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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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USA: Verurteilter Wilderer muss zur Strafe "Bambi" schauen

Ein Richter im US-Bundesstaat Missouri hat einen Wilderer zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Gefängnis soll sich der Mann zudem mindestens einmal pro Monat den Disney-Klassiker "Bambi" anschauen.

Der US-Amerikaner David Berry soll gemeinsam mit mehreren Familienmitgliedern über drei Jahre hinweg zahlreiche Hirsche getötet haben. Die Wilderer hätten die Köpfe der Tiere als Trophäen gesammelt und den Rest der Tierkadaver einfach liegen lassen, erklärte die Staatsanwaltschaft in Lawrence County im US-Bundesstaat Missouri. Die genaue Anzahl der getöteten Tiere ist unklar, die Anklage sprach von mehreren Hundert. (weiterlesen)

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Zwei Angriffe auf Schafherde trotz vollem Schutz

Viele Tierhalter wissen nicht mehr, wie es weitergehen mit dem Wolf. Effektiver Herdenschutz funktioniere nur „mit dem Gewehr“, sagten sie nach erneuten Angriffen bei Hünxe.

Zwei aufeinanderfolgende vermeintliche Wolfsangriffe auf dieselbe umfänglich geschützte Schafherde am Niederrhein haben den Ruf nach einem Herdenschutz „mit dem Gewehr“ lauter werden lassen. Ereignet hatten sich die Vorfälle in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember sowie am davorliegenden Wochenende auf einer Weide bei Hünxe, auf der insgesamt 350 Schwarzkopfschafe geschützt mit Elektrozaun, Flatterband und Herdenschutzhunden standen. Zu Tode kamen insgesamt 18 Schafe, weitere 21 wurden verletzt.

Als Reaktion auf die Übergriffe forderte der Förderverein der Deutschen Schafhaltung von der Politik eine „wirksame Gefahrenabwehr gegen den Wolf“. Bislang hätten die Schäfer keine Möglichkeit, ihre Tiere gegen Wölfe zu sichern, die sich vom bisher maximal möglichen Schutz nicht beeindrucken ließen. Viele Tierhalter wüssten nicht mehr, wie es weitergehen solle. Effektiver Herdenschutz funktioniere nur „mit dem Gewehr“. Gebraucht würden Schutzjagden nach dem Vorbild Schwedens.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Unterwegs mit einem Jäger - "Mehr Bio geht nicht"

Rund 380.000 Jäger gibt es in Deutschland. Einer von ihnen ist Mark Domnik. Mit 16 hat er sein erstes Tier geschossen. Seitdem ist der 24jährige leidenschaftlicher Waidmann. Wir haben ihn auf den Hochsitz begleitet. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Bad Kissingen)

Hochwildjagd zu verpachten!
In Unterfranken wird eine Hochwildjagd mit 272 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 15.1.2019. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot (Landkreis Altenkirchen)

Vergebe einen Begehungsschein als Jagdaufseher in einem wunderschönen Niederwildrevier in 57581 Katzwinkel (Sieg). (weiterlesen)

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JAGD & HUND 2019 größer denn je

Besucher erwartet ein attraktives Programm rund um Show, Food & Expo

Die JAGD & HUND, Europas größte Jagdmesse, findet 2019 vom 29. Januar bis zum 3. Februar statt. Wie immer zeigt sie alles, was der Waidmann und Naturliebhaber braucht, vom Fernglas bis zum Geländewagen. Die Messe wird zudem aber im kommenden Jahr größer als je zuvor sein. (weiterlesen)

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Das ist im höchs­ten Maße glo­bal aso­zial.«

Hunger, Stürme und uner­träg­liche Hitze – die Mensch­heit endet im Koch­topf, wenn wir den Prog­nosen der Wissen­schaft glauben dürfen. Doch wo liegen die eigent­lichen Ur­sachen von Regen­wald­vernichtung, Arten­sterben und Klima­wandel? Wir haben mit dem Zoologen und Evo­lutions­biologen Josef H. Reichholf über die katastro­phalen Fol­gen unserer Land­wirt­schaft gesprochen.

Das Interview führte Tim Turiak mit freundlicher Unterstützung der Tonhalle Düsseldorf.

Die Natur ist dem Menschen fremd geworden. Woran liegt das?

Wir brauchen heute Ausnahmegenehmigungen vom Naturschutz, um uns in der Natur so betätigen zu können, wie das zum Beispiel in meiner Kindheit und Jugendzeit und auch während meines Studiums noch selbstverständlich war. Tatsächlich betrachten wir die Natur als etwas vom Menschen Getrenntes und bauen eine Schwelle vor, die wir nur mit entsprechend hoher Eigenmotivation überschreiten können. Deshalb haben wir heute ein Naturbild, das sich völlig von dem unterscheidet, das in meiner Zeit selbstverständlich war: Man ist damals mit Tieren und Pflanzen ganz normal umgegangen.

Wie hat sich das zum Beispiel gezeigt?   (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach verpachtet einen Jagdbogen der Stadt Traben-Trarbach im Ortteil Traben. Submission ist am 14.1.2019 (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Die Spur des Wurstbrots

Eine Seuche rafft Schweine dahin. Sie ist kurz davor, Deutschland zu erreichen. Tausende Jobs und Zigtausende Tiere sind in Gefahr. Bauern, Jäger und Tierärzte haben den Kampf gegen das Virus begonnen.

Sollte der Feind tatsächlich bald die Landesgrenzen übertreten, sie wollen wenigstens vorbereitet sein. In den vergangenen Monaten haben sie den Katastrophenschutz in Alarmbereitschaft versetzt, die Feuerwehr und die Fliegerstaffel der Polizei. Sie haben Notfallpläne erarbeitet und Warnschilder aufgestellt. Sie haben sich ausgerüstet mit Drohnen, Elektrozäunen und Schutzanzügen. Sie haben den Gegner, so viel kann man sagen, nicht unterschätzt.

Jetzt wollen sie den Ernstfall proben.

Mehr als hundert Männer und Frauen haben sich auf einem Gelände versammelt, groß wie 104 Fußballfelder. Es liegt, umsäumt von dichten Sträuchern und Bäumen, im hessischen Odenwald. Im Kalten Krieg hatten die Amerikaner hier einen Militärstützpunkt eingerichtet. 120 grasbedeckte Bunker beherbergten ein riesiges Munitionsdepot, in Erwartung eines möglichen Angriffs der Sowjets. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

In der Nordeifel wird eine Hochwildjagd mit Rotwild im Abschussplan neu verpachtet. Submission ist der 22.2.2019. (weiterlesen)

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