Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit im Jagdtourismus in Deutschland
Liebe Jägerinnen und Jäger,
im Rahmen meiner Masterthesis an der Hochschule Harz beschäftige ich mich mit der Erhebung von Reisemotiven potentieller Jagdtouristen. Diese Umfrage richtet sich an alle Jägerinnen und Jäger aus Deutschland, die einen gültigen Jagdschein besitzen. Die Fragen beziehen sich auf einen nachhaltigen Jagdtourismus in Deutschland. Dieser kennzeichnet sich durch die Beachtung gegenwärtiger sowie zukünftiger wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Auswirkungen. Es werden die Bedürfnisse von Touristen, Industrie, Umwelt sowie lokaler Bevölkerung berücksichtigt. Das Kernelement eines nachhaltigen Jagdtourismus, die Jagd, wird durch das Einhalten der Vorschriften des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) charakterisiert. (Hier geht es zur Umfrage)

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Jagdverpachtung Hessen (verschiedene Landkreise)
Der Hessenforst, vertreten durch seine Forstämter verpachtet 17 Eigenjagdbezirke.
FA Bad Hersfeld (1), FA Burgwald (1), FA Dieburg (3), FA Fulda (3), FA Groß-Gerau (1), FA Hessisch Lichtenau (2), FA Kirchhain (1), FA Lampertheim (1), FA Romrod (1), FA Rotenburg/Fulda (1), FA Schlüchtern (1), FA Wehretal (1) .
Submission für alle Ausschreibungen ist der 1.2.2019 (weiterlesen)

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„Man findet von den Unglücklichen nur noch die Stiefel“
Über die Wolfs-Euphorie unserer Tage wird leicht übersehen, dass die Raubtiere bis Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eine gefährliche Landplage waren. Regelmäßig kam es zu Angriffen auf Menschen.
Fast 200 Tote Jahr für Jahr, und das über viele Jahrzehnte hinweg: im Frieden ein hoher Blutzoll. Russland hatte ihn im 19. Jahrhundert zu leisten. Fast 200 Menschen fielen jährlich dem gefährlichsten Raubtier zum Opfer, das Europa kannte: dem Wolf (Canis lupus).
Für Mitteleuropa gibt es keine vergleichbare Statistik. Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe aus welchen Gründen auch immer keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance, Kinder erst recht nicht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
Wir suchen für unser Revier einen Jagdaufseher gerne auch Jungjäger (weiterlesen)
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Phillip Gottstein ist Bundessieger im Büchsenmacherhandwerk
Jedes Jahr werden im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks die Nachwuchstalente der Zukunft aufgespürt. Dieses Jahr überzeugte in der Kategorie Büchsenmacherhandwerk ein Geselle von Frankonia. Der 22 Jährige Philipp Gottstein ging als Bundessieger von der Bühne.
Deutsches Handwerk ist weltweit bekannt und geachtet. Einen großen Anteil daran haben Auszubildende und Gesellen, die ihre Meister tatkräftig unterstützen. Umso schöner ist es, wenn wir an solchen Wettbewerben sehen, dass unsere Büchsen und Flinten in guten Händen sind. Herzlichen Glückwunsch auch vom Team JÄGER, Phillipp!
Text: PM Frankonia Handels GmbH & Co. KG
Geselle setzt sich gegen 3.000 Konkurrenten durch (weiterlesen)

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Sauenfreigabe in Zeiten der ASP
Die Sauenfreigabe macht in diesem Jagdjahr so manchem Beständer Bauchschmerzen. Die ASP hängt wie ein Damoklesschwert über den Gemütern deutscher Jäger.
Soll der Pächter – wie von den Bundesländern gewünscht – großzügig sein mit der Freigabe? Oder doch lieber bei der langjährigen Hegestrategie bleiben? Auch bei uns in der Redaktion wird heiß diskutiert, wie man es richtig macht. Wir haben deswegen drei absolute Profis gefragt, was die Sauenfreigabe in diesem Jahr bei ihnen hergibt.
Sauenfreigabe- Drei Profis liefern Antworten (weiterlesen)

