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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdmomente – Der Sophie Award Sieger Felix Kuwert im Interview

Felix Kuwert betreibt den YouTube Kanal Jagdmomente und gewann damit den 1. Sophie- Award des DJV. Wir trafen ihn zum Interview.

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Coburg)

In Oberfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 450 ha neu verpachtet. Submission ist am 15.1.2020 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

Im Landkreis Euskirchen wird eine Genossenschaftsjagd mit 266 ha neu verpachtet. Submission ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Rotfuchsfelle werden in der Schweiz kaum verkauft. «Pelz zu verteufeln, ist nicht nachhaltig»

Jedes Jahr werden in der Schweiz Zehntausende Pelze von erlegten Rotfüchsen verbrannt – weil sie niemand kauft. Der Pelzverarbeiter Thomas Aus der Au findet: Wer Fleisch isst, kann genauso gut Pelz tragen.

Der Beruf von Thomas Aus der Au könnte bald verschwinden. Aus der Au arbeitet als Kürschner. Ein Kürschner verarbeitet Tierfelle zu Kleidung: Er kauft Felle ein, beim Jäger, in einer Gerberei oder beim lokalen Fellhändler. Er schneidet, glättet, streckt die Pelze, weitet sie aus, näht sie zusammen. Thomas Aus der Au ist 64 Jahre alt, er geht bald in Pension.

Im Atelier von Thomas Aus der Au in Zürich-Wiedikon riecht es nach frischem Leder und Dachboden. Überall glänzt Rotfuchsfell. Es liegt als Silhouette auf einer langen Werkbank, lagert auf Tischen, hängt zu Mänteln verarbeitet an Bügeln von Kleiderstangen. Aus der Au hat jedes der Kleidungsstücke selber angefertigt. Er betreibt seine Kürschnerei in der dritten Generation. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: ASP in Westpolen: 80 Kilometer von Grenze zu Brandenburg

Nicht weit von der deutsch-polnischen Grenze zu Brandenburg ist am Donnerstag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein Afrikanische Schweinepest festgestellt worden. Das BMEL mahnt zur Vorsicht.

Der polnische Veterinärdienst hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) heute darüber informiert, dass am Donnerstag (14. November) bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der Woiwodschaft Lebus, im Kreis Wschowski – etwa 80 Kilometer entfernt von der Grenze zu Brandenburg – Afrikanische Schweinepest festgestellt wurde. Seit fünf Jahren gibt es ein Seuchengeschehen im Osten von Polen, das ungefähr 250 km von dem jetzigen Fall entfernt ist. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stehe dazu in ständigem Austausch mit den polnischen Behörden und der EU-Kommission.

Bisher kein Fall in Deutschland

Die Afrikanische Schweinepest stellt seit einigen Jahren auch für Deutschland eine Bedrohung dar, weshalb für das Ministerium die Prävention an erster Stelle stehe. Unter anderem wurde eine mehrsprachige Aufklärungskampagne gestartet, bei der online und mit Flyern und Plakaten auch an Tank- und Rastplätzen informiert wird. Denn die unachtsame Entsorgung von mit ASP-kontaminierten Schweinefleischerzeugnissen kann zum Beispiel eine Infektionsquelle für Wildschweine sein.  (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Bundestag beschließt Klimaschutzgesetz

Das Herzstück des Klimaschutzpakets verpflichtet alle relevanten Ressorts zur Treibhausgasminderung.

Der Bundestag hat das Klimaschutzgesetz beschlossen. Es sieht gesetzlich verbindliche Klimaschutzziele für jedes Jahr und jeden einzelnen Bereich vor. Damit ist Deutschland das erste Land, das sich einen derart verbindlichen Fahrplan in Richtung Treibhausgasneutralität gibt. Sollte ein Bereich vom Kurs abkommen, greift ein verbindlicher Nachsteuerungsmechanismus als Sicherheitsnetz. Auch das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 wird damit erstmals gesetzlich verankert. Das Gesetz muss nun noch den Bundesrat passieren.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Das Herzstück des Klimaschutzprogramms wird jetzt Gesetz. Deutschland bekommt damit einen verbindlichen Klimaschutz-Fahrplan und klare Regeln. Klimaschutz wird endlich für alle verbindlich. (weiterlesen)

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Informationen zum Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz – Kein Generalverdacht gegen legale Waffenbesitzer!

