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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Region Hannover)

Biete Jagdmöglichkeit zwischen Braunschweig und Hannover auf Sauen, weibl. Rehwild und Raubwild. (weiterlesen)

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Rotmilan stoppt Windräder

Fehlende Standards für die Gefährdung des Rotmilans durch Windräder, lassen zwei Windradbetreiber vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern.

Zwei Windradbetreiber, die zum Schutz des Rotmilans keine Genehmigung bekommen hatten, sind mit Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht gescheitert. Beide Klagen wurden abgewiesen, wie das Gericht am 23. November in Karlsruhe mitteilte.

Risiko für die Milane nicht zu beurteilen

Die Behörden hatten die Anträge der Unternehmen abgelehnt, weil es im Umkreis der geplanten Anlagen mehrere Milan-Horste gab. Sie befürchteten, dass die Greifvögel von den Windradflügeln getötet würden.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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„Wir dürfen nicht in einer falschen Wolfsromantik verharren“

Die Wölfe breiten sich hierzulande weiter aus, mindestens 73 Rudel gibt es. Naturschützer schlagen wegen illegaler Tötungen der Raubtiere Alarm – und Landwirte wegen gerissener Nutztiere. Der Bauernpräsident will „wolfsfreie Zonen“.

Der Wolf lässt sich nicht aufhalten und breitet sich in Deutschland weiter aus. Erstmals wurde jetzt auch ein Rudel in Bayern bestätigt. Das geht aus den offiziellen Bestandszahlen hervor, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Donnerstag veröffentlicht hat.

Die meisten Wölfe leben demnach in Brandenburg, gefolgt von Sachsen und Niedersachsen. Rund 150 Jahre nach seiner Ausrottung in Deutschland ist der Wolf in sieben Bundesländern wieder heimisch. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Das Leuchtpunktvisier im Fokus: 8 Geräte im Test

Enge Schneisen, der nächtliche Wildunfall oder das beuteträchtige Niederwildrevier: Alles Einsatzorte für ein Leuchtpunktvisier.

Der Fachhandel bietet unterschiedlichste Versionen von verschiedenen Herstellern an. JÄGER Tester Frank Heil hat 8 Modelle für euch getestet.

HIER FINDEN SIE DAS PASSENDE…


Leica Tempus ASPH 2,0 MOA

Vortex Spitfire 3X mit EBR-556B

Meopta Meosight III – 3 MOA

Meopta MEORED – 3 MOA

Aimpoint Micro H2 2MOA

Aimpoint H34L

Steiner MRS

Burris Fast Fire III  (weiterlesen)

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Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen 2019 mit neuem Reglement

Im Juni 2019 richtet der Deutsche Jagdverband den Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen im hessischen Kranichstein aus. Es wird ein neues Reglement geben, das sich über alle Wertungsklassen erstreckt. Bläserinnen und Bläser können sich ab sofort anmelden.

Der 34. Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen findet am 15. und 16. Juni 2019 in Kranichstein (Hessen) statt. Zwei Tage lang werden die besten Jagdhornbläser Deutschlands mit der Darbietung von Jagdsignalen sowie weiterer Jagdmusik um die begehrten Titel ringen. (weiterlesen)

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Max Götzfried angezeigt: Wolfsschutz Deutschland e. V. erstattet Strafanzeige gegen einen Jäger aus Frankfurt am Main

Dass der Wolf unter dem höchsten Schutzstatus steht, scheint einigen Jägern entgangen zu sein, oder aber es interessiert sie schlichtweg nicht. Ein Jäger aus Hessen, der zugleich auch noch Anwalt arbeitet, rief anscheinend ohne Skrupel zur widerrechtlichem Handeln zum Nachteil des in Deutschland streng geschützten Wolfs auf. Am 10.11.2018 hätte er während einer Drückjagd an der er als Jäger beteiligt war, Wölfen, die kurz nach der Erlegung eines Rehs, dieses aufgefressen hatten, vor die Füße geschossen, um diese zu vertreiben. In einem Facebook Beitrag rief er am 12.11.2018 Jägerkollegen dazu auf, dies gleichfalls zu tun, und betonte, dass er selbst dies immer wieder tun würde.
Ein Zitat, aus dem Aufruf von Jäger G.: „Wir dürfen (noch) keinen Wolf erschießen – aber wir dürfen ihn erschrecken und verjagen!

Machtihm klar,  dass eine Drückjagd nicht seine Komfortzone ist! Stellt für ein paar Sekunden Euren eigenen möglichen Jagderfolg hinter das Wohl unserer Hunde und klatscht, schreit und pfeift, wenn ein Wolf in Anblick kommt, noch besser: schießt ihm vor die Füße, ich habe das auch gemacht und werde es ab jetzt jedes Mal wieder tun.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Wolf – Verschwiegene Fakten und Gefahren

Für viele Menschen aus der Stadt ist die „Wiederkehr des Wolfes“ gleichbedeutend mit „der Wiederkehr der Natur“. Deshalb begrüßen und akzeptieren viele den Wolf im europäischen Raum.
Der französische Filmemacher und Ziegenbauer Bruno Lecomte, der eine umfassende Dokumentation „Über die schwerwiegenden Folgen der Rückkehr des Wolfes in Frankreich“ drehte, ist jedoch überzeugt: „Die meisten Leute kennen die Zusammenhänge über den Wolf nicht – sie sind falsch informiert und haben die wirklichen Folgen einer Wolfspräsenz vergessen“. Nachfolgender Dokumentarfilm zeigt deshalb nicht nur verschwiegene historische Fakten, sondern die aktuellen Auswirkungen, Entwicklungen und Gefahren, die eine zunehmende Wolfspräsenz in dichtbesiedelten Landschaften für Mensch und Tier haben.

Die Weidetierhaltung fördert in großem Umfang die biologische Vielfalt in unserer Natur. So werden z.B. Schafe zur Pflege von Biotopen eingesetzt. Weideland ist vor Erosion* und Verbuschung geschützt, Grasnarbe und Bodenleben bleiben intakt. Die Vielfalt an Blumen und Pflanzen bietet zudem zahlreichen Tieren Lebensraum, wie Schmetterlingen, Insekten oder bodenbrütenden Vögeln. (Video ansehen)

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Immer mehr Wolfsrudel leben in Deutschland

Bonn - Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt weiter an. Bundesweit seien nach jüngsten Daten 73 Rudel und damit 13 mehr als im Vorjahreszeitraum bestätigt, teilte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Donnerstag mit.

«Die weiterhin positive Entwicklung der Wolfspopulation in Deutschland steht im starken Kontrast zum weltweit dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt», sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel. Dieser Erfolg zeige, dass Arten von einem strengen Schutz profitieren. Das Wolfsvorkommen konzentriert sich nach Angaben des Bundesamtes weiterhin auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz in nordwestliche Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

Im Osten Brandenburgs wird ein 724 ha großer Eigenjagdbezirk zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 20.12.2018.

Der EJB Breslack liegt ganz im Osten Brandenburgs. Er wird im Norden von den Orten Ratzdorf und Wellmitz , im Westen vom Ort Steinsdorf und im Süden von Coschen eingeschlossen. Im Osten ist unmittelbar Polen angrenzend. (zum ausfühlichen Expose)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Neustadt/Aisch)

In Mittelfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 321 ha neu verpachtet. Submission ist am 24.12.2018. (weiterlesen)

 

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