafhalter erfolge. Der Schutz der Tiere erfordere einen enormen finanziellen und arbeitswirtschaftlichen Aufwand. Es müsse daher einen Rechtsanspruch zur vollen Erstattung aller mit der Wolfsbesiedlung verbundenen Maßnahmen geben, forderte Völl. Der Gesetzentwurf stellt für ihn in dieser Hinsicht allenfalls eine Minimallösung dar.  (weiterlesen)

  Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Ingolstadt)

Im Raum Ingolstadt wird eine 800 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Klöckner: „Beschluss ist ein klares Bekenntnis zum Wald“

Bundesministerin und Länderkollegen verabschieden neue Fördermaßnahmen für Waldbesitzer - Sonderrahmenplan Insektenschutz ebenfalls beschlossen.

In einer gemeinsamen Planungssitzung der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, gemeinsam mit ihren Amtskollegen der Bundesländer die Fördermaßnahmen für 2020 beschlossen. Den Ländern stehen im kommenden Jahr insgesamt 1,135 Milliarden Euro an Bundesmitteln zur Verfügung. Das sind 235 Millionen mehr als im vergangenen Jahr.
Für die nächsten 4 Jahre stehen allein in der GAK rund 480 Millionen Euro zusätzlich für den Wald bereit – mit Co-Finanzierung der Länder sind es knapp 800 Millionen Euro. (weiterlesen)

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Gesundheit bei der Jagd: SVLFG befürwortet Recht auf Schalldämpfer

Der Schussknall von Jagdwaffen schädigt über kurz oder lang das Gehör des Jägers. Die SVLFG fordert daher die generelle Erlaubnis zum Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagd.

Im November letzten Jahres hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einem Jäger das Bedürfnis, sein Gehör durch einen Schalldämpfer zu schützen, abgesprochen. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau spricht sich dennoch für eine generelle Erlaubnis zum Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagdausübung aus.

Viele Landesregierungen haben bereits ihre Jagdgesetze geändert und erlauben den Einsatz von Schalldämpfern an Jagdwaffen. Aus Sicht der SVLFG sollte bei der Genehmigung von Schalldämpfern das Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Artikel 2 des Grundgesetzes berücksichtigt werden. Es ist unstrittig, dass der Schussknall von Jagdwaffen über kurz oder lang das Gehör des Jägers schädigt. Zudem gefährdet und belastet der Schusslärm die Treiber, Hundeführer und unbeteiligte Dritte.  (weiterlesen)

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Jagd-Influencerin Alena Steinbach „Ich schieße Tiere, weil ich sie essen möchte“

Alena Steinbach geht gern auf die Pirsch und betreibt das Online-Jagdmagazin „Wir jagen“. Sich selbst bezeichnet die passionierte Jägerin als Tierliebhaberin und sieht darin auch keinen Widerspruch.

Der „Stern“ hat Alena Steinbach zur erfolgreichsten Jagd-Influencerin Deutschlands gekürt. „Ich schieße Tiere, weil ich sie essen möchte“, sagt die Herausgeberin des Online-Magazins „Wir jagen“. Das sei die „nachhaltigste, nachwachsende und natürlichste Alternative“ zu Fleisch aus Massentierhaltung.

„Ich bin ein großer Tierliebhaber“ (weiterlesen)

 

 

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Waffen zu besitzen ist ein Privileg, kein Recht

Der Bundestag hat eine Verschärfung des Waffengesetzes verabschiedet. Dagegen protestieren Sportschützen und Jäger. Ihre Nörgeleien sollten sie sich sparen, findet BZ-Chefreporter Stefan Hupka.
Debatten um Waffen in Deutschland folgen Ritualen. Meist geht es damit los, dass die Regierung sich von einer Gewalttat oder einem Waffenfund zu mehr Strenge gedrängt sieht. Es folgt der Protest legaler Waffenbesitzer – Sportschützen und Jäger, deren Verbände spitz fragen, was denn das mit ihren gesetzestreuen Bürgern zu tun habe. Darauf wird verhandelt, heraus kommt eine mäßige Verschärfung, wie sie jetzt der Bundestag verabschiedet hat.   (weiterlesen)

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ASP: Ausbildung von Kadaver-Suchhunde gestartet

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) steht vor der Tür Deutschlands, sodass einige Bundesländer begonnen haben, Suchhunde auszubilden, die auf das Finden verendeter Sauen spezialisiert sind. So gibt es in Schleswig-Holstein bereits seit dem August fünf speziell ausgebildete Hunde.

Initiiert wurde dies von der Kreisjägerschaft Segeberg und finanziert von einer privaten Stiftung. Die ersten auf Veranlassung der Behörden geschulten Kadaver-Suchhunde gibt es seit kurzer Zeit im Saarland. Dort hat das Umweltministerium als oberste Jagdbehörde in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Jäger des Saarlandes und einer privaten Hundeschule ein Ausbildungsprogramm und eine Prüfungsordnung für dieses neue Aufgabengebiet erarbeitet.  (weiterlesen)

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Abwehr von Wildschäden

Wilddruck vermeiden heisst Wilddruck reduzieren

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, sollte man sich als Waldbesitzer Gedanken über den Schutz der Kulturen machen. Auch wenn es vermehrt Bestrebungen gibt, die hohen Wildbestände durch intensivere Bejagung in den Griff zu bekommen, ist der Wilddruck in vielen Regionen immer noch so hoch, dass Schutzmaßnahmen notwendig sind. Hinzu kommt, dass die Problematik der Wildschäden komplex sind und daher nicht damit zu rechnen ist, dass sich an der Gesamtsituation in naher Zukunft etwas ändert.
Der Begriff Wild umfasst alle jagdbaren Vogel- und Säugetierarten, umgangssprachlich sind damit aber Reh, Rothirsch und Gämse gemeint. Insgesamt sind die Wildschäden die wichtigste Schadensursache bei Verjüngungen. Während bei den meisten Gefahren ein naturnaher Waldbau – wie etwa die Vermeidung von Kahlschlägen gegen den Rüsselkäfer – das Befallsrisiko deutlich reduzieren kann, so trifft dies nicht auf die Wildschäden zu. Für die Bestandesentwicklung dieser Tiere sind Faktoren ausschlaggebend, die der einzelne Waldbesitzer nicht beeinflussen kann, insbesondere nicht wenn der Waldbesitz nur einige ha groß ist. Der Grund für den hohen Wilddruck liegt im starken Populationswachstum. Die Intensivierung der Landwirtschaft, aber auch der Verlust von Lebensraum (höhere Wilddichte auf kleineren verfügbaren Flächen) sowie mildere Winter sind die Ursachen für die hohen Bestände. (weiterlesen)

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