Warum ist die Änderung des Waffenrechts notwendig?

Die Änderung des Waffenrechts ist notwendig geworden, weil Deutschland die Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie aus dem Jahr 2017 umsetzen muss. Letztmöglicher Termin ist der 23. Dezember. Wenn Deutschland bis dahin kein neues Waffenrecht auf den Weg gebracht hat, drohen Strafmaßnahmen der EU.

Der aktuelle Entwurf zum Dritten Waffenänderungsgesetz wurde am 06.Juni vom Bundeskabinett beschlossen, am 20.September in einem ersten Durchgang vom Bundesrat einstimmig angenommen.

Ziele des Dritten Waffenrechtsänderungsgesetzes:

Mit der Gesetzesänderung sollen drei Ziele verfolgt werden:

Der illegaler Zugang zu scharfen Schussaffen soll erschwert werden
Sämtliche Schusswaffen und wesentliche Teile davon sollen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg von den Behörden rückverfolgt werden können
Die Nutzung von legalen Schusswaffen zur Begehung terroristischer Anschläge soll erschwert werden, insbesondere durch die Begrenzung der Magazinkapazität halbautomatischer Schusswaffen (weiterlesen)

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Interview mit Andreas Leppmann von Fellwechsel

Die nächste Sammelsaison hat gerade begonnen. Das gemeinsame Projekt „Fellwechsel“ von LJV Baden-Württemberg und DJV geht damit bereits in die dritte Saison. Im Interview erklärt Andreas Leppmann, Geschäftsführer der Fellwechsel GmbH, wie Jägerinnen und Jäger am Projekt teilnehmen können und welchen Nutzen die kommende Jägergeneration davon haben könnte.

DJV: Herr Leppmann, Sie haben seit einem Jahr die Betriebserlaubnis für die Abbalgstation in Rastatt. Welche Bilanz ziehen Sie für das Projekt Fellwechsel?

Andreas Leppmann: Wir sind nach wie vor beeindruckt von der riesigen Resonanz innerhalb der Jägerschaft. Wir haben bisher 25.000 Tiere eingesammelt und bereits 12.000 Tiere gestreift. Derzeit arbeiten wir unter Hochdruck daran, die restlichen gelieferten Tiere zu streifen, zu gerben und weiter zu verarbeiten. (Interview lesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Oldenburg)

Ich biete ab 01.04.2020 eine Jagdmöglichkeit in einem schönen Waldrevier auf Basis eines unentgeltlichen Begehungsscheines (weiterlesen)

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Artenschutz mit dem Gewehr

Chancen und Risiken der Trophäenjagd

Die Hass-Kommentatoren im Netz sind sich einig: Trophäenjagd ist verwerflich, unmoralisch und absolut unnötig. Doch ist es wirklich so einfach? Es gibt Jagdprojekte, die bedrohten Arten das Überleben garantieren. Gutes Management vorausgesetzt.

Im Südosten von Simbabwe liegt Sango, ein privates Wildreservat. Eigentümer ist der Hamburger Kaufmann Wilfried Pabst. Der Betrieb von Sango wird zu 60 Prozent durch die sogenannte nachhaltige Nutzung finanziert, das heißt: Trophäenjagd. Pabst wurde dafür bereits angefeindet, aber zu recht? Das Konzept auf Sango lautet: einzelne Tiere schießen, um mit den Einnahmen die übrigen Tiere zu schützen. Pabst ist mit seinem Modell so erfolgreich, dass er auf Sango von vielen Tierarten inzwischen einfach zu viele hat – gemessen an der Größe des Landes.
Vor allem die Elefanten sind ein Riesen-Problem. Die grauen Giganten fressen etwa 20 Stunden am Tag und zerstören ihren eigenen Lebensraum. Pabst muss die Zahl reduzieren, um das Habitat zu schützen. Er bekommt die Genehmigung, 100 Elefanten zu töten – doch er liebt seine Tiere und sucht nach Alternativen. Dann bietet sich ihm ein überraschender Ausweg. (weiterlesen)

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