Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Demonstranten fordern sofortige Jagd auf Wölfe
Mehr als 300 Brandenburger protestierten vor dem Potsdamer Landtag gegen die fortschreitende Ausbreitung der Raubtiere
Mehr als 300 Menschen haben am Samstag vor dem Landtag in Potsdam gegen die Ausbreitung der Wölfe protestiert. „Wir fordern die Landesregierung auf, große Teile unseres Landes zur wolfsfreien Zone zu machen“, sagte der Präsident des Bauernbundes Brandenburg, Marco Hintze. „Überall, wo Menschen und Weidetiere sind, müssen Wölfe konsequent gejagt werden, und zwar sofort.“ Brandenburg habe eine viermal so hohe Wolfsdichte wie Schweden und dort werde scharf geschossen, erklärte Hintze laut einer Pressemitteilung. (weiterlesen)

- Details
Öffentlichkeit wird von Wolfs-Lobby mit falschen Daten versorgt
Fakten zum Thema „Wolf“ vom Biologen Prof. Hans-Dieter Pfannenstiel:
CELLE (ram). Die Zahl der Wölfe in Niedersachsen nimmt rasant zu. Inzwischen wurden 20 Rudel amtlich bestätigt. Der Celler Kurier sprach über die Thematik mit dem Diplom-Biologen Prof. Hans-Dieter Pfannenstiel.
„Der Wolf war bei uns nicht richtig ausgestorben, weil immer Wölfe aus dem Osten eingewandert sind“, erläutert Pfannenstiel. „Zu Zeiten als es die DDR noch gab, war es dort gesellschaftlicher Konsens, dass jeder Wolf erlegt wird. Nach der Wiedervereinigung stand der Wolf plötzlich, wie bei uns in der alten Bundesrepublik, unter Totalschutz. Zu der Zeit ist auch die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU ausgebrütet worden, die auch bei uns in nationales Recht umgesetzt worden ist. Seitdem genießt der Wolf absoluten Schutz. Das ist genau der Zeitpunkt, an dem die Wölfe angefangen haben Rudel zu bilden und sich fröhlich zu vermehren - mit einer generellen Tendenz von Sachsen und Brandenburg in Richtung Nordwesten. Und jetzt sind sie in Cuxhaven angelangt.“ (weiterlesen)

- Details
Lufthansa verärgert die Jäger
Neu dürfen sie ihre Gewehre auf gewissen Flügen nach Grossbritannien nicht mehr transportieren.Jäger, die nach Schottland zur Jagd reisen, dürfen auf Lufthansa-Flügen nach Edinburgh, Glasgow und London Heathrow ihre Gewehre nicht mehr im Flugzeug transportieren. Das berichtet der «Aerotelegraph». Mit dem Verbot verärgert die Lufthansa die passionierten Jäger. Garry Doolan, ein Sprecher der Jagdlobby «British Association for Shooting and Conservation», beklagte sich in der Zeitung «The Herald». Es sei noch unklar, wie viele ausländische Jäger dieses Jahr aufgrund des Gewehrverbots nicht nach Schottland kämen. (weiterlesen)

- Details
Begehungsschein Angebot Bayern (Nördlich Chiemsee)
Biete Jagdgelegenheit in schönem Revier nördlich vom Chiemsee. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Brandenburg (Niederer Fläming)
Begehungsschein in Brandenburgischen niederer Fläming zu vergeben (weiterlesen)
- Details
Hunde GPS Tracker im Einsatz – Was leisten unsere Hunde wirklich?
Kann man die Leistung eines Jagdhunds auf der Drückjagd mittels Hunde GPS Tracker bewerten? Meute, Solojäger oder Standschnaller? Wo liegen die Unterschiede?
Mittels der Trackerapp auf dem Cyrus Outdoor Phone wertet Revierjagdmeister Roman von Fürstenberg die Hundeleistung auf einigen Gesellschaftsjagden aus.
Mit Hunde GPS Tracker im Treiben den Überblick behalten (weiterlesen)

- Details
EU-Agrarreform: Rechnungshof kritisiert Kommissionspläne
Der Europäische Rechnungshof hat den Anfang November präsentierten Vorschlag der EU-Kommission für die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 deutlich kritisiert. Der Vorschlag entspreche nicht den Zielen der EU für eine grünere und leistungsorientiertere Förderung der Landwirtschaft, erklärte die Luxemburger Behörde. (weiterlesen)

- Details
Warum sind Sie ein Jäger, Christian Lindner?
Der FDP-Chef ist nicht nur Politiker, sondern auch Jäger. Im Interview mit Tobias Peter und Gordon Repinski erzählt Christian Lindner, dass ihn der Blick eines Rehs anrührt, warum er trotzdem schießt – und warum er nicht jeden Parteifreund mit auf die Pirsch nimmt.
Herr Lindner, Sie haben vor Kurzem den Jagdschein gemacht. Hat es Sie große Überwindung gekostet, das erste Mal auf ein Reh zu schießen?
Der Moment des stillen Bedauerns ist eher nach dem Schuss. Wenn man das kleine Wesen erlegt im Gras liegen sieht – mit winzigen Hufen und Knopfaugen. Nur wenn man kein Herz hat, ist man da beim ersten Mal nicht gerührt. (weiterlesen)

- Details
Notwendiger Luchsabschuss sorgt für Empörung
Das kommt uns bekannt vor: Nach der Verfügung , einen jungen Luchs wegen mangelnder Menschenscheu zu töten, hagelt es Hasskommentare gegen eine schwedische Behörde. Der Unterschied: In Schweden ermittelt umgehend der Staatsanwalt.
Das Jungtier ließ sich auch durch Spezialisten nicht vertreiben, nachdem es sich über die Hühner eines Hobby-Tierhalters im Stadtgebiet von Kalmar hergemacht hatte. Nach Experten-Urteil ein sehr ungewöhnliches Verhalten für die sonst ausgesprochen scheuen Großkatzen. Seit dem vergangenen Sommer nehmen solche Begegnungen in der südschwedischen Kleinstadt (knapp 40 000 Einwohner) jedoch zu. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
- Details
Stöberhundeführer über SVLFG versichert
Ein Stöberhundeführer, der bei einer Jagd auf Schwarzwild einen Unfall hat, ist über die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (SVLFG) versichert. Das hat das Bundessozialgericht Kassel in letzter Instanz entschieden.
Geklagt hatte ein Stöberhundeführer, der bei einer Jagd auf Schwarzwild teilnahm und über einen Baumstamm stürzte und sich verletzte. Die SVLFG erkannte den Unfall nicht als Arbeitsunfall an. Die Begründung: Der Kläger sei „unternehmerähnlich“ tätig gewesen. (weiterlesen)


