Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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DNA-Test: Norwegische Wölfe sollen aus pariser Tierpark stammen
Das private Analyse-Institut ForGen in Hamburg hat Proben von genetischem Material untersucht, die von in Norwegen erlegten Wölfen stammen. Untersucht wurden Proben von zehn norwegischen Wölfen, in acht Fällen gab es Ergebnisse.
Norwegische Wölfe sollen aus pariser Tierpark stammen
Eingereicht wurden Proben von zehn norwegischen Wölfen, in acht Fällen gab es Ergebnisse.
Das genetische Material stammte von in Norwegen erlegten Wölfen, die Untersuchung machte das private Analyse-Institut ForGen – Forensische Genetik und Rechtsmedizin in Hamburg.
Desweiteren wurden Proben von neun finnischen Wölfen und von zwei alten Wolfsfellen eingeschickt, die noch nicht analysiert werden konnten.
Wölfe des Slettås-Rudel aus einem Zoo in Paris (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Deutscher Jagdrechtstag fand in Volpriehausen statt - Gegen Schweinepest: Land gibt Geld für Schwarzwild-Abschuss
Um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu unterbinden, unterstützt die Landesregierung Jäger finanziell bei der Absenkung der Schwarzwildbestände.
Darauf wies der Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, Rainer Beckedorf, bei einem Empfang des Deutschen Jagdrechtstages hin, der eine Woche lang im Landhotel Am Rothenberg in Volpriehausen stattfand.
Wildschweine gehören zu den Hauptüberträgern dieser hoch infektiösen Virusinfektion, die zwar für Menschen ungefährlich, jedoch ein großes Risiko für die Hausschweinhaltung ist, die im Agrarland Niedersachsen eine wichtige Rolle spielt. Noch ist in Deutschland kein Fall von ASP festgestellt worden, aber in Nachbarländern wie Belgien und Polen.
Unterstützung wird rückwirkend gezahlt (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Wölfe in Schleswig-Holstein - Problemwolf-Jagd macht Jägern Probleme
Der sogenannte Problemwolf in den Kreisen Steinburg, Pinneberg und Segeberg ist seit Ende Januar zum Abschuss freigegeben. Bislang durfte ihn aber nur eine geheime Expertengruppe jagen, die das zuständige Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUND) beauftragt hatte. Da die Experten bislang erfolglos waren, dürfen seit zwei Wochen auch bis zu 175 Jäger aus der Region mitjagen. Nach Recherchen von NDR Schleswig-Holstein wollen bislang jedoch weniger als zehn von ihnen mitmachen. Der Landesjagdverband kritisiert die strengen Vorgaben: Wer den Problemwolf schießen will, muss zum Beispiel auch während der Jagd seine E-Mails abrufen können.
Ohne Empfang kein Schuss
Das zuständige Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) will den Jägern aktuelle Informationen per E-Mail aufs Smartphone schicken. Das könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn die Abschussgenehmigung für das Tier erlischt. Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) sieht darin einen Beitrag für mehr Rechtssicherheit: "Die Erlaubnis kann schnell erlöschen, wenn zum Beispiel ein anderer Wolf in dem Streifgebiet auftaucht. Dann macht sich dieser Jäger strafbar", sagte Albrecht im Interview mit NDR Schleswig-Holstein.
Einige Jäger haben kein Smartphone (weiterlesen)
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Vlog #378 - Anhörung zum Thema Waffenrecht im Bundestag!// Der Elfenbeinturm ist genervt?!
Carolin Matthie berichtet von der waffenrechtlichen Anhörung in Berlin vom 11.11.2019
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Öffentliche Anhörung zu Änderungen im Waffenrecht
Der Entwurf der Bundesregierung für ein drittes Gesetz zur Änderung des Waffengesetzzes und weitere Vorschriften ist heute Thema in der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Inneres und Heimat.
Der Entwurf der Bundesregierung für ein drittes Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften ist heute Thema in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Inneres und Heimat. Behandelt werden dabei zahlreiche Änderungswünsche des Bundesrates sowie die Anträge der AfD-Fraktion, der FDP-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Sitzung ist öffentlich und wird am 11. November 2019 ab 14 Uhr live im Internet auf www.bundestag.de übertragen.
Der Gesetzentwurf: (weiterlesen)

