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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Weihnachtsmenü: Rezepte mit Wildbret

Nicht nur bei Jägern kommt an Weihnachten immer häufiger Wild auf den Tisch. Reh, Gams, Hirsch und Ente sind bei unseren Menüs die wilden Stars.

Die Zeit um Heilig Abend ist für viele Jägerinnen und Jäger jene Zeit im Jahr, in der man zusammenkommt: Vor dem Christbaum mit Freunden und Familie und im Revier mit Jagdfreunden zu den letzten kleinen Treibjagden auf Hase, Fasan, Ente und Co. Damit der 24. Dezember selbst für Sie auch in kulinarischer Hinsicht ein voller Erfolg wird, haben wir Ihnen fünf Weihnachtsmenüs mit Wildbret zusammengesucht.

60 Minuten Menü: Wenn es schnell gehen muss

Sie haben leider keine Zeit, lange in der Küche zu stehen? Kein Problem, unsere Autorin Ira König gibt Ihnen ein Menü an die Hand, das Sie zum einen vorbereiten und dessen Hauptgericht – Entenbrüste – innerhalb von nur 60 Minuten fertig ist!  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (verschiedene Landkreise)

Der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch seien Forstämter, verpachtet insgesamt 17 Eigenjagdbezirke. Einige sind Mitglied in Hochwildhegegemeinschaften und haben Hochwild im Abschussplan. Submission für alle Eigenjagdbezirke ist am 19.2.2019 gleichzeitig.(weiterlesen)

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Europa: Dauerhafte Personal- und Finanzkrise bei FACE hält an!

Der Zusammenschluss der europäischen Jagdverbände FACE und ihr Generalsekretär Ludwig Willnegger trennen sich.

Dies wurde am 19.12.2019 völlig überraschend vom engsten Führungskreis in Brüssel beschlossen. Willnegger war nach einer tiefen Personalkrise der Organisation im Februar 2017 an Bord geholt worden. Diese Entwicklung kommt für alle Beobachter unerwartet, da in den letzten beiden Jahren die FACE sich wieder in ruhigerem Fahrwasser bewegte. Unter Willnegger wurde eine erfolgreiche Kommunikations- und Lobbyarbeit in Brüssel betrieben, wo die Jagdgegner mit einer ungeheuren personellen und finanziellen Übermacht in die europäischen Institutionen hineinwirke. (weiterlesen)

Generalsekretär Ludwig Willnegger 

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DNA-Nachweis: Wolf übersprang Wolfschutzzaun

Wolfschutzzäune werden von Naturschützern und Politik als effektive Sicherungsmaßnahme gepriesen. Doch erneut hat es ein Wolf geschafft, sie zu überwinden und Schafe zu reißen.

In Westerhorn im Kreis Pinneberg hat kürzlich ein Wolf innerhalb einer mit extra hohem Wolfschutzzaun gesicherten Weide Schafe gerissen. Im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein hat das Senckenberg-Institut nun nach einer DNA-Analyse zweifelsfrei festgestellt, dass es sich um einen Wolf gehandelt hat. Es ist damit der erste bekannte Fall im Land, bei dem ein Wolf einen solchen Schutzzaun überwunden hat.  (weiterlesen)

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Luchse im Bayerischen Wald - "Den Wilderern ist offenkundig der Druck zu groß geworden"

- Seit Jahren steigt die Zahl der Luchse im Bayerischen Wald, zuletzt wurden 29 Tiere gezählt - so viel wie noch nie.

- Sie wurden immer wieder von illegalen Trophäenjägern gejagt und von Menschen, denen die Anwesenheit der Luchse nicht passt.

- Die umfangreichen Ermittlungen gegen sie schrecken Wilderer offenbar inzwischen vom Bayerischen Wald ab.

Gute Nachrichten aus den Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava: Die Zahl der Luchse, die in den beiden benachbarten Großschutzgebieten umherstreift, ist seit 2015 deutlich angestiegen. "Im Luchsjahr 2017/2018 haben wir 29 erwachsene und halbwüchsige Tiere gezählt", sagt Marco Heurich, der im Nationalpark Bayerischer Wald für das Wildtier-Monitoring zuständig ist. "2009, als wir mit dem Monitoring angefangen haben, waren es nur zehn erwachsene und halbwüchsige Luchse und acht Junge." (weiterlesen)

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Landgericht Karlsruhe - Amoklauf: Haft für Darknet-Plattform-Betreiber

Seine Waffe kaufte der Münchener Amokläufer über eine Darknet-Plattform - deren Betreiber ist jetzt verurteilt worden.

