Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Irrsinn Energiewende: Wenn für Windräder Wald gerodet wird!
Wo sind wir beim Naturschutz angekommen, wenn man schon erwägt 800 Jahre alte Bäume für Windräder zu fällen? Die Befürworter und Landesregierung stützen sich auf Studien der Windrad-Industrie/Lobby. Die Naturschützer berufen sich auf ihre eigenen Studien und Beobachtungen. Es wird mal wieder mal gespalten in Deutschland. Diesmal wird der Naturschutz der Klimahysterie geopfert. Sehr bezeichnend auch das kurze Statement der Grünen Umweltministerin … wenn Irrsinn in Wahnsinn endet. Hier sehr anschaulich!
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Gamsblindheit, Lungenentzündung und die Folgen der Klimaveränderung: Die Gämsen sind in Bedrängnis
Verschiedene Umwelteinflüsse auf ihren Lebensraum bedrohen die eleganten Alpentiere.
Der Gesamtbestand der Gämse in den Alpen und den angrenzenden Gebirgen in den Ländern Frankreich, Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien und der Schweiz beträgt rund 440'000 Tiere. Etwa 90'000 davon, das ist ein Fünftel, leben in der Schweiz.
Das tönt nach viel, tatsächlich sinken aber die Bestände in den letzten 20 Jahren kontinuierlich. Zwar waren die Gämsen in den 1990er-Jahren wohl auf einem Höchststand, der Rückgang der Gämsen im gesamten europäischen Alpenraum alarmierte aber die nationale Jägerschaft und die Mitglieder der Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz. Gemeinsam soll mit der sensiblen Tierart verantwortungsvoll umgegangen werden. Der Rückgang der Gämsen zeigt sich auch in der Jagdstatistik des Kantons St.Gallen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Neustadt/Aisch)
In Mittelfranken wird eine genossenschaftliche Niederwildjagd mit 560 ha, davon 100 ha Wald zum 1.4.2020 verpachtet Angebote sind einzureichen bis 15.12.19 (weiterlesen)
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Kahlschlag auf dem Sudelfeld
In einem Hochtal in den Voralpen holzten zwei Waldbesitzer rund zehn Hektar bayernweit einzigartigen Lärchenwald ab, obwohl er als Biotop unter besonderem Schutz stand. Eine Panne der Behörden?
Es galt unter Natur- und Wanderfreunden als ein Geheimtipp: das kleine Hochtal über dem Sudelfeld bei Bayrischzell rund um die beschauliche Seeon-Alm. Breitete sich doch hier bis vor Kurzem ein bayernweit einzigartiger lockerer Lärchenwald aus, wie er sonst nur in höheren alpinen Lagen, wie den österreichischen Tauern oder den Dolomiten in Südtirol, zu finden ist. Doch jetzt ist er zum größten Teil verschwunden. Abgeholzt. Trotz Einstufung als geschütztes Biotop und einer Lage im Landschaftsschutzgebiet.
Als sich vor Kurzem einige Wanderer aus Ingolstadt wieder einmal vom Parkplatz am Sudelfeld aus auf den Weg zum nahegelegenen Brünnstein machten, freuten sie sich eigentlich auf eine unbeschwerte Bergtour. (weiterlesen)

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Geschichte: Furcht vor Wölfen „Allmählich gewöhnten sich die Wölfe an Menschenfleisch“
Bei aller Freude über die Rückkehr der Wölfe wird übersehen, dass die Raubtiere über Jahrhunderte hinweg als echte Landplage empfunden wurden. Allein für Frankreich werden 10.000 Angriffe auf Menschen angenommen.
Im Jahr1744 unternahm der preußische Kammerpräsident von Stettin, Georg Wilhelm von Aschersleben, eine Inspektionsreise durch Hinterpommern. Seine Beobachtungen hielt er in Akten fest, die zu den wenigen sicheren statistischen Überlieferungen aus der Zeit gehören, in der der Wolf noch nicht das Lieblingskind von Naturschützern, sondern vor allem ein Raubtier war. Nach Aschersleben hatten Jäger in insgesamt fünf Wolfsjagden seit 1738 465 Wölfe erlegt. Im gleichen Zeitraum wurden 4294 Schafe, 2343 Gänse, 1858 Schweine, 1571 Pferde, 808 Rinder und 125 Ziegen als Opfer der Raubtiere gezählt.
Bis zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland in den vergangenen Jahren galt Canis lupus den Menschen Mitteleuropas vor allem als ärgster Feind im Tierreich. Was die Zeitgenossen von den Raubtieren hielten, hat der Heidelberger Rechtshistoriker Andreas Deutsch unter anderem aus der Analyse von Gesetzestexten und Urteilen erschlossen. (weiterlesen)

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Beverinrudel: Junger Wolf in Graubünden erlegt
Seit Oktober wird in Graubünden das Wolfsrudel rund um den Beverin kontrolliert. Bisher wurden bereits drei Jungwölfe getötet, ein weiteres Jungtier musste am Montagmorgen von der Wildhut erlegt werden, nachdem es bei einem Unfall verletzt wurde.
Die Wildhut des Amts für Jagd und Fischerei Graubünden reguliert das Beverinrudel seit Oktober. Anfangs Oktober konnten zwei Wölfe erlegt werden, vergangene Woche folgte ein weiteres Jungtier.
Wegen des Schnees kommen die Wölfe nun in immer tiefere Lagen. So wurde am Montagmorgen ein junger Wolf bei Cazis von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Die Wildhut musste das Tier erlösen. «Es besteht kein Zusammenhang zwischen der organisierten Erlegung der vergangenen Woche und dem heutigen Verkehrsunfall», heisst es. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis St.Wendel)
Biete unentgeltliche Jagdgelegenheit gegen Mithilfe im Revier. (St.Wendel) (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Märkisch-Oderland)
Biete Begehschein in Sauenstarkes 400ha Revier nahe Altlandsberg (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Mansfelder Land)
Vergebe ab 1.4.2020 ein Begehungsschein in einem Niederwildrevier. (Mansfelder Land) (weiterlesen)
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Jagdgewehr aus Porsche von Tirols SPÖ-Chef Dornauer beschlagnahmt
Georg Dornauer bezeichnet den Vorfall als Fehler und entschuldigt sich auf Twitter. Polizisten gaben an, dass Waffe geladen war. Politiker vorläufig mit Waffenverbot belegt
Vergangenen Samstag hat die Polizei ein Jagdgewehr aus dem Porsche des Tiroler SPÖ-Chefs Georg Dornauer beschlagnahmt, berichtet die "Kronen Zeitung". Dornauer soll das Auto im Parkhaus des Innsbrucker Flughafens abgestellt haben, um zu seinem Parteifreund Hans Peter Doskozil zum Parteitag ins Burgenland zu fliegen. Die Waffe ließ er laut dem Bericht auf dem Rücksitz liegen und das Fenster geöffnet. Für die Polizei ein Grund, das Gewehr zu beschlagnahmen. (weiterlesen)


