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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Günzburg)

In meinen Pachtrevieren Aletshausen Ost und Winzer 2 (PLZ 86381 an B16 KRU-MN gelegen) ist noch Platz für 1-2 ENGAGIERTE Mitjäger/innen. (weiterlesen)

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Wildforschungsstelle sucht zwei Revierjäger (w/m/d)

Die beiden Stellen sind befristet bis zum 31.12.2020, Schwerpunkt ist die Beratung bei der Umsetzung einer effizienten Schwarzwildbejagung.

Beim Landwirtschaftlichen Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden-Württemberg (LAZBW) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im
Referat 42 - Wildforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg (WFS) – sind 2 Stellen als Revierjägerin/Revierjäger (w/m/d) mit Schwerpunkt „Beratung bei der Umsetzung einer effizienten Schwarzwildbejagung“ befristet bis zum 31.12.2020 zu besetzen. Eine Verlängerung des Beschäftigungszeitraumes ist angestrebt.   (weiterlesen)

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Schießstock mit vier Beinen – in zehn Schritten selbst gebaut!

Deutsche Jäger sollten mehr pirschen. Keine Jagdart lässt einen näher ans Wild, keine macht mehr Spass. Damit der Schuss immer sitzt, zeigen wir euch, wie man den besten Vierbein-Schießstock baut. Preiswert, hochwertig und in wenigen Stunden fertig. Da kann sonst keiner mithalten!

Material für den vierbein Zielstock
drei Schrauben (4×20 mm)
drei Hülsen (4x12mm)
zwei Schrauben (3x16mm)
ein Aluminiumstück                               (weiterlesen)

 

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ASP: Nachtzieltechnik soll legalisiert werden

Vor dem Hintergrund der drohenden ASP will das Bundesinnenministerium (BMI) durch eine Gesetzesänderung Nachtzielvorsatzgeräte legalisieren, um den Schwarzwildabschuss zu erleichtern. Das bestätigte Sören Schmidt, Pressesprecher des BMI, auf WuH-Anfrage.

Derzeit sei vorgesehen, im aktuellen Referentenentwurf zum „Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz“ für Inhaber eines gültigen Jagdscheins eine Ausnahme vom generellen waffenrechtlichen Verbot der Nutzung von Nachtsichtvorsatzgeräten zu schaffen. (weiterlesen)

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Heckler & Koch: Finanzkrise in Oberndorf

Das schwäbische Traditionsunternehmen Heckler & Koch ist womöglich von der Insolvenz bedroht. Dies berichtete die Welt am 2. Juni und beruft sich dabei auf die Bilanzprüfer des Waffenherstellers.

Ursache seien Liquiditätsengpässe in Verbindung mit einer hohen Schuldenlast. Zwar stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um 21 % auf 221 Millionen Euro, aber dennoch entstand ein Verlust von 8 Millionen Euro. Das Unternehmen steht mit insgesamt fast 382 Millionen Euro in der Kreide. (weiterlesen)

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Bundesjägertag 2019: Waidgerechtigkeit 2.0

Wolf, Wildschwein, invasive Arten: Die Schwerpunkte auf der diesjährigen Delegiertenversammlung in Berlin sind vielfältig. Experten diskutieren zudem über Jagd in den sozialen Medien. Neu gewählt wird der DJV-Präsident, Hartwig Fischer tritt nach acht Jahren im Amt nicht mehr an.

Unter dem Motto „Waidgerechtigkeit 2.0“ lädt der Deutsche Jagdverband (DJV) am 6. und 7. Juni zum Bundesjägertag nach Berlin ein. Insgesamt 400 Delegierte der 15 Landesjagdverbände, Landes- und Bundespolitiker sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen aus ganz Deutschland werden am Freitag erwartet. Bundesministerin Julia Klöckner MdB begrüßt die Teilnehmer der Delegiertenversammlung. (weiterlesen)

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Wildbrücken: Menschen haben hier nichts zu suchen

Im Zuge des Ausbaus der A7 gibt es im Kreis Bad Segeberg zwei neue, sogenannte Grünbrücken: in Brokenlande und bei Bad Bramstedt. Insgesamt gibt es in Schleswig-Holstein damit jetzt fünf dieser Wildbrücken für Tiere, deren Lebensraum von verkehrsreichen Straßen zerschnitten wird. Sie werden mit schützendem Grün bepflanzt und bieten den Wildtieren die Möglichkeit, die Straßen zu queren. Die beiden neuen Brücken sind noch nicht bepflanzt. Aber fünf Wildkameras sind schon aktiv - und sie machen Fotos, sobald etwas an ihnen vorbei läuft. Regelmäßig werten Landschafts-Ökologe Björn Schulz und Jäger Wolfgang Springborn die Fotos aus. Die beiden wollen sehen, ob die Wildtiere die Brücke auch annehmen. (weiterlesen)

 

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59 Rehkitze vor dem Mähtod bewahrt: Rettung mit Drohnen übertrifft Erwartungen in Appenzell Innerrhoden

In Appenzell Innerrhoden sind bei der Heuernte vier Drohnen im Einsatz, die Bauern auf Rehkitze im der Wiese aufmerksam machen. Der Kanton zieht ein erstes positives Fazit: Bisher konnten 59 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden.

Am vergangenen Donnerstag hat in Appenzell Innerrhoden die diesjährige Heuernte begonnen. Die vier Rehkitz-Rettungsdrohnen des Kantons und des Patentjägervereins sind seitdem ständig im Einsatz, wie die Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons in einer Mitteilung schreibt. Dank dem unermüdlichem Engagement der Jäger und Jungjäger sei es bereits gelungen, 59 Rehkitze vor dem Mähtod zu retten.
Ebenfalls erfreulich sei die Tatsache, dass viele Landwirtinnen und Landwirte das Angebot zur Rehkitzrettung genutzt haben. Die Zeit, in welcher sich die Rehkitze im hohen Gras verstecken und nicht vor dem Mähwerk flüchten, dauert noch bis etwa Ende Juni. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Steiermark (Bezirk Mürzzuschlag)

Jagdverpachtung inkl. schöner Jagdhutte ab Juli 2019 in sehr reizvollem Mittelgebirgsrevier im mittleren Murztal (weiterlesen)

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Pressemitteilung des Landesjagdverbands Brandenburg e. V. vom 29. Mai 2019, Potsdam: Initiative "Wolf bleibt Wolf" auch in Brandenburg

Wellershoff:"Schluss mit der Augenwischerei- Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht ist alternativlos!"

Die Verbände im ländlichen Raum haben unter Federführung des Landesjagdverbandes Brandenburg nunmehr auch ein landesspezifisches Informationsportal zur Initiative „Wolf bleibt Wolf – Verantwortung für Mensch, Tier und Natur!“ freigeschaltet.

Anlässlich der heute letzten Sitzung des Agrar- und Umweltausschusses in dieser Legislaturperiode appellieren die Verbände, dass sich der künftige Ausschuss ernsthafter mit dem Thema Wolf auseinandersetzt. „Die vergangenen fünf Jahre waren zwar durch ein Steigen des Problembewusstseins geprägt, jedoch nicht mit einer Zunahme der dringend notwendigen Problemlösungskompetenz im politischen Raum“, sagt Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes und Vorstand im Forum Natur. Dieser Zustand müsse sich in der kommenden Legislaturperiode ändern, wenn man die Akzeptanz für den Wolf in der Brandenburger Bevölkerung erhalten wolle. (weiterlesen)

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