Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Schwalm Eder, Gießen, Limburg-Weilburg und Bergstrasse)
In Hessen stehen verschiedene Jagden zur Verpachtung an:
Kreis Bergstrasse: 528 ha, Submissionstermin: 15.07.2019.
Kreis Limburg-Weilburg: 461 ha, Submissionstermin: 31.07.2019
Landkreis Gießen: 370 ha , ohne Submissionstermin
Schwalm-Eder-Kreis: Hochwildjagd 554 ha mit Pachtbeginn 1.4.2021 ohne Submissionstermin (weiterlesen)
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DVO Jagd in der Abstimmung der Verbände
Offener Brief des Präsidenten des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. Dr. Dirk-Henner Wellershoff.
Die Durchführungsverordnung Jagd ist zur Verbändeabstimmung seit einigen Tagen im Umlauf. Dazu haben uns viele Fragen erreicht, deshalb stelle ich den ersten Entwurf der DVO Jagd vom 18. Januar und die Fassung nach Beratung im Jagdbeirat vom 9. Mai tabellarisch gegenüber, um aufzuzeigen, welche Verhandlungserfolge wir bei den intensiven Beratungen verzeichnen konnten. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass die Beteiligung der Verbände aus meiner Sicht nahezu unerträglich ist.
Im Stil des bekannten „Maulkorberlasses“ wurde der Landesjagdbeirat zur Geheimhaltung verpflichtet. Eine demokratische Beteiligung der Betroffenen sieht anders aus. (weiterlesen)

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Wildschäden: Forstwirtschaftsrat fordert Änderungen im Bundesjagdgesetz
Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) fordert Änderungen im Bundesjagdgesetz, um Schalenwild im Sinne eines Waldumbaus besser regulieren zu können. „Die Wilddichte kann einen maßgeblichen Einfluss auf die natürliche Entfaltung des Waldes haben“, sagte DFWR-Präsident Georg Schirmbeck anlässlich eines politischen Waldspaziergangs am 6. Mai in der brandenburgischen Oberförsterei Lübben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)
Am Rande des Westerwaldes wird eine 414 ha große Genossenschaftsjagd kurzfristig verpachtet. Submission ist am 28.6.2019. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)
Vergebe Jagdgelenheit-BG. Schein in reinem Niederwildrevier 520 ha. im Raum Düren. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Unterallgäu)
Begehungsschein an engagierten Jäger in Mindelheim zu vergeben (weiterlesen)
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Bisher größter ASP-Ausbruch in Polen
In Polen verschärft sich die Lage. In einem Bestand mit 8.000 Schweinen ist die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen.
In Polen ist in einem großen Hausschweinebestand die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen. Nach Angaben der Obersten Veterinärbehörde handelt es sich um ein Unternehmen in der Nähe der Stadt Bielsk Podlaskie in der Wojewoschaft Podlachien im Osten des Landes. Mit rund 8.000 betroffenen Tieren ist es der bisher größte ASP-Ausbruch in Polen. Zuletzt war das Virus Mitte Mai in einem Unternehmen mit rund 1.800 Hausschweinen in der Wojewodschaft Ermland-Masuren nachgewiesen worden. (weiterlesen)

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Jäger suchen Lösungen für Wildschweinplage und Wölfe
Potsdam - Die Bogenjagd ist aus Sicht des Bundesjagdverbands kein Mittel, um Wildschweine in Ortschaften zu bejagen.
Dies sei nach dem Bundesjagdgesetz verboten, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbands, Torsten Reinwald, der Deutschen Presse-Agentur.
Auf dem Bundesjägertag am kommenden Donnerstag und Freitag in Berlin werden sich die rund 400 Teilnehmer unter anderem mit der Frage beschäftigen, wie sich Wildschweine aus Ortschaften fernhalten lassen. Auch der Schutzstatus des Wolfes und mehr Rechtssicherheit für Jäger sollen eine Rolle spielen. (weiterlesen)

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Jäger suchen Lösungen für Wildschweinplage und Wölfe
Potsdam - Die Bogenjagd ist aus Sicht des Bundesjagdverbands kein Mittel, um Wildschweine in Ortschaften zu bejagen.
Dies sei nach dem Bundesjagdgesetz verboten, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbands, Torsten Reinwald, der Deutschen Presse-Agentur.
Auf dem Bundesjägertag am kommenden Donnerstag und Freitag in Berlin werden sich die rund 400 Teilnehmer unter anderem mit der Frage beschäftigen, wie sich Wildschweine aus Ortschaften fernhalten lassen. Auch der Schutzstatus des Wolfes und mehr Rechtssicherheit für Jäger sollen eine Rolle spielen. (weiterlesen)

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Wehrhafte Nager: Hund stirbt nach Biberangriff
Biber verteidigen aggressiv ihren Nachwuchs. In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern haben dies einige Hunde von Spaziergängern nicht überlebt.
In diesen Tagen ist nicht nur Brut- und Setzzeit von Rehen und vielen Bodenbrütern, auch Biber ziehen jetzt ihren Nachwuchs groß. Deswegen möchten der Bauernverband MV und der Landesjagdverband MV darauf hinweisen, dass in dieser Zeit Hunde an der Leine geführt werden sollten.
Einerseits, um die für Wildtiere anstrengende Zeit der Aufzucht nicht durch unnötige Störungen zu erschweren, andererseits aber auch, weil Biber äußerst wehrhafte Tiere sein können, wenn sie ihren Nachwuchs bedroht sehen.
Hintergrund für diesen Hinweis ist der Todesfall eines Hundes durch einen Biber in Baden-Württemberg. Der Border Collie wollte an einem Bach Wasser schöpfen und wurde dabei von einem Biber angegriffen. Es kam zu Bissen in die Kehle und die Keule, wobei eine Arterie verletzt wurde. Der Hund überlebte nicht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

