Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz)
Die Jagdgenossenschaft Weitersburg im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz liegt am Fuße des Westerwaldes an der A 48 wenige Kilometer von Koblenz verpachtet Ihre Genossenschaftsjagd mit 560 ha neu. Submission ist am 12.12.2019 (weiterlesen)

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Waffengesetzänderung: Experten bestätigten Kritik
Vor dem Innenausschuss sagten Sachverständige zur Waffengesetzänderung aus. Sie kritisierten die geplante Umsetzung.
Vor dem Innenausschuss des Bundestages haben Sachverständige am vergangenen Montag die Kritik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und anderer Verbände am Gesetzentwurf zur Änderung des Waffengesetzes weitgehend bestätigt. Die Fragen der Abgeordneten des Innenausschusses zeigen, dass fraktionsübergreifend noch Änderungsbedarf am Entwurf gesehen wird. DJV-Vizepräsident Ralph Müller-Schallenberg: „Das Gesetz führt in erster Linie dazu, dass die Behördenmitarbeiter mit unsinnigen Überwachungsaufgaben des legalen Waffenbesitzes auf Trab gehalten werden, anstatt sich um den illegalen Waffenbesitz kümmern zu können.“
Ausweitung der Waffenverbotszonen gefordert (weiterlesen)

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Gemeinsame Erklärung zur Umweltministerkonferenz: Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation!
Im Rahmen einer Kundgebung veröffentlicht das Aktionsbüdnis Forum Natur eine gemeinsame Erklärung und fordert u.a. Insektenschutz nur im Dialog und in Kooperation mit den Landnutzern umzusetzen sowie zur Sicherung der Weidetierhaltung ein aktives Wolfsmanagement umzusetzen. Die Kundgebung findet anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg statt.
Bauern, Schäfer, Jäger, Flächeneigentümer und andere Landnutzer aus dem gesamten Bundesgebiet fordern von den Umweltministern von Bund und Ländern eine Politik unter der Überschrift „Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation“. Gemeinsam getragen wird die Kundgebung, anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg von den im Aktionsbündnis Forum Natur zusammengeschlossenen Nutzerverbänden, den Bauernverbänden aus Hamburg und mehrerer Bundesländer, mehrerer Landesschafzuchtverbände und Weidetierhalterverbände sowie Bauern der Bewegung „Land schafft Verbindung“. (weiterlesen)

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Rote Böcke, Lila Heide - Jagen fürs Herz
Als Filmemacher hat man ja so manchen Wunsch ...
Seit langer Zeit hatte ich den Wunsch einen Bock in der lila Heide zu bejagen. Mich reizen die Farben, die Kontraste und das außergewöhnliche Habitat dieser Kulturlandschaft. Es ist nicht einfach Rehwild in der Heide zu filmen, das Äsungsangebot im angrenzenden Wald ist doch deutlich attraktiver. Aber zur Rehbrunft sollte sich das Blatt wenden. Mit einem Freund erlebte ich zur Heideblüte einen tief beeindruckenden Blattjagdmorgen!
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Pressemitteilung des Landesjagdverband Sachsen vom 13.11.2019: Landesjagdverband Sachsen e. V. geht neue Wege in der Kommunikation mit seinen Mitgliedern!
Trotz der neuen Medien, wie Internet, Newsletter, Facebook und der herkömmlichen Verbandszeitschrift, ist es immer wieder schwierig, die Jäger an der Basis des Verbandes zu erreichen und zu informieren.
Gleiches gilt aber auch auf dem umgekehrten Weg!
Das Präsidium wünscht sich von den Jägern mehr Hinweise zu notwendigen Arbeitsschwer-punkten und zur Ausrichtung des Verbandes, gerade jetzt mit den kommenden Herausforde-rungen in Zeiten des Klimawandels und des notwendigen Waldumbaus.
Um mit den Jägern direkt ins Gespräch zu kommen, hat der Landesjagdverband Sachsen e. V. erstmals zwei Regionalkonferenzen, am 29. Oktober in der Region Zwickau und am 30. Oktober in der Oberlausitz, durchgeführt.
Aus der Sicht des Präsidiums waren beide Veranstaltungen ein voller Erfolg! (weiterlesen)

