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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Ferlacher-Drillinge und -Vierlinge

Die Hochburg der Drillings-Entwicklung lag zweifellos im Suhler Raum, doch auch in der Waffenmetropole Ferlach wurden viele Drillinge gebaut. Meist als Einzelstücke nach Kundenwünschen, doch Franz Sodia ging auch in eine regelrechte Serienproduktion. Sodia-Drillinge und auch Bockdrillinge mit Blitz-System wurden in den 60er-Jahren von Frankonia-Jagd per Katalog verkauft. Besonders das Leichtmodell 590 SL, das trotz Stahlsystemkasten nur 2,85 kg wog, war sehr beliebt. Sodia baute die Drillinge in klassischer Ausführung mit doppelter Laufhakenverriegelung, Greener-Querriegel, Greener-Sicherung an der linken Seite, automatischem Visier und klassischer Schäftung mit deutscher Backe. Die Bockdrilllinge hatten einen Kersten-Verschluss und ließen sich mittels eines gesicherten Schiebers auf dem Kolbenhals umschalten. Preislich waren die Sodia-Drillinge damals durchaus konkurrenzfähig, sie lagen nur gering über einem Sauer & Sohn- oder Krieghoff-Drilling. (weiterlesen)

 

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Die Freigabe von Rehwild bei Drückjagden – Eine gute Idee?!

Analyse der Treffpunktlage bei Reh- und Schwarzwild auf Drückjagden

Die Drückjagd ist als effiziente und effektive Methode der Bestandsregulierung von Schalenwild grundsätzlich anerkannt (Meyer & Waltmann 2017). Während Drückjagden
auf Schwarzwild von der Jägerschaft befürwortet werden, wird die Freigabe von Rehwild in den Revieren unterschiedlich gehandhabt, teilweise gilt die Freigabe von Rehwild als Tabu. Hintergrund solch informeller Regeln in der Jägerschaft sind vermutlich unterschiedliche Überzeugungen und Zielvorstellungen bezüglich der Jagdpraxis und des jagdlichen Auftrags.
Empfehlungen wie die von Willkomm (2016), nur beim Auftreten von Rotwild oder Damwild Rehwild ebenfalls zu bejagen, und ansonsten die Bejagung ganz auf Schwarzwild auszurichten, unterstützen diese Haltung. Als ein Hauptgrund für die Ablehnung der Freigabe von Rehwild gilt die Annahme, die Treffpunktlage bei Rehwild wäre schlechter als bei Schwarzwild und das Wildbret würde durch mangelhafte Schüsse zu stark entwertet. (weiterlesen)

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China: Afrikanische Schweinepest: Bisher 630.000 Tiere getötet

Taiwans Regierung übte scharfe Kritik an dem Umgang der Behörden in der Volksrepublik mit der Virusinfektion und forderte mehr Transparenz und Aufklärung.

Seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in China im August sind mehr als 630.000 Tiere vorsorglich getötet worden. Vorbeugung und Kontrollmaßnahmen hätten die gefährliche Seuche aber "unter Kontrolle" gebracht, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. (weiterlesen)

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Ausgehrecht Angebot Tirol (Bezirk Innsbruck-Land)

Jagdkarte für 2019 Raum Innsbruck zu vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Heilbonn)

Biete Jagdgelegenheit/Begehungsschein an Jungjäger-in (weiterlesen)

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Wenn der Herdenschutz versagt

Nordrhein-Westfalens erste Neuzeitwölfin sorgt für Ratlosigkeit und Zweifel: Anscheinend sind selbst Herdenschutzhunde machtlos. Sogar der NABU geht auf Distanz.

Erklärungsnot in der Pro-Wolf-Gemeinde: Am Niederrhein kam es zum Massenriss in einer Schafherde. Trotz vorschriftsmäßiger Umzäunung und zwei (!) Herdenschutzhunden. Wolfsfreunde hoffen noch: Es könnte auch ein Hund gewesen sein.
Aber alle Fakten weisen bisher eher auf die „Schermbecker Wölfin“ hin, in der Szene auch bekannt unter dem Kosenamen „Gloria“. Zahlreiche Sichtungen belegen, dass die Fähe wenig Scheu vor Menschen zeigt. Und es laufen bereits mehrere DNA- Ermittlungsverfahren nach Nutztier-Rissen. Konkrete Ergebnisse stehen allerdings bisher aus. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Gericht in Koblenz: "Reichsbürger" müssen Waffen abgeben

Ein Kläger sah die Bundesrepublik als "Organisation einer Modalität einer Fremdherrschaft": Er und andere "Reichsbürger" dürfen laut einer Gerichtsentscheidung von den Behörden nun entwaffnet werden.

Wer als Anhänger der "Reichsbürgerbewegung" die deutschen Gesetze leugnet, hat kein Recht, Waffen zu besitzen. Das geht aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz vom 3. Dezember hervor, den das Gericht erst jetzt veröffentlichte.

Hintergrund des Beschlusses ist der Streit mehrerer Waffenbesitzer mit der unteren Waffenbehörde. Einer habe die Bundesrepublik als Nichtregierungsorganisation, "Organisation einer Modalität einer Fremdherrschaft" und als Unternehmen oder GmbH betrachtet, teilte das Gericht unter Berufung auf die Behörden mit. Ein anderer ließ demnach erkennen, dass er die Staatsgewalt nicht anerkenne.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

Der Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz verpachtet eine Eigenjagd mit 262 ha nord-westlich der Stadt 17192 Waren (Müritz) . Submission ist am 15.2.2019 (weiterlesen)

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Positionspapier zur Auswilderung des Rebhuhns

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg hält die Auswilderung von Rebhühern für keine geeignete Maßnahme, um die Bestände langfristig zu stabilisieren und zu sichern.

Die Allianz für Niederwild hat mit verschiedenen Maßnahmen bereits erste Erfolge für das Niederwild erzielt. Im Rahmen dieser Erfolge tauchte immer wieder die Frage auf, ob man mit dem Aussetzen von Rebhühnern die Populationen zusätzlich unterstützen könnte. Der Landesjagdverband steht dem jedoch kritisch gegenüber: Das Grundproblem, dass nicht genug geeigneter Lebensraum vorhanden ist, besteht dann nämlich weiterhin. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hochtaunus)

Hochwildjagd zu verpachten!

Die Stadt Kronberg im Taunus verpachtet eine Eigenjagd mit 355 ha als Hochwildjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 15.2.12019. (weiterlesen)

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