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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Hamburg: 5.000 Bauern machen ihrem Unmut Luft

Hamburg - Aus Protest gegen neue Umweltvorschriften sind am Donnerstag Tausende Bauern mit ihren Traktoren zur Tagung der Umweltminister in Hamburg gefahren.

Von den rund 3.500 Treckern ließ die Polizei gut 1.700 bis in die Innenstadt. An einer Kundgebung auf dem Gänsemarkt in der Nähe des Tagungshotels nahmen nach Polizeiangaben etwa 5.000 Menschen teil. Vertreter der Landwirte übergaben den Umweltministern eine Resolution.
Darin forderte das Aktionsbündnis aus Bauern, Schäfern und Jägern die Politiker auf, mehr auf Kooperation und Freiwilligkeit im Natur- und Umweltschutz zu setzen, statt auf neue Verbote und Konfrontation.
Besonders Vorschriften zum Schutz des Grundwassers, zum Insektenschutz, zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat und zum Wolfsmanagement stoßen bei den Landwirten und Schafzüchtern auf Kritik. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (verschiedene Landkreise)

Der baden-württembergischen Landesforstbetrieb verpachtet über die Forstdirektion Tübingen 23 fiskalische Eigenjagdbezirke in verschiedenen Landkreisen in Baden-Württemberg. Submission ist am 10.1.2020 (weiterlesen)

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355. Leopoldieschießen in Lauffen

Wenn Du denkst, Du hast schon alles gesehen... ;-)

Der Privilegierte Scheibenschützenverein Lauffen und das 355. Leopoldischießen!  (Video ansehen)

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Jagdgedanken im November: Gesellschaft und Jagd

Manchmal bekomme ich Angst. Denn ich entdecke an mir Denkweisen und Gefühle, die ich früher vehement abgelehnt hätte. Auch und gerade im Bezug auf die Jagd.
Dass ich bei der Jagd nicht nur von Liebe spreche, sondern eher von Passion, das ist dem geneigten Leser wahrscheinlich bekannt. Und auch wenn ich keinen richtigen Kult um die Jagd treibe, ist sie mir doch etwas Heiliges. Ein wunderbares Handwerk, eine hohe und hehre Tätigkeit, etwas, dem man mit feierlichem Ernst nachgeht und dennoch Freude dabei empfindet. Aber zuvorderst ist die Jagd eine beinah monomanische Tätigkeit, ein Ding, dem man allein nachhängt.
Darum hatte ich auch immer meine inneren Zwiste mit der „Gesellschaftsjagd“, unter der ich notabene nicht das verstehe, was Lieschen Müller sich bei dem Begriff denkt, nämlich dass sich die „feine Gesellschaft“ trifft und dabei zum Spaß ein paar Hirsche und Wildsauen umpustet. Solche Jagden gibt es tatsächlich. Einige davon habe ich auch miterlebt, zum einen aus frei eingestandener Jagdgier, zum anderen um auch die Erfahrung mal gemacht zu haben. Been there, done that. Hat gereicht, muss man nicht machen. Aber auch die eigentlich gemeinte Gesellschaftsjagd, nämlich die gemeinschaftlich ausgeübte Jagd wie sie das Gesetz definiert, auch die habe ich immer mit gewisser Argwohn betrachtet. (weiterlesen)

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Ausländer jagen Steinböcke Aufstand gegen die Trophäenjagd im Wallis

Reiche Ausländer, die im Wallis Steinböcke schiessen, haben eine Debatte ausgelöst. 50'000 Personen fordern ein Verbot.

Steinbock-Safari im Wallis: Reiche Ausländer, die hier Steinböcke schiessen, haben in den letzten Tagen eine hitzige Debatte ausgelöst. Zwei Fernsehberichte haben die Szenen gezeigt.
Seither haben im Internet rund 50'000 Personen eine Petition unterschrieben, welche die Trophäenjagd im Wallis verbieten will. Auch die Grünen sind aktiv geworden. (weiterlesen)

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Zwergauer Revier seit 70 Jahren in Familienhand

Ein besonderes Jubiläum feierten die Jagdpächter und -genossen von Zwergau: Seit 70 Jahren bejagt die Familie Fraas aus Marktredwitz das Revier.

Ein so langer Zeitraum dürfte für ein Jagdpachtverhältnis wohl weit und breit einmalig sein. Schon der Großvater Adolf ging hier auf die Jagd. Auf ihn folgten Vater Max und dann Eduard Fraas selbst, der die Jagd mit seinem Onkel Bruno ausübte. Und mit Sohn Florian ist nun seit geraumer Zeit nun schon die vierte Generation im Revier unterwegs.

Großvater als "Wilderer"
Der Jubilar gab in seiner Rede einige Anekdoten zum Besten. So sei sein Großvater Adolf mit Zustimmung der Zwergauer bereits im Herbst 1949 hier zur Jagd gegangen. Vom Oberförster Josef Kappl hatte er sich einen alten Ami-Stutzen geborgt. Da die Jagdhoheit damals aber noch bei der Besatzungsmacht lag, habe der Großvater eigentlich gewildert. Lange sei dies her und längst verjährt.   (weiterlesen)

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6. Int. Jagd- und Schützentage 2019 auf Schloss Grünau (Messefilm offiziell)

Vom 11. - 13. Oktober 2019 fanden auf Schloss Grünau die 6. Internationalen Jagd- und Schützentage statt. Über 20.000 begeisterte Besucher fanden sich zusammen und konnten sich bei den rund 400 Ausstellern über Neuheiten der Jagd- und Schützenbranche informieren. Hier ein filmischer Rundgang des Events: "Die schönste Jagdmesse Deutschlands".

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Busen (FDP): "Waldpapier des Umweltministeriums ist Tinte nicht wert"

FDP-Forstexperte Karlheinz Busen wirft dem Bundesumweltministerium Scheinheiligkeit beim Konzept zur Wiederbewaldung Deutschlands vor. Vor allem kritisiert er die Leitlinie "Wald vor Wild".

Der jagd- und forstpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Karlheinz Busen, erklärt zu den Leitlinien des Bundesumweltministeriums zur Wiederbewaldung Deutschlands, das bei der 93. Umweltministerkonferenz thematisiert wird:

"Die Politik des Bundesumweltministeriums ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Einerseits sollen sich Schädlinge wie der Borkenkäfer in stillgelegten Wäldern in aller Ruhe vermehren können, um im kommenden Jahr noch mehr Wälder kaputt zu machen. Andererseits werden Wildtiere wie Rehe und Hirsche für Waldschäden verantwortlich gemacht. Dabei entsteht aus dem Verbiss durch Wildtiere nicht einmal ein Schaden, lediglich das Wachstum der Wälder wird gehemmt. Dagegen sind Schädlinge wie der Borkenkäfer überhaupt erst verantwortlich dafür, dass 6 Milliarden Bäume nachgepflanzt werden müssen.   (weiterlesen)

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Wilder Trend: Warum immer mehr Menschen jagen gehen

Lilli Schulte, 22, hat im Sommer ihren Jagdschein gemacht. Warum sie Tiere tötet und was das mit Naturschutz zu tun hat: Das hat sie uns bei einer gemeinsamen Jagd verraten.

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Jagdverpachtung Hessen (Rheingau-Taunus-Kreis)

Die Jagdgenossenschaft Schlangenbad Hausen im Taunus verpachtet ihre 598 ha große Jagd zum 1.4.2020. Submission ist am 31.21.2019 (weiterlesen)

 

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