Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Er ist putzig anzusehen, breitet sich aber immer rasanter aus und verursacht dabei erhebliche Schäden: der Waschbär!
Die neuesten Wild-Monitoring-Zahlen des Deutschen Jagdverbands (DJV), die BILD exklusiv vorliegen, zeigen die Entwicklung:
Im Vergleich zu 2006 hat sich das Verbreitungsgebiet des Waschbären bundesweit mehr als verdoppelt: Über 56 Prozent der am DJV-Wild-Monitoring beteiligten Jagdreviere meldeten 2017 sein Vorkommen! Insgesamt haben sich an dem Monitoring Reviere mit einer Gesamtfläche von knapp 13 Millionen Hektar beteiligt – das entspricht rund 40 Prozent der gesamten Jagdfläche Deutschlands.
Im Osten Deutschlands haben Jäger aus Sachsen-Anhalt den Waschbären in 94 Prozent der Reviere gesichtet, gefolgt von Brandenburg (89 Prozent), Sachsen (76 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (68 Prozent). (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)
Wenige Kilometer nördlich von Meiningen , direkt an der Grenze zu Osthessen, verpachtet eine Jagdgenossenschaft eine 302 ha große Jagd zum 1.4.2019. Submission ist am 25.1.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Barnim)
Biete Begehungsschein für ruhigen Jäger bei Bernau-Wandlitz (Berlin) (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Kreis Mönchengladbach)
Biete eine Jagdmöglichkeit im Raum Viersen,Mönchengladbach auf Schwarzwild,Rehwild u Raubwild (weiterlesen)
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Erleger oder Pächter: Wem steht die Pürzelprämie zu?
Viele Bundeslände bezahlen inzwischen eine Pürzelprämie. Oft stellt sich die Frage: Wem steht sie zu – Erleger oder Pächter?
In Mecklenburg-Vorpommern erhalten Jagdausübungsberechtigte für in ihrem Revier erlegte Wildschweine eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25€. Oft sind es jedoch Jagdgäste oder Begehscheininhaber, von denen die Schwarzkittel erlegt werden. Wie viel kommt von der sogenannten „Pürzelprämie“ bei diesen revierlosen Jägern an?
Waidmann Siegfried Schmidt meint: "Nicht viel." Viele der Pächter behalten die Pürzelprämie ein, so Schmidt gegenüber der Redaktion. Dabei liege die Arbeit doch zu einem Großteil bei den Erlegern. Er sei sich bewusst, dass es verwaltungstechnisch nicht möglich sei, die Prämie direkt an den Erleger auszuzahlen, weil nicht jeder Jäger selbst zum Forstamt gehen könne. Die Pächter sollten deshalb nach Ansicht von Siegfried Schmidt die Prämie an die Erleger weiterleiten.
Ermessen des Pächters
Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern sagt dazu: „Wir müssen zwischen Jagdbezirksinhaber und revierlosen Jäger unterscheiden. Der revierloser Jäger wird durch den Jagdbezirksinhaber (den Jagdausübungsberechtigten) als Jagdgast an der Jagdausübung beteiligt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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UN-Wasservogelkonferenz: Keine Jagd mehr auf Tafelenten
Auf die vier Arten Mittelsäger, Tafelente, Uferschnepfe und Dunkler Wasserläufer soll im Rahmen des Afrikanisch-Eurasischen Wasservogelabkommens (AEWA) keine Jagd mehr erlaubt werden, obwohl es sich im Sinne der EU-Vogelrichtlinie um jagdbare Arten handelt. Tafelenten werden aktuell in den meisten EU-Ländern noch bejagt. Für die fünf Arten Eiderente, Austernfischer, Kiebitz, Pfuhlschnepfe und Knutt wäre die Jagd nach Anhang 3 des Abkommens, im Rahmen eines internationalen Aktionsplans, noch erlaubt.
ies wurde auf der 7. Konferenz der Vertragsstaaten des AEWA in Durban (Südafrika) vom 4. bis 8. Dezember 2018 beschlossen, bei der über die Zukunft des europäischen und afrikanischen Wasservogelschutzes gesprochen wurde. Insgesamt nahmen 78 Parteien an der Veranstaltung teil, bei der Entscheidungen für die künftige Erhaltung und Bewirtschaftung von Wasservögeln, einschließlich der jagdbaren Wasservogelarten Europas, getroffen wurden. Auch die FACE, der CIC, die nationalen Jagdverbände BASC (England) und FNC (Frankreich) sowie das Forschungsinstitut OMPO (Oiseaux Migrateurs du Paléarctique Occidental) beteiligten sich an der Konferenz. (weiterlesen)

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Weitwandernde Füchse
Mancher aktive Raubwildjäger hat sich schon gefragt, woher die Füchse kommen, die selbst in einem intensiv betreuten Niederwildrevier mit hohen Fangerfolgen immer wieder auftauchen. Dass sie nicht nur aus der direkten Nachbarschaft stammen müssen, zeigen neue Forschungsergebnisse aus Skandinavien.
Wildbiologen um Zea Walton hatten in Schweden und Norwegen in den vergangenen Jahren über 100 Füchse mit GPS-Halsbändern ausgestattet. Sechs dieser Rotröcke wanderten im Rahmen der Studie zwischen 67 und 294 Kilometer (km) Luftlinie aus ihrem ursprünglichen Streifgebiet ab. (weiterlesen)

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Polen: ASP flammt wieder auf
Seit knapp zwei Monaten gab es keine ASP-Ausbrüche mehr in Polen. Jetzt flammt die Seuche wieder auf. Den Veterinärbehörden bereitet Sorge, dass immer öfter Wildschweine aufgefunden werden, die teilweise immun gegen das Virus sind.
Nach einer zeitweiligen Beruhigung flammt die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Polen wieder auf. Medienberichten zufolge wurden allein in den vergangenen zwei Wochen mehr als 100 neue ASP-Fälle bei Wildschweinen nachgewiesen, nachdem die Zahl infizierter Tiere im Oktober auf unter zehn pro Woche gesunken war. Der Anstieg zum Jahresende ist allerdings keine neue Entwicklung, sondern wurde in ähnlicher Form auch in den Vorjahren beobachtet. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)
Das Amt Güstrow-Land verpachtet eine kleine Eigenjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 28.2.2019. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Merzig-Wadern)
Biete Jagdmöglichkeit mit Begehungsschein Raum MZG in 66706 Perl. (weiterlesen)