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Tierrechtsorganisation diffamiert Nachhaltigkeitsprojekt der Jäger
Die Tierrechtsorganisation „Aktionsbündnis Fuchs“ versucht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten die nachhaltige Ressource Pelz sowie das Projekt „Fellwechsel“ des Deutschen Jagdverbandes zu diffamieren und macht dabei nur eins: Sie wärmt längst widerlegte Argumente auf.
Die Organisation „Aktionsbündnis Fuchs“ echauffiert sich und nutzt alte und längst widerlegte Argumente gegen die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen: Tierleidfrei sei kein Pelz, die Natur regele sich selbst und die Jagd auf Füchse sei unnötig. (weiterlesen)

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Schalldämpfer: Urteil sorgt für Irritation
Die jüngste Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (BVG) zur Genehmigung von Schalldämpfern hat für Irritationen gesorgt.
Ende November verneinte das BVG einen generellen Anspruch von
Jägern auf den Erwerb von Schalldämpfern zum Gesundheitsschutz. Es verwies, wie schon vorinstanzlich, das Verwaltungsgericht in Berlin darauf, dass es mit Ohrkapseln und Ohr-Schützern einen wirksamen Gehörschutz gebe. (weiterlesen)

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73 Wolfsrudel in Deutschland: Wolfsmonitoring präsentiert veraltete Zahlen
73 Wolfsrudel und 30 Paare in Deutschland – so lautete eine Presseinformation des Bundesamts für Naturschutz (BfN) vom 22. November 2018. Sie wurde als „aktuelle Zahlen des Monitoringjahres 2017/18“ präsentiert und fand breites Echo in den Medien, aber auch bei den Fachverbänden.
Der Bayerische Jagdverband (BJV) hat die Information heftig kritisiert: „Die genannten Zahlen sind rund anderthalb Jahre alt und einfach nicht aktuell“, so Naturschutzreferent Eric Imm gegenüber WuH. „Die tatsächlichen Wolfszahlen liegen bereits um mindestens zehn, vielleicht aber auch 30 Prozent höher.“ Als ein Beispiel führt er Bayern an, wo im August 2018 das zweite Wolfsrudel im Veldensteiner Forst bestätigt wurde, also quasi eine Erhöhung der Rudelzahl um 100 Prozent stattgefunden hat. (weiterlesen)

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Ihre Namen bleiben geheim - Brandenburg hat jetzt staatliche Problemwolf-Jäger
Potsdam (MOZ) In Brandenburg gibt es jetzt staatliche Wolfsjäger, die im Falle eines Falles Tiere entnehmen dürfen.
Staatssekretärin Carolin Schilde hat jüngst im Agrarausschuss des Landtags darüber berichtet, dass eine private Firma den entsprechenden Zuschlag erhalten habe. Grundlage ist die Brandenburger Wolfsverordnung. Sie regelt, dass verhaltensauffällige Tiere verscheucht, vergrämt und sogar getötet werden dürfen, wenn sie sich gegenüber Menschen aggressiv verhalten oder wiederholt gut geschützte Nutztiere angreifen.
Welche Firma den Zuschlag erhielt, möchte das zuständige Landesamt für Umwelt (LfU) auf Nachfrage nicht sagen. Man sei zur Wahrung der Anonymität verpflichtet. „Ich erinnere an die heftigen Diskussionen und öffentlichen Anfeindungen im Zusammenhang mit den Abschüssen des sogenannten Problemwolfs Kurti oder des Braunbären Bruno“, so LfU-Sprecher Thomas Frey. Im Fall Bruno habe es seinerzeit sogar ernstzunehmende Morddrohungen gegen diejenigen gegeben, die den Bären erlegen sollten.
Es gehe bei der Wahrung der Anonymität auch darum, den Auftrag nicht zu gefährden, ergänzte Frey. „Es liegt im öffentlichen Interesse dafür Sorge zu tragen, dass Beauftragte nicht von einem Vertrag zurücktreten, nur weil die zugesicherte Vertraulichkeit nicht eingehalten werden kann.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