Neun Menschen hatte der Amokläufer im Sommer 2016 im Münchner Olympia-Einkaufszentrum getötet, dann erschoss sich der 18-Jährige selbst. Die Waffe hatte er im Darknet gekauft. Zweieinhalb Jahre nach der Tat ist jetzt der Bertreiber der Plattform zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Karlsruhe sprach den 31-Jährigen am Mittwoch der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung sowie der Beihilfe zu Waffen- und Drogendelikten schuldig. Die auf Cyber-Kriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft Mannheim hatte eine Gesamtstrafe von neun Jahren und fünf Monaten gefordert. Die beiden Verteidiger des Angeklagten verzichteten auf eine konkrete Forderung zum Strafmaß. Angehörige der Opfer des Amoklaufs nahmen als Nebenkläger teil.

Richter: "Nicht ohne Tragik"

Der Fall sei nicht ohne Tragik, sagte der Vorsitzende Richter Holger Radke. Die Tat gehöre zu den schrecklichsten Verbrechen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Angeklagte habe einen Bachelor-Abschluss in Informatik und hätte damit Sinnvolles anfangen können. Stattdessen habe er eine Plattform mit Namen "Deutschland im Deep Web" im verborgenen Teil des Internets geschaffen. Über "DiDW" wurden zahlreiche Straftaten wie Rauschgift- und Waffengeschäfte abgewickelt.  (weiterlesen)

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So nah ist uns der Wolf

Wölfe sind längst wieder zu Hause in Deutschland. Unsere Auswertung zeigt, wo sie leben, wo der Wolf gefährlich ist - und was ihn gefährdet.

Die Wölfe kommen näher: 73 Rudel, 30 Paare und drei einzelne Tiere haben die Bundesländer für das abgelaufene Wolfsjahr 2017/18 bestätigt. Das sind allein 13 Rudel mehr als im Jahr zuvor. Wie viele Wölfe es es wirklich sind, kann keiner genau sagen. Der Deutsche Jagdverband spricht von Tausend Tieren, der Bauernverband von 1200, und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) hält es nicht für möglich, eine seriöse Gesamtzahl zu nennen. Denn die Rudelgröße schwankt im Verlauf des Jahres. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Wetterau)

In der Wetterau wird eine 636 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 15.3.2019. (weiterlesen)

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DJV vergibt Sonderpreis Kommunikation

Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld: Herausragende Projekte mit Vorbildcharakter sollen prämiert werden. Einsendeschluss ist der 30. April 2019.

Gelungene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Mitgliederkommunikation von Jägern: Der DJV vergibt auf dem kommenden Bundesjägertag in Berlin einen Sonderpreis Kommunikation, der mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist. Herausragende, innovative Projekte mit Vorbildcharakter sollen honoriert werden und damit zum Nachahmen anregen. (weiterlesen)

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Waffen unterm Weihnachtsbaum

Weil er mit seinem Onlineshop Migrantenschreck Waffen verschickt hatte, muss der Aktivist Mario R. ins Gefängnis. Im Prozess kam heraus: Das Startkapital hatte er von rechtsgerichteten Verlagen wie Compact und Kopp.

„Machen Sie Ihren Liebsten eine ganz besondere Freude zum Weihnachtsfest! Zum Beispiel mit einer Migrantenschreck MS60-professional! Zehn Prozent Rabatt! Bei Bestellung vor dem 15. Dezember garantierte Lieferung noch vor Weihnachten.“ Bei der Begründung des Urteils gegen Waffenhändler Mario R. kommt der Vorsitzende Richter Thorsten Braunschweig noch einmal auf den Text eines Werbebriefes an Kunden seines Versandhandels zu sprechen, der bei dessen Verhaftung sichergestellt wurde. Verbotene Schusswaffen ausgerechnet zu Weihnachten, „einem Fest des Friedens“, so anzupreisen, das sei schon sehr bemerkenswert. (weiterlesen)

 

 

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