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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Erschreckende Bestandszahlen beim Rebhuhn

Das Rebhuhn gehört zweifellos zu den Verlierern der modernen Kulturlandschaft. Seit Jahren sinken die Bestände und dieser Trend setzt sich fort.: Anlässlich des aktuellen Zensus fordert der Deutsche Jagdverband neue Ansätze im Artenschutz.

Bereits seit dem Jahr 2001 erheben Jäger bundesweit umfangreiche Monitoring-Daten zu 17 Tierarten. Das sogenannte WILD-Projekt ist damit eine wichtige Quelle der wissenschaftlichen Auswertung. Der WILD-Bericht für das Jahr 2017 wird im kommenden Januar veröffentlicht, aber schon jetzt greift der Deutsche Jagdverband (DJV) mit erschreckenden Zahlen zum Rebhuhnbestand vor. Laut DJV gibt es bundesweit noch knapp 64.000 Brutpaare, was einem Rückgang von 44 Prozent in den letzten acht Jahren entspricht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachen (Landkreis Osterode)

Wir vergeben zum 01.04.19 einen Begehungsschein im Harz. (weiterlesen)

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Vorsicht bei der Wildfleischzubereitung!

Berlin - Fleisch von freilebendem Wild ist eine gesunde, fettarme und nachhaltig gewonnene Delikatesse. Enthält es aber Parasiten, können diese den Menschen krank machen, wenn das Fleisch nicht hygienisch einwandfrei zubereitet wird.

Für die gesundheitliche Bewertung hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Wildtierarten berücksichtigt, deren Fleisch und Produkte daraus typischerweise verzehrt werden. Zwar lassen Daten zum Verzehr darauf schließen, dass sowohl Erwachsene als auch Kinder in Deutschland nur selten und in geringen Mengen Wild konsumieren und damit das Risiko einer Übertragung von Krankheitskeimen gering ist. Doch der Konsum von Wildfleisch, sogenanntem Wildbret, und daraus hergestellten Rohfleischprodukten, wie etwa Rohwürsten, ist in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen. (weiterlesen)

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Durchschnittliche Jagdstrecke Schwarzwild

Diese interessante Grafik hat das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) veröffentlicht.

 

 

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Wittenberg)

Die Stadt Wittenberg verpachtet eine kleine Eigenjagd mit 90 ha an den Elbauen zum 1.4.2019 . Submission ist am 10.1.2019 (weiterlesen)

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Mercedes G 350d: Ein Hauch von Sparsamkeit

Eine Mercedes G-Klasse steht allein schon wegen ihres Gewichts nicht für Effizienz. Doch nun kommt der G 350d auf den Markt – und bietet einen Hauch von Sparksamkeit.

Bisher mussten Käufer der runderneuerten G-Klasse zum Vierliter-Achtzylinder-Benziner greifen. Doch im Januar geht der 286 PS starke G 350d an den Start. Zwar gibt es noch keine offizielle Preisangabe, günstiger als der G 500 für 107.000 Euro wird es aber.
Und man spart nicht nur in den Anschaffungskosten, sondern mit 9,6 Litern Diesel im gemittelten Verbrauch lohnt sich der zugegeben natürlich nicht ganz so vornehm klingende Selbstzünder ökonomisch und ökologisch

Fans mögen den ehrlichen, etwas knorrigen Sound des 2,9-Liter-Reihensechszylinders namens OM656 – der nun neben E- und S-Klasse auch in dem Grazer Urgestein seinen Dienst tut. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

Hochwildjagd zu verpachten!

Die Verbandsgemeindeverwaltung Prüm in der Eifel verpachtet eine Hochwildjagd mit 356 ha. Die Jagd ist der Rotwildbewirtschaftungsbezirke Prüm-Bitburg und Daun-Wittlich, Rotwildhegegemeinschaft Kyllwald angeschlossen. Submission ist der 31.1.2019. (weiterlesen)

 

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China: 23 Provinzen von ASP betroffen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in China nicht zu stoppen. Das Virus wurde jetzt in einem Schlachthof in der südchinesischen Provinz Guangdong nachgewiesen. Insgesamt grassiert die ASP nun in 23 Provinzen.

Das Chinesische Landwirtschaftsministerium (MARA) bestätigte am 19. Dezember den Ausbruch der Seuche in der südchinesischen Provinz Guangdong. Wie das Fachmagazin Pig Progress berichtete, wurde das Virus in einem Schlachthof in der Stadt Zhuhai, rund 50 km westlich von Hongkong, nachgewiesen. Die Provinz Guangdong zählt zu den wichtigsten Märkten für Schweinefleisch.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums waren 11 von 50 angelieferten Schweinen verendet. Die übrigen 39 Tiere wurden gekeult.
Der ASP-Ausbruch wirf Fragen auf, da in der weiten Umgebung um die Provinz Guangdong kein Seuchengeschehen bekannt ist. Der nächstgelegene ASP-Ausbruch ist in 650 km Entfernung in den Provinzen Guizhou und Fujian bekannt. (weiterlesen)

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Die Realos und der Wolf

Unter Wolfsfreunden im übrigen Deutschland wir das Positionspapier de Grünen im Stuttgarter Landtag wie ein Sieg dargestellt. In Wahrheit unterscheidet sich der Inhalt kaum von den Leitlinien der Konkurrenz von der SPD und Unionsparteien. Zumindest wenn diese - wie die Grünen in Baden-Württemberg-an der Regierung sind.

Die Fakten: Über die Entnahme verhaltensauffälliger Wölfe gibt es in der Regierungsfraktion keinen Dissens. Für den Fall, dass Wölfe Menschen gefährlich nahe kommen oder mehrfach geschützte Weidetiere töten, sieht das Papier den „schnellen, unbürokratischen Abschuss“ vor. Mehr will auch der niedersächsische SPD-Umweltminister Olaf Lies nicht, über dessen Haupt Internet-Wolfsschützer die Schmutzkübel ausgießen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Gefährlicher Zustand

Betr. Wolf und Naturschutz

Es ist ja bekannt, dass der Wolf nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen, der EG Artenschutzverordnung, der FFH Richtlinie und dem Bundesnaturschutzgesetz § 44 höchsten Schutz genießt. Danach darf er nicht getötet werden, in seinem Lebensraum nicht eingeschränkt werden und seine Population nicht durch Maßnahmen jeglicher Art behindert werden.

lch betone ausdrücklich: Naturschutz ist richtig und wichtig! Er muss aber kontrolliert so erfolgen, dass Menschen und Tiere ohne Konfliktsituationen leben können. Was ist aus diesem äußerst unsinnigen Schutz des Wolfes in der dicht besiedelten Bundesrepublik nun geworden? Über 2000 Tiere sind, wie Schafe, Rinder u.a. welche in der Natur auf Wiesen und Feldern frei leben, von Wölfen getötet worden! Warum hat man vor über 100 Jahren die Wölfe ausgerottet? Die Gründe hierfür brauchen nicht erläutert werden. Sie ergeben sich aus dem vorhergehenden Satz -- den Menschen wurde die Ernährungssicherheit genommen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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