Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (verschiedene Landkreise)
Der Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz verpachtet 4 Eigenjagdbezirke in den Kreisen Rügen, Demmin, Greifswald und Ucker-Randow. Submission ist der 17.2.2020. (weiterlesen)

- Details
Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüneburg)
Ich biete ab sofort die Möglichkeit auf Schwarzwild und Rehwild zu jagen. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Kleve)
Vergebe für mein Revier am Niederrhein Grenze zu den Niederlanden einen BG Schein. (weiterlesen)
- Details
Erlebnis Österreich: Jagd in Vorarlberg - Im Wandel der Zeit
Die Jagd hatte im Rückblick auf vergangene Jahrhunderte immer eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Leben, diente sie doch sehr lange als essenzielle Nahrungsquelle. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, die Jagd hat heutzutage an prägender Bedeutung für die Gesellschaft eingebüßt. In Österreich sind nur noch knapp zwei Prozent der Bevölkerung Jäger. Die Jagd als solches wird meist als Sport oder Freizeitvergnügen einer wohlhabenden Elite wahrgenommen. Die Doku geht auf die verschiedenen Aspekte der Jagd ein und veranschaulicht ihre Bedeutung in unserer heutigen Zeit. (Film ansehen)

- Details
Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Dillingen an der Donau)
Im Landkreis Dillingen an der Donau, in Schwaben, direkt an der Grenze zu Baden-Württemberg, verpachtet die Jagdgenossenschaft Medlingen eine 600 ha große Jagd zum 1.4.2020. Der Pachtagebote sind bis zum Submissionstermin am 15.2.2020 einzureichen. Herr Michael Riß steht Ihnen zu Revierbesichtigung zur Verfügung (weiterlesen)

- Details
Universitätslehrgang Jagdwirt/in - jetzt bewerben!
Im Universitätslehrgang (ULG) »Akad. JagdwirtIn« werden jene Qualifikationen vermittelt, die für die Jagdwirtschaft und das Wildtiermanagement erforderlich sind.
Der ULG JagdwirtIn ist ein qualitativ hoch stehendes und konkurrenzfähiges Weiterbildungsangebot für JägerInnen. Jagdwissenschaftliche Vertiefung und berufsbezogene Ergänzung der Fachkompetenzen und Erfahrungen ist das zentrale Ziel des Lehrgangs. Dabei werden nicht nur die unterschiedlichen fachlichen Inhalte der Jagdwirtschaft vermittelt, sondern vor allem die Vernetzung der ver- schieden Disziplinen. Teilnehmende sind somit in der Lage, komplexe Problemstellungen der Wildbiologie und der Jagdwirtschaft als solche zu erkennen, zu analysieren und Folgen von Entscheidungen einzuschätzen. Eine Kombination von Methoden- und Fachwissen soll dazu befähigen, berufliche Aufgaben im Bereich der Jagdwirtschaft zu tätigen.
- Details
Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Straubing-Bogen)
Biete gegen Hegebeitrag Jagdmöglichkeit in einem 488 ha großen Niederwildrevier (Raum Straubing) (weiterlesen)
- Details
Last Minute! Noch freie Plätze bei der großen Drückjagd in Stromberg im Hunsrück am 30.11.2019
Es werden noch einige Stände sowohl an Jäger (Zahlgast), Hundeführer mit Jagdhund und Durchgeher vergeben.
(weitere Informationen)

- Details
Sauen satt
Die fünfte revierübergreifende Drückjagd rund um Obertiefenbach wird uns lange im Gedächtnis bleiben – nicht nur wegen sommerlicher Temperaturen.
„Wir brauchen dringend einen zweiten Anhänger“, sind mein Kollege Bernd Helbach und ich am Aufbrechplatz einer Meinung.Während wir pausenlos ein Stück nach dem anderen versorgen und ASP-Proben ziehen, wird der Streckenplatz voller und voller. Und das Bergekommando ist immer noch unterwegs, um weitere Sauen einzusammeln.
Das Wild wird bei für Ende Oktober ungewöhnlich milden Temperaturen nicht besser, und die Fliegen haben auch längst Lunte gerochen. Die Entscheidung steht: Das versorgte Wild wird sofort abtransportiert und in die Kühlkammer gefahren. Was nützt das Streckelegen, wenn das Wildbret danach ungenießbar ist?
Aber was machen, wenn die eigene Kühlung bereits randvoll ist und noch die Hälfte der Strecke unterkommen muss? Zum Glück helfen uns Jagdkameraden aus der Umgebung aus, und so füllt die diesjährige Strecke der Drückjagd im Testrevier drei mehr oder minder große Kühlkammern. (weiterlesen)

- Details
Wildtiere in jungen Wäldern- „Waldumbau geht nicht ohne Gewehr in Deutschland“
Mehrere Bundesländer sind wegen der verbreiteten Wildschäden in Wäldern gesetzlich aktiv geworden: Die Zahl der Rehe und Hirsche müsse zum Schutz der Bäume wirksam reduziert werden, sagen Förster. Auch das Bundesjagdgesetz soll Rotwild stärker ins Visier nehmen.
Die jungen Triebe der Bäume werden gerne von Rehen und Rotwild abgeknabbert, besonders die Spitzen von Laubbäumen. Um zu verhindern, dass das Wild die teuren Aufforstungen auffrisst, plant das Bundeslandwirtschaftsministerium derzeit eine Novellierung des Bundesjagdgesetzes. Konkret sollen Waldeigentümer und Jäger gemeinsam dafür in die Pflicht genommen werden, sagt Axel Heider, der zuständige Experte im Bundeslandwirtschaftsministerium:
„Beide Seiten sollen sich künftig jährlich eigenverantwortlich über einen Mindestabschuss für Rehwild verständigen. Wenn sie sich nicht einigen, wird die untere Jagdbehörde eingeschaltet. Sie muss dann die Mindestabschussquote festlegen.“
Das Bundesjagdgesetz sieht bisher nur eine Höchstabschussquote vor. Allerdings enthält es bereits Sanktionen, wenn der Wildverbiss zu hoch ist. (weiterlesen)


