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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wilde Wölfe wüten in Dorf an der Elbe: Bewohner in Angst

Zwei Wolfsattacken in 24 Stunden, davon eine mitten in einem Dorf, beunruhigen die Menschen an der Elbe im Amt Neuhaus. Wie Bürgermeister Andreas Gehrke (CDU) am Sonntag erklärte, wurden sieben Schafe einer Herde in Zeetze gerissen, die in dem Dorf nahe der Landesgrenze von Niedersachsen und Mecklenburg weidete. Der Vorfall sei vermutlich in der Nacht zu Freitag passiert.

In der Nacht davor seien drei Schafe eines anderen Halters im Nachbarort Sumte von Wölfen angefallen und getötet worden. "Wir haben es erstmals, dass auch Nutztiere in einem Ort angefallen wurden, das sorgt für viele Ängste", erklärte Gehrke. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

Wir (37-40) suchen 2 Mann/Frau Verstärkung in unserer Jagdgemeinschaft im Raum Bitburg / Eifel zum 1.4.2020 (weiterlesen)

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Änderungsantrag spart Geld

Das Bundessozialgericht hatte im August entschieden, dass Inhaber mehrerer Reviere, die einheitlich bewirtschaftet werden, nicht mehrfach zu den Grundbeiträgen für die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft herangezogen werden dürfen.
Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) hatten das Urteil begrüßt. In dem Verfahren, das der BJV als Musterprozess geführt hat, sagte das Bundessozialgericht in Kassel sehr deutlich, dass einheitlich bewirtschaftete Reviere eines Jagdausübungsberechtigten (Revierinhabers) auch nur als ein Unternehmen angesehen werden dürfen. (weiterlesen)

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"Jägerleben" – Neue Jagd-Serie auf DMAX startet bald

Mit der Serie "Jägerleben" möchte der Fernsehsender DMAX einen Einblick in den Revieralltag unterschiedlichster Jäger zeigen.

Am 29. November um 22.15 Uhr wird DMAX eine Sendung mit dem Namen „Jägerleben“ ausstrahlen. Dabei handelt es sich um eine erste Folge, weitere Episoden sind ab Ende Februar geplant. Mehrere Jäger werden in ihrem Revieralltag begleitet und zeigen verschiedenste Jagdarten. Von der Gänsejagd am Lockbild bis zum Hirsch im Gebirge, soll ein breites Spektrum der Jagd dargestellt werden. Wir haben das Kamerateam und den Produzenten Philipp Dinkel bei einem Drehtag in der Nähe des Tegernsees begleitet und hinter die Kulissen geblickt. Förster Hannes Deininger ist an diesem Tag der Protagonist. (weiterlesen)

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Wie viele Wölfe leben in Deutschland?

Berlin - Die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Wölfe kann nicht seriös angegeben werden.

Das hat die Bundesregierung jetzt in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion eingeräumt. Ursache sei, dass das Monitoring der Länder auf Rudel, Paare und Einzeltiere ausgerichtet sei. Und die Abschätzung der jeweiligen Rudelgrößen und -zusammensetzung bereite infolge von Geburten, Abwanderungen und der Sterblichkeit Probleme.

Wie die Bundesregierung zudem feststellt, wurde im Rahmen der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie für das südöstliche Mitteleuropa zwischen den Jahren 2013 und 2018 eine Populationsgröße von minimal 125 und maximal 133 erwachsenen Wölfen angegeben. Für Nordwesteuropa seien Zahlen von wenigstens 27 und höchstens 33 erwachsenen Tieren gemeldet worden. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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"Bescheuerte Idee": Streit um Jagd bei Dunkelheit in Bayern

Der Einsatz von Nachtzieltechnik bei der Pirsch wird kontrovers diskutiert

NÜRNBERG - Bundesregierung und Bundeslandwirtschaftsministerium prüfen Argumente für und gegen eine Freigabe von Nachtzielgeräten für die Wildschweinjagd. Kritiker fürchten einen Dammbruch, zumal die Grünen im Bayerischen Landtag fordern, den Einsatz dieser Technologie auf die Jagd von Reh- und Rotwild auszuweiten.
Wenn Hilmar Freiherr von Münchhausen über die Jagd in der Nacht spricht, redet er sich schnell in Rage. "Das ist eine völlig bescheuerte Idee und verschärft das Problem des Wildverbisses sogar noch", schimpft der Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung.

Der Einsatz von Nachtzieltechnik ist ein konfliktträchtiges Thema, das unter Waidmännern, Waldbesitzern und Naturschützern zurzeit kontrovers diskutiert wird. Nach der aktuellen Rechtslage macht sich ein Jäger strafbar, wenn er auf Nachtsichtgeräte mit integrierter Zieleinrichtung zurückgreift. (weiterlesen)

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Abgetrennte Rehköpfe gefunden: Jägerschaft zeigt Forstbetrieb an

Jugendliche hatten Ende Oktober in einem Revier, das zum Forstbetrieb Berchtesgaden (Bayerische Staatsforsten) gehört, acht frisch abgetrennte Rehhäupter gefunden und den Vorfall bei der Polizei gemeldet. Die Jägerschaft Traunstein und der Verein "Wildes Bayern" haben den Forstbetrieb nun angezeigt.

"Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach der Jagd Innereien, Magen und Darm an einer unzugänglichen Stelle im Wald für Fuchs und Dachs zurückgelassen werden", sagt Dr. Christine Miller, die den Verein Wildes Bayern vertritt. Allerdings: Die Köpfe seien das Problem und "ein klarer Verstoß gegen die Vorlagepflicht . "Die Köpfe hätten bei einer Pflichttrophäenschau präsentiert werden müssen", sagt Miller. (weiterlesen)

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Zum Schutz des Wildes: Strom aus-Litze weg!

Nicht stromführende Elektrolitzen der Weidezäune entfernen-Wildtiere können sich darin verfangen.

Nicht mehr benötigte elektrische Zäune, die zum Ende der Weidesaison stromlos auf den Weideflächen verbleiben, sind eine Gefahrenquelle für Wildtiere. Oftmals verendet im Winterhalbjahr eine Reihe von Hirschen, weil sich die Tiere in den Elektrolitzen dieser Weidezäune verfangen.

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) appelliert daher an Weidebesitzer und -pächter, die Zäune nach dem Weideabtrieb im Herbst entweder abzuräumen oder das ganze Jahr über ausreichend unter Strom stehen zu lassen, um Wild abzuhalten.

Das Wild lässt sich von den nicht stromführenden Zäunen nicht abschrecken und versucht, mit seinem Geweih voran über oder unter den Litzen vorbei zu gelangen, um auf den Weideflächen zu äsen. Dabei kann es sich mit seinem Geweih in dem Band verfangen und sich immer enger eindrehen. (weiterlesen)

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Büchsenknall und Hundegeläut - Zeit der Bewegungsjagden

Die Bewegungsjagden auf Schalenwild unter Einsatz von Jagdgebrauchshunden gewinnt seit Jahren zunehmend an Bedeutung. Die jagdlichen Verhältnisse haben sich grundlegend geändert.

Riesige Maisschläge, schneearme Winter und eine bis dato unbekannte Häufigkeit von Mastjahren bei Buche und Eiche führen zu einer Explosion der Schwarzwildbestände. Der u. a. durch Stürme und Schadinsekten beschleunigte Umbau der Wälder in naturnahe, stufige und artenreiche Bestände verbessert die Äsungs- und Deckungsmöglichkeiten für Schalenwild. Allein mit der Einzeljagd sind vielerorts die Wildbestände oft nicht mehr zu bejagen.

Die richtig durchgeführte Stöberjagd mit geeigneten Jagdhunden ist eine reizvolle, tierschutzkonforme und gleichzeitig effektive Ergänzung der klassischen Ansitzjagd. Die bei dieser Jagdform eingesetzte Jagdhunderasse ist dabei von untergeordneter Bedeutung. Zum Stöbern geeignete Jagdhunde müssen einen ausgeprägten Finderwillen haben, laut jagen und orientierungssicher sein. Ein gutes und sicheres Sozialverhalten ist ebenso wichtig, wie Wildschärfe und körperliche Fitness. (weiterlesen)

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Justizopfer? Jäger aus Burgsinn wurde zum Wilderer und ist Waffenschein los

Im April dieses Jahres ist für Erhard Reusch eine Welt zusammengebrochen. Der bis dahin unbescholtene Burgsinner, der 40 Jahre Jagdaufseher und unter anderem 30 Jahre Leiter der Rotwild-Hegemeinschaft Sinngrund-Süd war, gilt seither vor dem Gesetz als Jagdwilderer. Sein Vergehen: Im Oktober 2018 hatte er einen Hirsch mehr geschossen, als nach dem Abschussplan erlaubt. Es folgte ein Strafverfahren; am 4. April wurde das Urteil des Amtsgerichts Bad Kissingen rechtskräftig. Der 76-Jährige sieht sich als Justizopfer.

Zweierlei Jägerrecht

An einem Pfahl bei den Burgsinner Fischteichen auf seinem Grund weist Erhard Reusch auf das in seinen Augen empörende Unrecht hin: Zeitungsartikel, die auf unterschiedliche Richtersprüche hinweisen, von "zweierlei Jägerrecht im Freistaat" ist die Rede. Das Urteil gegen Erhard Reusch lautete auf eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen - ab dieser Tagessatzhöhe ziehen die Behörden automatisch die Waffenbesitzkarte wegen Unzuverlässigkeit ein. Der Forstbetrieb Oberammergau hingegen, der 68 Hirsche im Jagdjahr 2013/2014 zu viel geschossen hatte, kam dafür 2015 mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren und 10 000 Euro Bußgeld davon. Ein "Jagdskandal", wie zum Beispiel der "Müncher Merkur" schrieb. (weiterlesen)

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