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Erlebnis Hochjagd
Es ist September, im Kanton Bern ist die Gamsjagd im Gange.
Vom 10. - 30. September darf jeweils von Montag bis Samstag in dafür vorgesehenen Gebieten gejagt werden. Da nicht jeder Jäger vor der Haustüre auf Gamsjagd gehen kann, sind Diskussionen und Konflikte vorprogrammiert.
Analog der Rotwildjagd werden «fremde» Jäger nicht gerne gesehen im «eigenen Revier». Vor meiner Haustüre ist die Gamsjagd nach zwei Jahren ohne Jagd seit zwei Jahren streng reguliert. Auch ich muss also fremdgehen.
Seit meinem ersten Jagdjahr versuche ich mich unter anderem im Schilthorngebiet. Ich hatte auch einige Jahre eine Alphütte gemietet, konnte daraus jedoch keinen Vorteil ziehen. In diesen Jahren war es meist sehr warm im September und ich musste mit meiner Beute sofort zurück ins Tal, konnte nicht am Berg bleiben. Auch meine berufliche Situation hat eine mehrtägige Gamsjagd mit Hüttenromantik nicht erlaubt.
Wir haben einen wunderschönen Herbst und der Wetterbericht ist gut, gut für den Jäger – bewölkt, kein Regen, nicht so warm. Nachdem ich bei meinem ersten Anlauf zusammen mit dem Jungjäger den Bock erlegen konnte, plane ich einen Alleingang. (weiterlesen)

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Petition: „Rettet die Bielefelder Mufflons vor dem sinnlosen Abschuss"
Die Jägerstiftung unterstützt die Petition und bittet die Leser von "Natürlich Jagd" dies ebenfalls zu tun.
Sabine Weber hat die Petition „Rettet die Bielefelder Mufflons vor dem sinnlosen Abschuss!“ an die Stadt Bielefeld, die Klasing'sche Familienstiftung, den Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld, das Umweltministerium NRW und den Vertreter der Unteren Jagdbehörde, Jürgen Kley gestartet.
In der Petition heißt es:
„Die wilde Mufflonherde in Bielefeld ist gefährdet. Nach einer gerichtlichen Entscheidung vom 08.11.2019 droht der gesamten Herde der Abschuss.
Hiermit fordere ich die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Ursula Heinen-Esser, und den Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen, auf, die Tiere zu schützen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)
Biete Jagdgelegenheit in einem wunderschön gelegenen Privatrevier, gegen Hegebeitrag im Pfaffenwinkel / bayerisches Oberland. (weiterlesen)
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Wald und Wild gehören zusammen
Der DJV protestiert anlässlich der Umweltministerkonferenz gegen die Pauschalforderung Wald vor Wild: Wildtiere sind nicht der Sündenbock einer verfehlten Forstpolitik. Die Abschusszahlen für Reh und Hirsch steigen weiter und liegen jetzt bei 1,4 Millionen Tieren. Trotzdem ist immer noch jeder zweite Baum im deutschen Wald ein anfälliger Nadelbaum.
Im Kontext des notwendigen Waldumbaus fordern Vertreter von Forst und Naturschutz „Wald vor Wild“ als Handlungsmaxime: Wenn nur möglichst viele Rehe und Hirsche getötet werden, entstünde ein vielfältiger Wald von alleine. Der Deutsche Jagdverband (DJV) protestiert gegen diese pauschale Haltung und macht deutlich: Wildtiere sind nicht für eine verfehlte Forstpolitik von über drei Jahrzehnten verantwortlich. Mehr als 1,4 Millionen Rehe, Rot- und Damhirsche haben Jäger in der vergangenen Saison erlegt - 5 Prozent mehr als im Vorjahr, zeigt eine vorläufige Auswertung. (weiterlesen)

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Ehemalige Agrarministerin steht auf Pelz und stößt dabei auf heftige Kritik
München - Erneut steht Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) wegen des Tragens einer Pelz-Stola in der öffentlichen Kritik.
Bei der Leonhardifahrt in Kreuth hatte Aigner in der vergangenen Woche eine Stola aus Fuchs getragen. Die Tierrechtsorganisation Peta warf der CSU-Politikerin vor, mit ihrer Kleiderwahl ein falsches Statement zu setzen, statt mit gutem Beispiel voranzugehen. Mit einem getöteten Tier um den Hals verhöhne Aigner Millionen Füchse, die jedes Jahr auf Pelzfarmen in winzige, völlig verdreckte Käfige gesperrt und mit analem Elektroschock getötet würden. Bereits 2009 hatte Aigner - damals noch als Bundesagrarministerin - wegen einer Fuchs-Stola viel öffentliche Kritik einstecken müssen. (weiterlesen)