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Abschusspaket Angebot Steiermark (Bezirk Bruck)
Vergebe in einem Top Gebirgsrevier in den NÖ Voralpen( Mariazellerland) ein Rot,Gams, -Abschusspaket (weiterlesen)
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Naturschutzorganisationen wechseln Führung aus
Nürnberg / Berlin - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) haben jeweils eine neue Führung.
Zum Nachfolger des langjährigen BUND-Chefs Hubert Weiger wurde bei der Bundesdelegiertentagung am Samstag in Nürnberg der bisherige Bundesgeschäftsführer Olaf Bandt gewählt.
Am selben Tag bestimmte die Bundesvertreterversammlung des Nabu einstimmig Jörg-Andreas Krüger zum neuen Präsidenten und Nachfolger von Olaf Tschimpke. Beide Organisationen haben zusammen nach eigenen Angaben weit mehr als eine Million Mitglieder und Unterstützer. (weiterlesen)

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An uns Jagdreisende
Ein offener Brief
Lieber Freund der Auslandsjagd,
was Du hier siehst, ist das Bild des „Schokohirschen“. Der Name Burlei ist Dir sicherlich ein Begriff. Burlei wurde 2005 in Bulgarien „erlegt“ und damals als Weltrekord gekürt. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass Burlei ein Zuchthirsch war, der zuvor von Kindern mit Schokolade gefüttert wurde. Wir trafen einen Jäger, der sich mit dem damaligen Importeur unterhalten hatte und uns Burlei’s Geschichte aus einer etwas anderen Perspektive erzählte:
"Die Jagd in Bulgarien mit einem deutschen Baron wurde damals über einen serbischen Tierfilmer vermittelt.
Burlei wurde aus Österreich heraus transportiert und angeblich vor jedem Grenzübergang sediert. Durch diese wiederholte Prozedur litten die Vitalwerte des Hirsches, sodass den Käufern und dem Transporteur vor Ort im Gatterrevier der Angstschweiß ins Gesicht trat, da das über 25.000€ Investment beinahe ohne Kugel drohte zu verenden. Der deutsche Jäger bekam davon nicht allzu viel mit, bis die Schreie der Berufsjäger durch das Jagdhaus hallten, dass sich der Kunde beeilen solle, denn der Hirsch sei gesichtet und es wäre eine einmalige Chance. Gerade damit beschäftigt sich andere Kleidung anzulegen ließ dieser alles stehen und liegen, griff sich seine Waffe und „erlegte“ den Hirsch für 65.000€."
Die Perversion der Jagdreisebranche sticht hier klar ins Auge, jedoch hat sich beinahe 15 Jahren später nicht viel verändert. Es gibt zu viele Schießer, die zwar als Jagdscheininhaber aber nicht als Jäger bezeichnet werden können.
Seit drei Jahren beobachte ich eine Firma auf der Jagd und Hund, die vor unser aller Augen unter anderem Zuchthirsche zu jagdlichen Zwecken verkauft, ohne dass es einen von uns zu interessieren scheint. Laut den International Hunters Bavaria e.V. wurden in 2005 alleine aus Österreich 4400 Zuchthirsche verkauft. Es ist uns Jägern offenbar egal, dass die Hirsche (auch der an Deiner Wand!), die wir bejagen evtl. aus Zuchtbetrieben stammen. (weiterlesen)

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Wolfsschützer = Tierschützer = Linksextremisten
Ein zielloses, kaum durchschaubares Wolfsmanagement in Niedersachsen verhärtet die Fronten zwischen Wolfsbefürwortern und Weidetierhaltern immer mehr.
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Wolfsjäger auf dünnem Eis
Ministerversprechen reichen nicht, wenn die Rechtslage ungeklärt bleibt
Der Eiertanz um legale Wolfsabschüsse geht weiter: Aus gutem Grund weigern sich betroffene Jäger, an politisch verordneten Entnahme-Aktionen teilzunehmen. Die Rechtslage ist nämlich noch immer ungeklärt.
Klar scheint nur: Wer sich zum Handlanger der Behörden macht, der muss nicht nur mit Hass und Attacken, sondern auch mit Strafanzeigen rechnen. Ob dann Freibriefe von Ministern helfen, ist eine sehr offene Frage.
Noch komplizierter wird die Situation, wenn Jäger zur Abwehr direkter Gefahr für Leib und Leben von Haus- und Nutztieren zur Waffe greifen. Notwehr und Nothilfe scheiden als Rechtfertigung aus. Ob ein „rechtfertigender Notstand“ vorliegt, wenn ein streng geschütztes Raubtier in Schaf- oder Rinderherden wütet, ist eine bisher ungeklärte Streitfrage. (weiterlesen)


